Der islamische Rassismus

Die Moslems behaupten immer wieder, es gäbe kein Rassimus im Islam, dort wären alle Menschen gleich. Sie gehen sogar so weit um zu behaupten, dass der Rassismus ein Produkt des Weißen Mannes sei. Warum aber kaufen sich die Araber bevorzugt schwarze Sklaven? Die Römer und die Byzantiner hatten solche Vorlieben nicht entwickelt. Die Römer und die Griechen diskriminierten noch nicht nach der Hautfarbe. Das alles hatten erst die Araber eingeführt,  im Zuge der Islamisierung. Wir haben immer wieder gezeigt, dass die Moslems und der Islam selber rassistisch ist. Hier ist wieder ein konkretes Beispiel aus meiner Badezimmerlektüre "Sklavin" von Mende Nazer:

18 Glaube, Hoffnung, Selbstbewußtsein

Manchmal ertappte mich Rahab, wenn ich mich im Gebüsch versteckte, tief in Gedanken versunken, und auf das Tor starrte, das zur Straße führte. Sie hatte mich meist schon einige Zeit beobachtet und begann dann, mich mit Vorwürfen zu überhäufen. "Na, yebit (Sklavin), woran denkst du? Ach, das brauchst du mir gar nicht zu verraten. Du willst fliehen. Tja, ich sage dir, was mit dir passiert, wenn du davonläufst. Dann bitte ich Abdul Azzim nämlich, mit den Männern loszugehen, deine Familie zu suchen und sie alle zu töten. Und wenn man dich zurückbringt, rasiere ich dir den Kopf und beschneide dich. Schließlich ist allgemein bekannt, dass alle Nuba khuluf sind - unrein. Und außerdem Ungläubige."

Rahab und Mustafa hielten sich für fromme Moslems. Jeder Moslem besitzt eine Gebetsmatte, eine muslaiyah, und Rahab und Mustafa hatten ganz besonders schöne Exemplare,  seidenweich und mit kompizierten islamischen Mustern verzeirt. Stolz erklärten sie mir, ihre muslaiyahs stammten aus dem weit entfernten Saudi-Arabien, dem heiligsten Land des Islam.  Von einem Moslem wird erwartet, dass er mindestens einmal im Leben nach Mekka in Saudi-Arabien pilgert, wo der Prophet Mohammed geboren ist. Soweit ich wußte, planten Rahab und Mustafa, in absehbarer Zeit dorthin zu reisen. Vor jedem ihrer fünf täglichen Gebete nahmen sie die rituellen Waschungen vor und reinigten Arme, Gesicht und Füße. Dann wandten sie sich nach Osten und rezitierten leise und innig ihre Gebete.

Nachdem die Männer mein Dorf überfallen hatten und ich nach Khartoum verschleppt worden war, hatte ich lange keine Gelegenheit  mehr gehabt zu beten. Doch vom ersten Tag in Rahabs Haus an wußte ich, dass ich unbedingt wieder damit anfangen mußte. Ich sah mich um, doch ich konnte nichts entdecken, das sich als muslaiyah benutzen ließ. Nachdem ich im Bad meine rituellen Waschungen vorgenommen hatte, schloss ich die Tür meines Schuppens, zog das Laken von der Matratze und legte es auf den Boden. Mehr konnte ich nicht tun. Wo Osten war, mußte ich erraten. So verrichtete ich mein erstes Gebet des Tages.

Danach schlüpfte ich in meinen Schuppen und betete, wann immer ich mich ein paar Minuten freimachen konnte, und ich fühlte, dass die Gebete mir viel Kraft gaben. Einige Wochen lang betete ich auf diese Weise, ohne dass Rahab etwas davon ahnte. Sie beschimpfte mich zwar, weil ich ständig  "verschwand" oder "unpünktlich" war, doch ich verriet ihr nicht, was ich da trieb. Eines Tages jedoch ging ich beten und vergaß, zuvor nach Rahab Ausschau zu halten. Ich kniete mich hin, streckte die Hände mit nach oben gebreiteten Handflächen aus und bat Gott, mir bei der Flucht zu helfen und mich zu meiner Familie zurückzubringen. Noch während ich betete, hörte ich Rahab brüllen: "Yebit, wo steckst du?" Ich versuchte, so schnell wie möglich zu Ende zu beten. Aber plötzlich wurde die Tür aufgerissen, und Hanin kam in meinen Schuppen gestürmt. Als sie mich beim Beten sah, drehte sie sich um und rief: "Mama! Mama, sie ist hier drin und betet."

