Londoner Harrods wird unter den Moslems verschachert

Harrods ist eine der symbolträchtigsten Immobilien Londons. Seit Jahrzehnten gehörte sie dem ägyptischen Moslems Mohammed Al Fayd. Jetzt hat er sie an einem anderen Moslem verkauft, an einem Wüstenscheich aus Qatar. Diese "Investoren" sind die Hauptursache dafür, dass die Dhimmipolitiker in Großbritannien eine dermaßen verräterische islamophile Politik betreiben, gegen das eigene Volk und seine Interessen. Hier sind die Nachrichten zu Harrods:

Der ägyptische Milliardär Mohammed Fayed hat das Londoner Nobelkaufhaus Harrods an ein Investmentunternehmen im Emirat Katar verkauft. Wie seine Bank Lazard International mitteilte, will Fayed nach 25 Jahren als Chef von Harrods mehr Zeit mit seinen Kindern und Enkelkindern verbringen. Er habe Harrods zu einer einzigartigen und weltweit bekannten Luxusmarke gemacht, hieß es in der Mitteilung. Medienberichten zufolge soll der Kaufpreis bei 1,5 Milliarden Pfund (rund 1,7 Milliarden Euro) liegen.

Fayed, dem auch der britische Fußballclub Fulham gehört, hatte das Luxus-Kaufhaus zusammen mit seinen Brüdern 1985 gekauft. Das Unternehmen Qatar Holding ist der fünfte Eigentümer seit der Gründung des Kaufhauses Mitte des 19. Jahrhunderts.

Fayed ist der Vater von Dodi Fayed, der 1997 gemeinsam mit seiner damaligen Freundin Prinzessin Diana bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam. Viele Jahre bemühte sich Fayed um den Nachweis, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um ein Mordkomplott handelte.

AFP

Europa wird nicht wieder sicher sein, bevor nicht solche Besitztümer den Einheimischen wieder zurückgegeben werden. London sollte den Engländern gehören, die Verfremdung ist  unrechtmäßig. Die Araber sollten diese Besitzümer an den rechtmäßigen Eigentümern zurück geben.

8 Kommentare:

  1. beatsche schrieb am 8. Mai 2010 um 18:49:

    Das ist doch totaler Blödsinn, das klingt ja wirklich sehr nationalistisch. Wer ist denn der rechtmäßige Eigentümer, doch wohl der, der es gekauft hat.

  2. Kybeline schrieb am 8. Mai 2010 um 21:31:

    @beatsche
    Noch vor 10-15 Jahren konnte man z. B. als Deutsche in Österreich nicht so leicht eine Immobilie kaufen. Und die Schweiz hat den Ausländern auch nicht so leicht gemacht, Immobilien in der Schweiz zu erwerben. Und das galt noch vor 2-3 Jahrzehnten in vielen Ländern Europas.

    Ich finde, dieser Ausverkauf von heute ist Blödsinn. Wenn du das nationalistisch nennst, dann nenne ich all die Ausverkäufer einfach Verräter. Und Verrat ist nicht Blödsinn, Verrat ist eine gemeingefährliche Straftat gegen das Kollektiv, was früher einst Volk hieß. Die Leute, die sofort “nationalistisch” und “blödsinn” schreien, sind für solche Zustände, wie wir heute haben, Schuld. Sie haben den Verrat Tag für Tag betrieben.

    Wieso war es vor 10-20 Jahre eine Selbstverständlichkeit und heute soll “Blödsinn” sein? Nur weil manchen geldgierigen Ausverkäufer es nicht in den Kramm passt?

  3. Kosuch schrieb am 9. Mai 2010 um 00:45:

    Und das galt noch vor 2-3 Jahrzehnten in vielen Ländern Europas.

    Ja in der DDR, Polen, Tschechoslovakei etc.

    Sehr überraschend, daß gerade hier zu Verstaatlichung aufgerufen wird.

  4. Kybeline schrieb am 9. Mai 2010 um 08:41:

    @Kosuch

    Das waren keine Verstaatlichungsgesetze. Sie regelten nur, wer Immobilien im Land erwerben darf und wer nicht. Großbritannien hat nun mal sehr sarfe Waffengesetze aber sehr lasche Zuwanderungsgesetze (Es ist kein Pflicht, den Ausweis bei sich zu führen) und sehr lasche Immobiliengesetze. Und das hat zu dieser unseligen Lage von heute geführt.

    Wenn die Gesetze nicht passen, müssen sie erschafft werden. Aber den Islam müssen wir loswerden, bevor wir daran zugrunde gehen. Der Islam ist ein Fluch und kein vernünftige Mensch kann diese Religion des Pädophilen Skalvenhalter-Propheten haben wollen.

  5. Kosuch schrieb am 9. Mai 2010 um 12:58:

    Das sind Gesetze die den Freien Markt blockieren.
    Verkauf von Land/Immobilien an Investoren (egal welcher Herkunft) = Freier Markt.
    Kontrolle des Staates über die wirtschaftlichen Vorteile hinweg sowie Blockaden die auf irgendwelchen nationalistischen Idealen basieren = Totalitarismus (z.B. Kommunismus, Nationalsozialismus, Diktatur etc.).

    Du kannst nicht einfach Waffengesetze mit Immigrationsgesetzen und Immobilienhandel in einen Topf werfen. Das ist doch vollkommener Quatsch.
    Da hat jemand genug Kohle und kauft daher ein Objekt.
    Das ist auf dem Freien Markt vollkommen legitim. Vor allem wenn er auch noch dermaßen viel Kohle dafür hinlegt. Es ist ja nicht so als ob das irgend ein asozialer Font aus den USA wäre der durch irgendwelche Tricks da ran gekommen ist.
    Das ist ein vollkommen legitimer Deal.
    (Nicht, daß der Font illegitim wäre aber da könnte man sich darüber aufregen. Alles andere riecht nach linker Propaganda)

  6. Kybeline schrieb am 9. Mai 2010 um 13:17:

    irgend ein asozialer Font

    Die größten Assis sind diese islamischen Investoren. Die sollten lieber in ihrem Dubai investieren, dort gehören sie hin.

  7. Harrods in London: Noch 140 Tage @ schrieb am 6. September 2010 um 16:32:

    Harrods in London: Noch 140 Tage bis Weihnachten…

    Harrods ist wohl das grösste Einkaufszentrum in London, und daher geht es auch nicht unbemerkt an uns vorbei, dass man do……

  8. Schüler in NRW sollen einen Facebook Führerschein machen - Die Kritiker schrieb am 7. September 2010 um 00:05:

    [...] postet, auch von vielem Fremden gesehen werden kann, aber auch von Chefs, Lehrern, etc. Wie literaturcafe.de ausführlich berichtet, ist auch auf dem Gefällt-Mir-Button besondere Acht zu geben, denn [...]

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