Mittel zum Aufenthaltsrecht für ausländische Ehefrauen

In der Weltwoche fand ich einen interessanten Artikel, denn ich unkommentiert lasse. Es geht um den Kampf der Geschlechter und da sind die Meinungen meiner männlicher und weiblicher eh schon geteilt. Aber einen Ausschnitt will ich hervorheben:

3 - Sind Sie als Ausländerin erst kürzlich in die Schweiz zu Ihrem Mann gezogen und riskieren Sie mit der Scheidung den Verlust der Aufenthaltsbewilligung, ist die Missbrauchsanzeige schon fast ein Muss – diese hält Ihnen die Fremdenpolizei vom Hals und garantiert Ihnen erst noch die Unterstützung von kampferprobten Frauenorganisationen. Die Anzeige kann sich auch finanziell lohnen: Opfer haben nicht nur Anspruch auf einen unentgeltlichen Rechtsbeistand, bisweilen bezahlt die Opferhilfe auch ohne Verurteilung Schadenersatz und Genugtuung.

Weltwoche

Was kann man dazu sagen: Es ist elendig, wenn der Gesetzgeber die Gesetze so zurecht legt, dass Frauen von ihrer Lage her zu solchem Betrug regelrecht ermutigt werden. Diese Frauen würden auch das Monster von Notre Dame heiraten, wenn er einen Schweizer Pass hätte. Sollen sie dann von ein wenig Betrug und Falschanschuldigung zurück schrecken? Lächerlich. Und Mitleid für den Mann? Wenn er so aussieht, wie das Monster von Notre Dame und eine 20-40 Jahre jüngere Schönheitskönigin aus Tadschikistan oder Hubukstan geheiratet hat, müßte er wenigstens rechnen können: Die besagte Schönheitskönigin hatte in besagten Fall vom Hubukstan bis in die Schweiz Armeen von jungen Traumprinzen übersehen. Nicht, weil diese weniger Liebenswert waren, sondern weil sie eins nicht hatten: einen Schweizer (oder deutschen) Pass. Also sollte Quasimodo seine Vorteile, die er gegen die hübschen, liebenswerten Männer aus Hubukstan besitzt, arg hüten: Sein Pass und sein Geld. Er muß es selber tun, denn der hiesige Gesetzgeber verschenkt beides in seinem Namen bereitwillig an die Schönheitsköniginnen von Hubukstan, sobald er sie geheiratet hat.

Und die Lösung der Geschichte? Ganz einfach: Die Ehe ist heute auch nicht das, was sie einmal war. Als man diese Staatsbürgerschaftssachen, mit Pässen, Einbürgerungen und Sozialgeschenke in der Form von Brot-und-Zirkus für allen Eingebürgerten erfunden hat, war die Ehe noch was ganz anderes! Damals galt sie zu 99% als lebenslang.

Heute gilt sie im 99% als 5-10 Jahre lang. Und wenn der Quasimodo-Bräutigam nachdenkt, da wäre jede Puff-Mitarbeiterin aus Hubukstan bereit, 5-10% Jahre Ehe in die Schweizer (oder deutschen) Staatsbürgerschaft zu investieren. Würde sie nämlich ihr Geschäft weiter in Hubukstan verrichten, könnte sie in derselben Zeit nicht mal ein Viertel des Tariffs zusammensparen, die sie für eine illegale Schlepperbande benötigt. Ist doch logisch, oder?

Die Ehe unserer Großeltern ist nichts mehr geworden. Außer einer Einbürgerung. Wir sollten vielleicht diese Einbürgerungen streichen. Oder dann auch bei den Homosexuellen Ausländerehen zuteilen! Warum nicht? Wir sind sonst so politisch korrekt und antidiskirminatorisch. Warum disrkiminieren wir die armen kleinen Schönheitskönigen aus Hubukstan gegen den Schönheitsköniginnen. Sie sind doch genau so sehr zur Liebe fähig. Erinnert ihr euch an die Szene in "Manche mögen's heiß"? (ab Minute 3.25)

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