Rahab näherte sich und blieb auf der Schwelle stehen. "Hmm...", meinte sie mit höhnischer Miene. "Jetzt versurchst du sogar schon, uns nachzuahmen. Meinst du wirklich, dass Gebete für Leute wie dich bestimmt sind? Für Schwarze? Das ist doch wohl ein Scherz." "Denkst du, ich hätte erst heute mit dem Beten angefangen?", hätte ich ihr am liebsten geantwortet. "Ich tue das seit meiner Geburt. Du kannst mir zwar meine Mutter, meinen Vater und mein Zuhause nehmen, aber nicht meinen Glauben. Dazu müßtest du mich erst umbringen."

Nach diesem Zweischenfall versuchte Rahab stets, mich am Beten zu hindern. "Du gehst doch nicht etwa beten?", erkundigte sie sich dann. "Zum Beten hast du keine Zeit. Du verstehst doch sowieso nicht, was du da tust. Wußtest du nicht, dass der Islam nichts für Schwarze wie dich ist?"

Jedes Mal, wenn ich ihr nicht gehorchte, indem ich meine Gebete sprach, spürte ich, wie der Winderstandsgeist in meinem Herzen wuchs, und ich war überzeugt davon, dass Allah mir half, indem er mir die Kraft gab, nicht vor dieser bösartigen Frau zu verzagen.

Wir sind doch beide Musliminnen, dachte ich häufig. Wir glauben an denselben Gott. Warum also legte sie mir ständig Steine in den Weg? Doch je länger ich darüber nachgrübelte, desto klarer wurde mir, dass ich bis jetzt ausschließlich von Moslems unterdrückt worden war. Die Angreifer hatten beim Überfall auf unser Dorf "Allahu Akhbar - Gott ist groß" gerufen. Der Sklavenhändler Abdul Azzim war ebenfalls Moslem - und dasselbe galt für Rahab und ihre Familie. All diese Leute hielten sich für gläubige Anhänger des Islam. Und dennoch hatten sie das Volk der Nuba, die Angehörigen meines Stammes, getötet, vergewaltigt, gefoltert und versklavt, obwohl auch wir Moslems waren.

Tja. Befreit wurde sie erst in London, im Land der "Ungläubigen". Die Moslems sind eben doch die schlechtere Menschen,  die Sklavenhalter. Mohammed selber hat es ihnen erlaubt, Sklaven zu halten.

Mohammed war ein Sklavenhalter!

9 Kommentare:

  1. Marti schrieb am 9. Mai 2010 um 14:33:

    In Ländern wie Marokko gibt es bis heute eine große Zahl von Nachfahren schwarzer Sklaven, die nach wie vor diskriminiert und ausgegrenzr werden.

    Aber darüber spricht man nicht, weil es nicht polittisch korrekt ist. Nur über europäische Sklaverei darf man reden.

    Zum Glück gibt es mittlerweile Bücher wie Egon Flaigs “Weltgeschichte der Sklaverei”, die auch das schlimmste Sklavenhaltersystem, das es je gab, klar benennt, nämlich das islamische.

