Wenn es um die Staatsbürgerschaft geht, nimmt man sogar den Knast in Kauf

Atilla Selek

Der türkische Terrorist Atilla Selek sollte seine deutsche Staatsbürgerschaft verlieren. Die Staatsanwaltschaft betreibt das Verfahren mit Volldampf, damit der Selek bei seiner Knastentlassung gleich in die Türkei abgeschoben werden kann. Das passt dem Türken nicht.  Auch wenn er dieses Land so sehr hasst, dass er sich in die Luft sprengen wollte, nur um dem hier lebenden Volk zu schaden, wehrt er sich mit Händen und Füssen, wenn es darum geht, dass er zurück in die Türkei gehen muß:

Einer der vier verurteilten Terroristen der "Sauerland-Gruppe", Atilla Selek aus Ulm, hat überraschend seinen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung zurück gezogen. Nach SWR-Informationen steht der Streit um Seleks deutsche Staatsbürgerschaft hinter der Rücknahme.

SWR

Wenn Türken ein Land (Deutschland) so sehr lieben, aber das hier lebende Volk so sehr hassen, kann man das nur in einer Art interpretieren: Sie betrachten das Land, als bereits das ihre und sie wollen die hier lebenden Deutschen ausrotten. Sie kommen als Eroberer.

Ein Kommentar:

  1. Sir Toby schrieb am 30. Juni 2010 um 17:29:

    Diese Sauerland-Gruppe bestand ja nun anscheinend wirklich ‘aus echten Leuchten’ – einer dümmer als der andere! Könnte es da nicht einfach so sein, daß der dämliche Museltropf einfach nur zwei Haltungen lebt, deren Widersprüchlichkeit ihm nicht einmal als Problem auffällt? Als Dschihadist haßt er … na ja, alles eben was er als unislamisch wahrnimmt. Und als ganz normaler Konsument gefallen ihm die Möglichkeiten, die ihm das Leben hier bietet natürlich viel besser als das, was ihn in der Türkei erwarten wollte. Mit einer Qualifikation als gescheiterter Bombenbastler sind die Aussichten auf gutes Einkommen und gutes Leben in der T. wohl nicht so berauschend. Hier könnte er nach Abschluß seines Knastaufenthaltes vielleicht wenigstens durch ein paar Talkshows touren und sich dabei gewinnbringend selber vermarkten…

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