Israel bringt die Linken Vögel in Luxusgefängnissen unter
So sehen die Gefängnisse der Kulturen an, für die diese linke Knastvögel sich einsetzen. Aber sie selber meckern auch über die Knastbedingungen in Israel.
Die Aufzählung der linken Terrorsympathisanten, die wegen ihrer Gesetzeslosigkeit zu Knackis wurden, klingt wie ein Party der reichen internationalen Linken aus den Rotweingürtel der reichen Länder:
Alle kommen heraus, in unserem Trakt sind von rund sechzig Personen mindestens zwölf Medienleute: Filmemacher, schreibende Journalisten, Fotografen aus der Tschechischen Republik, Italien, Frankreich, Irland, Australien, der Türkei, Jordanien. In der starken griechischen Gruppe gibt es zwei Professoren, Gewerkschaftler, Ingenieure, Facharbeiter, einen Studenten aus Zürich und Naim Elghandour, den Schiffskoch der „Eleftheri Mesogeios“, einen gemütlichen Exil-Ägypter mit griechischem Pass.
Die israelischen Beamten müssen dieses Detail berücksichtigt haben, wenn sie diese Leute in solchen Gefängnissen untergebracht haben:
Linker Hand, weiter vorne dann eine Art kleiner Küchenbereich mit Spülwannen, danach beginnen die Zellen im Erdgeschoss. Ganz rechts, neben dem Eingang, Duschen in offenen Kabinen, über jeder Dusche ist eine Kamera angebracht. An der Wand daneben eine Reihe Münztelefone. Im letzten Drittel dieses unteren Bereichs sind die Sitzflächen für die Gefangenen, jeweils vier an einen Metalltisch geschweißt. Auf einem der Tische prangt der Stempel von TÜV Rheinland. Wir erhalten zwei kleine Stück Seife, drei Päckchen Shampoo, eine Zahnbürste, Zahnpasta, ein Handtuch, eine Plastiktasse und ein Esstablett.
Über eine Treppe kommt man in den ersten Stock mit weiteren Zellen: jeweils vier Betten, ein Tisch mit angeschweißter Sitzfläche, ein Schrank mit vier Abteilungen. Die Toilette hinter einer Tür, die oben und unten Freiraum lässt. Die Spülung macht einen Lärm wie ein Presslufthammer. Schlafraum und Toilette sind mit Überwachungskameras bestückt. Oben an der Wand ein Ventilator, der Kühlung spenden soll. Aus dem vergitterten Fenster sieht man hinter den großflächigen Gefängnisbauten die Wüste Negev.
Ich muß sagen, ich hatte in meiner Studentenzeit nicht solchen Luxus. Bei uns war die Toilette am ende des Korridors und wir waren auch mehrere Leute im Zimmer. Viele Gastarbeiter und Wanderarbeiter hausen in vielen Ländern Europas unter noch schlimmeren Bedingungen.
Und Reisende berichten oft, dass sie für Geld in den Ländern der Islamo-Linken viel schlechtere Unterkünfte erhalten. Und das gegen Bezahlung. Ich würde diese Bedingungen etwa mit einer Pension der Kategorie 2-Sterne gleichsetzen, zumindest in solchen Ländern außerhalb Europas.
Denn merkt euch: Der Bericht sagt nichts von Kakerlaken, nichts vom Folter und schon gar nichts von indirektem Folter, so wie z. B. in einem türkischen oder sonstigen islamischen Gefängnis. Oder doch! Aber nicht die Gefängniswärter schickanieren die Knackis, sondern gar andersrum, diese wilden islamo-linken Knanstvögel randalieren ständig:
Schon am ersten Abend wird klar, dass die Vollzugsmitarbeiter es nicht leicht haben werden. Laut wird nach Rechtsanwälten und Diplomaten gerufen, einige wollen telefonieren – ein Durcheinander sondergleichen. Die israelischen Gefängniswärter schauen erstaunt auf das Chaos. Einer von höherem Rang tritt vor und bittet um Ruhe, dann dürften wir morgen auch telefonieren. Geschrei und Gelächter. Wir seien keine Gefangene, sagt der Israeli, sondern Besucher, ja Gäste, und schon ruft einer aus dem Hintergrund: „One Cappuccino please!“ Die Angelsachsen sind mit Whisky-Bestellungen dabei.
Und am Ende protzt man auf gutmenschlich journalistischen Manier:
Bei manchen Gefängnisbediensteten spürt man den ansteigenden Adrenalinspiegel. Sie stehen hier nicht Palästinensern gegenüber, sondern selbstbewussten Europäern, die sich nicht einschüchtern lassen und auf die Einhaltung der Menschenrechte pochen.
Oh, wir wünschen diesen linken Knackis aus dem ganzen Herzen, dass sie endlich einmal in ein Gefängnis einer richtig linken Regierung landen und dort ihren Spaß erleben, z. B. in China. So vielleicht für 10-12 Jahre, wie dort bei den Kommies üblich ist. Oder dass sie in ein nettes islamisches Gefängnis landen, oder gar in die Krallen ihrer Schützlinge. Jeder von ihnen sollte von der Hamas für Lösegeld entführt werden und für Monate in ein dunkles Loch gesteckt, mit Wasser und Brei leben. Dann würde ihnen das Selbstbewußtsein und die Lust auf Krawalle vergehen. Denn das ist derzeit ihr Problem: Ihnen geht es einfach zu gut, denn sie sind in Israel und nicht in der Türkei eingebuchtet wurden.
Vergleichsweise hier ein paar Gefängnisse in der Türkei,wo diese linken Journalisten einsitzen sollten:
Türkei: Fünfzehnjähriges Mädchen wegen Terrorismusanklage in Haft
Der Bericht einer Kanadierin aus einem türkischen Gefängnis
Türkei: Fünfzehnjähriges Mädchen wegen Terrorismusanklage in Haft

Eine Seefahrt, die ist lustig. Das Motto dieser war jedoch mehr
‘Denn sie wissen nicht, was sie tun’.