USA: Einwanderungstraum vor dem aus?

Immer wieder gaben uns die Politiker und die Anhänger der Multikulti-Ideologie die USA als Beispiel: Dort klappt alles wunderbar mit der Migration, dort sind alle Integriert, dort ist jeder willkommen usw. Jetzt scheint dort eine Wende einzusetzen, zumindest im Bundesland Arizona:

Mit einem Seufzer begann Arizonas Gouverneurin Jan Brewer ihre Erklärung nach der Unterzeichnung des US-weit schärfsten Gesetzes gegen illegale Einwanderer. Sie habe beschlossen, das Gesetz zu unterzeichnen, weil sie fest daran glaube, dass es das Beste für Arizona sei. "Gewalt und Verbrechen an der Grenze im Zusammenhang mit illegaler Einwanderung bereiten unseren Bürgern große Sorgen. Für die Regierung hat nichts höhere Priorität, als die Bürger Arizonas zu schützen", so die Gouverneurin vor der Presse.

In Arizona, das im Süden an Mexiko grenzt, leben rund 460.000 Einwanderer ohne Papiere. Die meisten stammen aus Mexiko oder Mittelamerika. Aus diesen Ländern war bereits am Wochenende scharfe Kritik an dem neuen Gesetz gekommen. Insgesamt wird die Zahl der Menschen, die sich illegal in den USa aufhalten, auf rund elf Millionen Menschen geschätzt. Experten gehen davon aus, dass bis zu 1,5 Millionen Menschen jährlich ohne Papiere in die USA kommen. Davon hält sich auch der rund 1000 Kilometer lange Grenzzaun nicht ab, dessen Bau unter Präsident George W. Bush begonnen wurde. Trotz des Stacheldrahts und zahlreicher Bürgerwehren, die sich entlang der Grenze postieren, gibt es genügend Schlupflöcher.

Deutsche Welle

Auch im SpOn ist ein guter Interview zum Thema vor ein ppaar Tagen gewesen. Natürlich fällt Obama im typischen Verrätermanier den Menschen aus Arizona in den Rücken. Ihm sind die Latinos wichtiger, als die Bürger der USA. Kein Wunder. Was sollte man von einem Präsidenten erwarten, der vom eigenen Volk nichts hält? Er hat die illegale Latinos viel lieber:

Von einem "fehlgeleiteten Versuch" spricht Barack Obama,

und:

Obama kalkuliert offenbar die Ablehnung der Republikaner gegen seinen Vorstoß zum Einwanderungsrecht ein. Es könnte die Hispanics als größte und am schnellsten wachsende Minderheit der USA dauerhaft ins Lager der Demokraten führen. Die Rechnung würde scheitern, sollte weiter Gewalt an der Grenze zu Mexiko die Stimmung gegen seine Initiative wenden.

Welt Online

Und Mexico hat gleich eine Reisewarnung gegen die USA ausgesprochen. Dabei würde es ausreichen, von illegaler Einwanderung zu warnen:

In Mexiko hat die Regierung eine Reisewarnung für den US-Bundesstaat Arizona herausgegeben. Grund hierfür ist ein neues, deutlich verschärftes Einwanderungsgesetz in dem US-Bundesstaat, welches laut dem mexikanischen Außenministerium eine „feindselige politische Atmosphäre“ schafft.

Natürlich prangern die terrorfreundlichen NGOs, wie z. B. Amnesty International, kräftig mit:

In einem ungewöhnlichen Schritt warnte die mexikanische Regierung ihre Bürger am Dienstag (Ortszeit) vor Reisen nach Arizona. Amnesty International prangerte am Mittwoch die Zunahme von Gewaltakten gegen illegale Einwanderer aus Mittelamerika in Mexiko an.

Focus
Man wundert sich immer wieder, wo die Amnesty International bleibt, wenn die Migranten die armen Einheimischen voller Gewalt angreifen, wenn die Migranten ein Land mit Drogen überschwemmen, die Wirtschaft kaputt machen und die Kriminalitätsrate unermesslich steigen lassen.

5 Kommentare:

  1. Rainer schrieb am 29. April 2010 um 09:34:

    Hmmm ja vergleichen kann man es aber doch nicht ganz mit unserem Problem, in den USA gibt es nur 5 Jahre Sozialhilfe, also wenn die Mexikaner dort hinkommen dann um zu arbeiten, das sind sehr fleißige Leute die ein besseres Leben möchten, nach Deutschland kommen dagegen eher gescheiterte Existenzen die in unserm sozialem Netz aufgefangen werden müssen.

  2. Sledge schrieb am 29. April 2010 um 14:42:

    Prinzipiell befürworte ich die Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen schon, ketzerisch muß allerdings gesagt werden, daß sich die Mexikaner nun ihr Land genauso wiederholen, wie sie es vor noch nicht einmal 150 Jahren verloren hatten ;)

    Wer’s net glauben mag:

    Karte Mexico 1840

  3. Rudi schrieb am 30. April 2010 um 15:27:

    Ich würde gerne so manchen Türken gegen einen Mexikaner eintauschen, die wissen nämliche was sich gehört. :=)

  4. Kammerjäger schrieb am 30. April 2010 um 18:59:

    @ Rudi…
    ..manchen Türken ???………. A L L E ! ! !

  5. kongomüller schrieb am 1. Mai 2010 um 04:20:

    @kammerjäger: sowie libanesen, araber, kurden und sonstige “jugendliche”, die für die “einzelfälle” verantwortlich sind.

Schreibe einen Kommentar! Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung Kybeline´s wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen. Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare Kybeline über das Kontaktformular zu melden.:

;) :twisted: :surprised: :rolleyes :redface :mad:) :lol: :idea: :evil: :eek :cry: :cool: :confused: :Pfeil: :Fragezeichen: :D :Achtung!: :=) :-| :-P :) :(

 
Blog Top Liste - by TopBlogs.de