  2. Kosuch schrieb am 9. Mai 2010 um 15:36:

    Klar und die ganzen Schwarzen die in solchen Mengen in die USA gebracht wurden, daß sie nun einen grossen Teil der Bevölkerung darstellen oder die Kolonialzeiten sind natürlich nichts dagegen oder wie?
    Marti man sprich über die Sklaven in den USA wenn schon. Europa hatte nicht annähernd so viele schwarze Sklaven.
    Die Kolonialländer haben die Menschen viel lieber vor Ort versklavt und ermordet.
    Ganz Afrika war zwischen den europäischen Mächten aufgeteilt falls euch das irgendwie entgangen sein sollte.
    Das kann der Islam selbst in 100 Jahren nicht mehr aufholen.
    Was soll das ganze hier eigentlich?

  3. GOEGY ISTVAN schrieb am 9. Mai 2010 um 16:07:

    SUCHEN WIR NICHT SCHWACHSTELLEN IN DER ISLAMISCHEN GESELLSCHAFT, DIE ES SICHER ZUHAUF GIBT!

    DER WIRKLICHE FEIND UNSERER TRADIERTEN WERTE UND KULTUR SITZT WIEDER EINMAL IN DER MANIPULIERBAREN DEUTSCHEN ÖFFENTLICHKEIT, DIE SEIT MARTIN LUTHER IMMER WIEDER FEINDBILDER BRAUCHT UND SUCHT ; EINMAL SIND ES DIE JUDEN, DANN DIE FRANZOSEN, DIE SLAWEN, DIE KATHOLIKEN UND – NACHDEM ANTISEMITISMUS UND RASSISMUS DURCH MAULKORB VERBOTEN SIND , HAT MERKELS IV. REICH DEN KATHOLIZISMUS ZM MÜLLEIMER DER NATION ERKOREN, IN DEM JEDERMANN/FRAU SEINEN GANZEN FRUST UEBER DIE MÜHSALE DES HEUTIGEN LEBENS ABLADEN KANN.
    ANTIKATHOLIZISMUS IST – SO WIE IN BRAUNEN ZEITEN DER JUDENHASS – IN DEUTSCHLAND D I E GROSSE MODE.

    ABGESEHEN HAT MAN ES IN WIRKLICHKEIT AUF DIE NICHT IMMER SEHR POPULÄREN WERTE DER KIRCHE UND DEREN NICHT UNBEDINGTE MAIN-STREAM TAUGLICHKEIT. MAN NIMMT IN PRESSE UND INTERNET KEIN BLATT MEHR VOR DEN MUND.

    BOSHAFTIGKEIT, TAKTLOSIGKEIT, UNTERSTELLUNGEN UND VORVERURTEIL-UNGEN WERDEN LOCKER MIT BERECHTIGTER KRITIK GEMISCHT, DIE DADURCH WIEDERUM AN GLAUBWÜRDIGKEIT VERLIERT.

    IN DER ISLAMISCHEN WELT HABE ICH VERGLEICHBARES NICHT VORGEFUNDEN, SONDERN VIEL MEHR RESPEKT UND VERSTÄNDNIS FUR ANDERE WELTAN-SCHAUUNGEN.

    DIE AKTUELLEN HAEME- UND SPOTT-AEUSSERUNGEN VON SEITEN LAIZISTISCHER UND ANGEBLICH ÖKUMENISCH BRÜDERLICH VERBUNDENER KREISE IN DEUTSCHLAND SIND WOHL EINMALIG.

    NEHMEN WIR UNS DIE ISLAMISCHE GESELLSCHAFT – NICHT DEREN FANATI-SIERTE MINDERHEIT – ALS BEISPIEL.

  4. Marti schrieb am 9. Mai 2010 um 16:40:

    Insgesamt wurden in die USA nur sehr wenige Sklaven gebracht, wesentlich weniger als in die islamische Welt und auch wesentlich weniger als beispielsweise nach Brasilen.

    Der Grund, warum es heute so viele Nachfahren von schwarzen Sklaven in den USA gibt, sind die relativ guten Lebensbedingungen für Schwarze in den USA: sie durften sich immer mit anderen Schwarzen fortpflanzen und wurden nicht wie in der islamischen Welt als Eunuchen eingesetzt oder regelmäßig zu Konkubinen ihr Herren.

