Deutsche Wirtschaft will Türkei in der EU haben

Die deutsche Wirtschaft wünscht sich die Türkei in die EU. Und wir wünschen all dejenigen Wirtschaftsbossen, die den Türkeibeitritt voran treiben, dass sie persönlich die Opfer der türkischen Kriminalität werden. Möglichst viele, viele bereichrnde Messerstiche und komatöse Fußtritte ins Gesicht, alles von den jungen, männlichen türkischen Kriminellen, die im Zuge des Türkeibeitritts nach Deutschland kommen.
Privilegierte Partnerschaft versus Vollmitgliedschaft: Kurz vor dem Besuch von Kanzlerin Merkel in Ankara haben sich führende Vertreter der deutschen Wirtschaft in die Debatte um einen EU-Beitritt der Türkei eingeschaltet - und klare Forderungen gestellt. (...)
Auch die deutsche Wirtschaft meldete sich jetzt in der Debatte zu Wort - und plädiert für eine weitere Annäherung von Türkei und Europäischer Union (EU). Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mahnte eine "emotionsfreie Diskussion" über die Beitrittsverhandlungen an.
Wichtiger Wachstumsmarkt
Die Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei entwickelten sich seit Jahren überdurchschnittlich gut. Das Land bleibe absehbar ein Wachstumsmarkt in strategisch bedeutender Lage, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf dem Handelsblatt. "Als Zielmarkt deutscher Exporte ist die Türkei mit 15 Milliarden Euro im Jahr 2008 wichtiger als Japan". (...)
Sie erleben in der Türkei einen immer stärker werdenden Wettbewerb mit Unternehmen aus Russland, Iran und China".
Auch RWE-Chef Jürgen Großmann dringt auf eine engere Zusammenarbeit mit der Türkei: "Europa ist gut beraten, mit der Türkei politisch und wirtschaftlich enger zusammenzuarbeiten."
Besonders wichtig sei die Nabucco-Pipeline, die Gas aus der kaspischen Region nach Westeuropa bringen werde. Für westliche Unternehmen biete die Türkei gute Perspektiven vor allem bei Investitionen in die Infrastruktur.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sprach sich ebenfalls für ergebnisoffene Verhandlungen hinsichtlich eines EU-Beitritts der Türkei aus.
Die Entscheidung hänge aber nicht nur davon ab, "ob die Türkei alle Voraussetzungen erfüllt, sondern auch davon, ob die EU in der Lage ist, dieses große Land ohne Gefährdung ihrer politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Balance aufzunehmen", sagte Hundt. Hier gebe es allenfalls "mittelfristig" eine Perspektive.
Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, die EU-Beitrittsverhandlungen würden unverändert ergebnisoffen geführt.
Westerwelle und seine Partei wünschen sich nichts sehnlicher als einen Türkeibeitritt.
Für die Wirtschaftsbosse ist das nämlich eine Bereicherung, für das Volk ist aber die Kultur der Plünderungen und der Messerstecherei. Die Kultur der Genozidmörder!
Wie soll das gehen, dass die Türkei in die Eu kommen soll. Glaubt denn jemand, dass alle EU Staaten dem Beitritt zustimmen werde. Man sollte daran denken, was Griechenland dazu sagt. ( Sollte dieses Land dann noch in der EU sein ) Was ist mit Zypern ? Soviel ich weiss müssen ja alle EU Staaten so einem Betritt zustimmen. Allein Deutschland kann nichts entscheiden. So denke ich dass, das Gerede der Wirschft Manager ein Wunschdenken ist.
@ julius H.
hoffentlich behälst du Recht – andernfalls wäre es eine
Katastrophe, bzw.das Ende Deutschlands!
Die Wirtschaft und deren Bosse kommen – weil sie völlig unmoralisch denken – mit jeder politisch-religiösen Struktur klar. Das Geld hat noch nie Halt gemacht vor Kommunisten, Nationalsozialisten, Faschisten, Sozialisten und auch nicht vor dem Islam. Wenn die oben erwähnte wirtschaftliche Begründung nämlich stichhaltig wäre, müssten die USA, Russland, China, Australien der gesamte afrikanische und amerikansiche Erdteil in die EU.
Wenn China und Russland es schaffen, blühende Wirtschaftsbeziehungen zur so begehrten Türkei zu knüpfen ohne mit ihr in einem politischen Mehr-Staaten-System eingebunden zu sein, sollte dies doch anderen EU-Staaten auch gelingen. Da die BRD bereits massiv in der Türkei investiert, ohne dass diese in der EU Mitglied ist, reicht zu diesme Zweck eine sog. privilegierte Partnerschaft aus.
