Prügelei im Disco-Shuttle-Bus mit Knochenbrüchen
Stell dir vor, du flüchtest vor einer Seuche. Aber gleichzeitig trägst du die Keime in dir, nimmst du sie überall hin mit, wohin du flüchtest, und du weigerst dich ständig, dich behandeln zu lassen. Genau diesem Muster entspricht die Prügelei im Augsburger Disco-Shuttle-Bus. Die Gemeinden haben diese Busse überhaupt nur deswegen eingerichtet, um den Jugendlichen einen sicheren Heimweg zu bieten, nach der Disco. Das lassen sich die Gemeinden was kosten. Und wie sich herausstellt, werden solche Busse selber zum Unsicherheitsfaktor, weil eben die größte Risikogruppe für die Gesellschaft solche Jugendlichen selber sind:
Die beteiligten Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren waren auf dem Heimweg aus der Disco in Untermeitingen. Schon auf dem Weg nach Augsburg kam es zwischen mehreren Personen zum Streit wegen des Verhaltens im Bus.
Beim Aussteigen in Augsburg eskalierte die Situation. Nach Polizeiangaben sprang ein 17-Jähriger einen 20-jährigen Mann von hinten an und schlug diesen nieder.
Daraus entstand ein großes Gerangel und Geschubse bei dem insgesamt zehn bis 15 Personen beteiligt waren, so die Polizei. Ein 17-jähriges Mädchen brach sich im Getümmel einen Finger. Andere Beteiligte trugen Prellungen davon.
Die Polizei rückte schließlich mit fünf Streifenwagen an, um die Kontrolle über die Situation zu bekommen.
Die Aufklärung, wie es zu dem Streit und der anschließenden Schlägerei gekommen ist, gestaltete sich allerdings schwierig, meinte die Polizei, da viele der Jugendlichen zum Teil einen hohen Alkoholspiegel hatten.
Übrigens entsprechen auch die islamischen Flüchtlingen dem Gleichnis mit der Seuche: Sie flüchten von den Auswirkungen des Islam und gleichzeitig bringen sie den Islam mit sich hierher. Bevor man sie hier in die Gesellschaft entläßt, sollte man sie kräftig entislamisieren.
