Brutalste Menschenhändler aus Bosnien und Rumänien


Sie kommen aus Bosnien-Herzegowina, gehören zu einem internationalen Türsteher-Ring genannt “United Tribuns” und sind die brutalsten Menschenhändler, von denen ich je gelesen habe. Einer von ihnen stammt aus Rumänien. Sie tätowierten der “Ware” die Namen der Besitzer in die Haut:

Die Angeklagten im Alter zwischen 26 und 38 Jahren gehören der Türstehervereinigung “United Tribuns” an und sollen seit dem Jahr 2002 in 34 angeklagten Fällen Frauen zur Prostitution gezwungen, erpresst und misshandelt zu haben. Einzelne der Frauen waren unter 21 Jahre alt.

Laut Anklage haben die Männer die aus unterschiedlichen Ländern stammenden Frauen systematisch ausgebeutet. Sämtliche Einnahmen mussten sie abgeben. Ferner wurden sie permanent überwacht und kontrolliert sowie von den Männern bedroht und körperlich misshandelt.

Außerdem wurden ihnen die Namen der Zuhälter eintätowiert, um die “Besitzverhältnisse” zu klären, wie es in der Anklage heißt. Einige Frauen seien zudem zur Brustvergrößerung gezwungen worden. Gegen einen Chirurgen in München läuft deshalb ein Ermittlungsverfahren.

Zwei weitere Verdächtige sind untergetaucht

Zu den Tatverdächtigen gehören noch zwei weitere Männer, die derzeit untergetaucht sind, vermutlich in Bosnien. Sie werden mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Die beiden Hauptangeklagten, ein 27-Jähriger aus Bosnien-Herzegowina sowie ein 33-jähriger Deutsch-Rumäne, sitzen in Untersuchungshaft. Sie gelten zusammen mit den zwei Untergetauchten als Köpfe der Bande. Die anderen drei Angeklagten sind auf freiem Fuß.

Bei einer Razzia mit 250 Einsatzkräften hatte die Polizei vor einem Jahr im Rotlichtmilieu von Villingen-Schwenningen belastendes Material sichergestellt, unter anderem auch eine Maschinenpistole vom Typ Kalaschnikow.

Für die fünf Prozesstage hat das Gericht besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen. So werden zwei der Angeklagten in Hand- und Fußfesseln vorgeführt. Außerdem müssen sich sämtliche Beobachter Ausweis- und Sicherheitskontrollen unterziehen.

SWR

Ich frage mich dabei, ob manche unserer Politiker und PolitikerInnen bereits auch schon solche Tatoos tragen? Vielleicht mit dem Namen “Erdogan”, “saudisches Königshaus” oder gar “Allah” darauf? Denn sonst könnten sie uns  solche Monster nicht als “Bereicherung” preisen.

Kategorie:  Frauen, Migrantion

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