    Der Islam erlaubt nämlich ausdrücklich, dass der Herr seine Sklavin sexuell gebraucht (genau das it es nämlich), auch gegeben ihren Willen.

    Auch war die Sklavenarbeit in den USA nicht so, dass immer neue importiert werden mussten, weil die Arbeit sie tötete, sondern sie vermehrten sich gut.

    Erst wenn man sich umfassend über die Sklaverei informiert und nicht nur über linke und “antiimperialistische” Propaganda, bekommt man ein realitisches Bild.

    Deshalb sind Linke und ihre Helfer von der neue SA (“Antifa”) ja auch bestrebt, alle gegenteiligen Äußerungen durch sozialen Druck aber zuhnemned auch durch brutale Straßengewalt zu unterdrücken.

    Das gesellschatliche Weltbild der Linken ist genauso irrig wie ihr wirtschaftliches, das sich durch den Zusammenbruch des Kommunismus ja zum Glück weitesgehend delegitimiert hat.

    Das gesellschaftliche Weltbild der Linken bricht mit Multikulti zusammen, weshalb die Linken es ja auch mit allen Mitteln verteidigen.

    Muslime sind übrigens den Linken im Grunde scheißegal, es geht nur darum ihr krankes linkes Weltbild zu verteidigen.

  5. Kosuch schrieb am 9. Mai 2010 um 16:54:

    Ja ist ja fast gar nichts: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:US_Slavery_Statistics_1680_thru_1860_North.jpg&filetimestamp=20080724184909
    Oh ja die schwarzen hatten es so gut in den USA. Sie hatten sogar ihre eigenen Busse, Toiletten, Gesetze und die Baumwollfelder waren ja auch ein toller Job nicht wahr?
    Diverse Fans dieses vorbildlichen Lebensstils mit automatischer Sklavenvermärhung tragen heute immer noch Bettücher mit Schlitzen.

    Oh je Brasilien. Die durch die Portugiesen versklavten Urvölker. Ich erinnere mich..die waren aber nicht schwarz.

    Du hast schön die gesamte Versklavung des afrikanischen Kontinets durch die Europäer ausgeblendet dafür kommst du mir jetzt mit Linken?!

    Lustig

  6. Marti schrieb am 9. Mai 2010 um 17:08:

    Diskutieren mit linken Dumpfköpfen – Zeitverschwendung!

  7. erik schrieb am 9. Mai 2010 um 19:04:

    @ Kosuch

    lies es und dann weißt du bescheid – hoffentlich.

    http://www.perlentaucher.de/artikel/6008.html

    Tidiane N’Diaye: Der verschleierte Völkermord
    Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika

