Australien hat sich was für die vielen “Flüchtlingen” einfallen lassen

Australien hat genau so viel Probleme mit den "Flüchtlingen" aus dem meistens islamischen, aber auch aus dem nichtislamischen Südostasien ins Land strömen und sich dort wie die  Eroberer gebären, wie Europa.
Die Idee der neuen Prämierministerin Julia Gillard löst deswegen bei den Medien, die uns alle an den Feind verraten haben, wie auch in den Entsändeländern dieser "Flüchtlinge" (zumeist jung, männlich, unqualifiziert und besonders aggressiv) "Empörung". Frau Gillard hat sich nämlich überlegt, diese Menschen gar nicht ins Land zu lassen, sondern auf eine Insel außerhalb Australiens Auffanglager für sie zu errichten:

7000 Bootsflüchtlinge, die meisten aus Sri Lanka und Afghanistan, landeten in australischem Hoheitsgebiet an, etwa 150 von ihnen ertranken. Das Registrationszentrum auf den australischen Christmas Islands, das die vormaligen Lager in Papua-Neuguinea und Nauru ersetzt hat, ist überfordert.

Am Dienstag kündigte Frau Gillard überraschend ihre Initiative für ein regionales Auffanglager an. Es soll – ähnlich wie die „pazifische Lösung“ – der Abschreckung dienen und den Fluchthelfern in aller Welt die Geschäftsgrundlage entziehen. Darüber sei sie bereits mit dem Präsidenten Osttimors, José Ramos Horta, ins Gespräch getreten, teilte Frau Gillard mit. Allerdings bekundeten wenig später gleich mehrere Politiker Osttimors ihre Ablehnung. Der stellvertretende Premierminister José Luís Guterres sagte, das reiche Australien solle seine Probleme nicht in ärmere Länder exportieren.

Ein „Inselgefängnis“ für Flüchtlinge

Am Donnerstag versuchten die beiden starken Männer Osttimors, Premierminister Xanana Gusmao und Präsident Ramos Horta, den Konflikt zu entschärfen. Man wolle sich einer regionalen Lösung nicht entziehen und sei offen für Gespräche.

Man merkt aus dem Ton der FAZ, dass die Herzen in dieser Redakteure für ein paar Silberlinge gekauft wurden. Mögen sie ihre Jobs an ihren geliebten "Flüchtlinge" verlieren! Ihre Wohnungen und ihre Ersparnisse ebenfalls. Nur damit sie auch ihre eigene Fehler erkennen.

6 Kommentare:

  1. Das Stuttgarter Hutzelmännlein schrieb am 12. Juli 2010 um 20:23:

    In Europa werden wir bald ähnliche Auffanglager haben – fürs erste!

    :-P

  2. Korrektor schrieb am 12. Juli 2010 um 21:20:

    Auffanglager ist der EU ein Dorn im Auge. Es wird nichts dergleichen geben, auf Anweisung Europas. Mit der Zeit werden sogenannte Bürgerwehren entstehen und mit der Zeit wird sich Europa fragen, warum sich ehrliche Bürger Europas gegen Verbrecher, Mörder, Vergewaltiger, Drogendealer, Zuhälter, Landeroberer aus dem Ausland wehren im eigenen Lande. Wenn diese Frage gestellt wird, ab dann herrscht Bürgerkrieg. :Achtung!:

  3. dirt diver schrieb am 12. Juli 2010 um 21:39:

    Wir werden tolle Zeiten erleben.

  4. Kammerjäger schrieb am 13. Juli 2010 um 07:12:

    Auffanglager???….Genügen die Müllverwertungsanlagen nicht,
    die wir eh schon haben?
    Aus dem anfallenden Koran-Müll könnte man zum Beispiel umweltverträgliches Toilettenpapier recyclen – das müsste
    doch auch den Grünen gefallen, …….oder etwa nicht? :=)

  5. Karl Eduard schrieb am 13. Juli 2010 um 08:06:

    Inseln passen schon. Immerhin geben die ja vor, vor Tod und Folter zu fliehen. Eine Insel wurde ja auch zu Robinson Crusoes Heimat. Am leben und glücklich.

  6. Kreuzritter schrieb am 13. Juli 2010 um 16:16:

    Auffanglager? Machen wir doch grüne Kekse aus den Muselanten. Ich erinnere da an “Soylent Green” aus dem Film “Jahr 2022… die überleben wollen”. :twisted:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_2022%E2%80%A6_die_%C3%BCberleben_wollen

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