    Die Araber haben auf ihren Eroberungszügen erst Nordafrika eingenommen, unterworfen und islamisiert, dann Spanien, wo sie eine hochentwickelte Kultur hervorbrachten, die in den Emiraten und Kalifaten von Cördoba ihren Ausdruck fand. Auf ihrem Rückzug nach Afrika, der mit einer erneuten Islamisierungswelle der Völker einherging, brachten sie gewaltiges Unheil mit sich. Der Vormarsch der Araber wurde für die schwarzen Völker zu einer regelrechten Überlebensfrage. Millionen Afrikaner wurden überfallen, niedergemetzelt, gefangen genommen oder kastriert und unter unmenschlichen Bedingungen karawanenweise quer durch die Sahara oder, von den ostafrikanischen Kontoren für menschliche Ware aus, über den Seeweg in die araboislamische Welt deportiert. Die meisten Araber, die im Zuge der ersten Welle zur Islamisierung der schwarzen Völker nach Nordafrika gelangten, gaben sich als Glaubenspfeiler und Vorbild für die Gläubigen aus. Sie zogen oft von Region zu Region, den Koran in der einen Hand, in der anderen das Messer, dabei heuchelten sie ein «frommes Leben» und nahmen in jeder ihrer Äußerungen Bezug auf Allah und die Hadithe* seines Propheten.
    In Wahrheit traten die arabischen Sklavenhändler, die Afrika verheerten, diese schönen und edlen Prinzipien vorsätzlich, siegessicher und voller Verachtung mit Füßen. Denn unter diesem religiösen Vorwand begingen sie die schändlichsten Verbrechen und die entsetzlichsten Grausamkeiten. Edouard Guillaumet schrieb dazu: «Was für ein Unglückstag für Afrika, als die Araber den Kontinent betraten. Denn sie brachten nicht nur ihre Religion, sondern auch ihre Verachtung für den Neger mit …»
    Mag es aus heutiger Sicht scheinen, dass die Anhänger des sozial-moralisch und intellektuell integren Propheten Mohammed bei der Islamisierung der afrikanischen Völker in den meisten Ländern Kompromisse eingegangen waren und die vorhandenen Kulturen und Sprachen weitestgehend wahrten, so ist dies nur ein Teil der Wahrheit: Die Geschichte der Araber, die die schwarzen Völker in die Finsternis tauchten, war vor allem die Geschichte erbarmungsloser Grausamkeiten.
    Hatte der transatlantische Sklavenhandel vier Jahrhunderte gewährt, so haben die Araber dreizehn Jahrhunderte lang den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara ununterbrochen geplündert. Der größte Teil der Millionen deportierten Afrikaner kam infolge der unmenschlichen Behandlung und der systematisch angewandten Kastrierung ums Leben.
    Der arabomuslimische Sklavenhandel begann, als der General und Emir Abdallah ben Said den Sudanesen im Jahre 652 einen bakht (Vertrag) aufgezwungen hatte, der sie jährlich zur Lieferung von Hunderten Sklaven verpflichtete. Die meisten stammten aus den verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Darfur-Region. Von hier aus ging ein beispielloser Menschenraub aus, der offiziell erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts sein Ende finden sollte.
    Dieses schmerzvolle Kapitel der Geschichte der schwarzen Völker ist noch immer nicht abgeschlossen. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg und nachdem der ganze Schrecken der Shoah ans Tageslicht kam, erfuhr die Welt das wahre Ausmaß der Grausamkeit des Menschen, aber auch seiner Vergänglichkeit. Unter dem Eindruck dieses Schocks erklärte die internationale Gemeinschaft in Form eines berühmten und denkwürdigen never again, dass sie so etwas nie wieder zulassen würde. Den künftigen Historikern wird dies umso absurder erscheinen, als sich gerade zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Sudan eine ethnische Säuberungskampagne unter der Bevölkerung des Darfur abspielt.
    Bereits im April 1996 verwies der Sondergesandte der Vereinten Nationen für den Sudan auf eine «erschreckende Zunahme der Sklaverei, des Sklavenhandels und der Zwangsarbeit im Sudan». Im Juni des gleichen Jahres schrieben zwei Journalisten der Baltimore Sun, denen die Einreise in den Sudan gelungen war, in ihrem Artikel «Zwei Zeugen der Sklaverei», dass sie zwei junge Sklavinnen freikaufen konnten. Der Horror im Darfur währt mittlerweile seit dem 7. Jahrhundert bis hinein ins 21. Jahrhundert, mit dem Unterschied, dass es nun auch eine ethnische Säuberung gibt.
    Es wäre an der Zeit, dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel. Denn obwohl sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen, kann man mit Fug und Recht sagen, dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel. Und dieses unendliche Gemetzel, dieser Völkermord unter freiem Himmel währt noch heute vor unser aller Augen.
    Tidiane N’Diaye

  8. Kosuch schrieb am 9. Mai 2010 um 21:13:

    gelöscht

  9. Kammerjäger schrieb am 12. Mai 2010 um 00:43:

    @ Kosuch….
    Ist “Kosuch” vielleicht die Abkürzung von ‘Kopf sucht Hirn?
    Kleiner Tip von mir:(falls du Moslem bist)Such doch mal im
    Skrotum (Hodensack)dem Standard-Platz für moslemische Gehirne!

    ….keine Ursache!(gern geschehn!)

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