Im Gegenteil: Eine EU ist eher ein Klotz am Bein, da man irgendwann nicht mehr eigenständig über wirtschaftliche Beziehungen entscheiden darf. Irgendwann bestimmt dieser Club, welches Land welchen Auftrag an welches Land vergeben darf.
Diese Meinung ist auch kein Wunder.
Schliesslich sind 25% aller Firmen in Deutschland im Besitz von islamischen Personen oder Staaten.
Also öffnen sie sich selbst die Türe.
@julius Hamberger
Es wird wohl in dieser „demokratischen“ EU niemand die Griechen dazu befragen wollen. Die Zustimmung einiger (korrupter) griechischer Regierungsvertreter ist völlig ausreichend.
Zu den Angaben: Laut Außenhandelsstatistik beliefen sich die Türkei-Exporte 2009 nicht auf 15 Mrd. sondern nur auf 11.6 Mrd. – zum Vergleich: In die Schweiz exportierten wir für 35.8 Mrd. ohne das jemand den sofortigen EU-Beitritt der Schweiz fordert. Nach Russland und China exportieren wir das Doppelt und Dreifache, ohne das jemand deren sofortigen Beitritt fordert. Davon ab ist die Türkei schon seit vielen Jahren durch eine Zollunion mit der EU wirtschaftlich begünstigt.
Hier werden Pseudo-wirtschaftliche Scheinargumente verbreitet, um islamistische Interessen zu fördern. Das zeigt auch der Hinweis auf die Nabucco-Pipeline. Aufgrund der vielen Risiken wird sie nicht privat finanziert werden, es sollen viele Mrd. unserer Steuergelder dafür ausgegeben werden, uns dann von den Schurkenstaaten Türkei und Iran abhängig zu machen.
gerade deutsche leisten sich einen Urteil über die türken,
Es wird immer von Menschenrechten geredet,egal welche politik im lande ist egal wer an der macht ist die deutsche wirtschaft und dadurch deutschland selbst profitiert als erstes davon,
nehmen wir mal die kurdenfrage in augenschein,auf der einen seite wird über die türkei hergezogen wie menschenunwürdig sie die kurden behandelt auf der anderen seite verdient deutschland milliarden an waffengeschäften,aber dieses kapitel ist bald geschichte, wenn die jetzige politik andauert gibt es bald kein kurdenproblem und auch keine milliarden die nach deutschland fliessen,ein anderes thema ist der eu beitritt, ich hoffe nur das die türken klug genug sind den betrittsdrang beizubehalten um eine unumkehrliche wirtschaftsmacht aufzubauen um anschliessend der eu den rücken zu kehren,danach kann sich die türkei die partner aussuchen und muss nicht mehr einen eu beitrittsdrang vortäuschen um dem türkischen volk die perspektive zu lassen,als letztes möchte ich noch dem beitrag am anfang dieser seite noch etwas auf dem weg geben, fürchten sie sich nicht um ihre deutschen geschäftsleute die wissen genau was sie machen und wieso sie in die türkei investieren,machen sie sich lieber sorgen um das eigene land,wir müssen gar nicht so weit in der geschichte zurückgehen,ich sage nur sollingen oder sollte ich auch erwähnen was passiert wenn deutschland durch soziale ungerechtigkeiten in extreme rutschten und irgendwelchen fanatikern nachlaufen,dann ist die weltgemeinschaft wieder aufgefordert deutschland zurechtzubiegen,also leisten sie sich kein urteil über andere länder oder menschen,es kann ganz leicht ins auge gehen,man sollte immer zuerst vor der eigenen haustüre kehren…
Ich finde auch, dass es höchste Zeit ist, die Waffenkäufer in aller Welt schärfstens zu verurteilen. Ich verurteile alle brutalen Muslim-Regierungen und Dritte-Welt Völker, die das Geld ihres Landes (und meist Schulden die sie aus entwickelten Ländern holen) für Waffenkauf ausgeben. Solche Menschen sollten vor Gericht gestellt werden. Und: Kein Aufenthalserlaubnis den Waffenkäufern und den Kämpfern aus solchen Ländern. Sie alle gehören vor dem internationalen Gericht für Menschenrechte: Türken, Kurden, Saudische Waffenkäufer, Iranische Waffenkäufer, Pakistanische Waffenkäufer, Talibanische Waffenkäufer – sie alle sind Verbrecher. Ich verurteile sie alle.
@ Johann
Türkengewalt nach Solinger Anschlag 1993:
>>>…Trotzdem kommt Solingen nicht zur Ruhe. Nach dem Brandanschlag reisen Türken aus dem ganzen Land in die Stadt. Tagsüber finden Demonstrationen statt. Nachts brennen Mahnfeuer, wütende Gruppen schlagen Schaufensterscheiben ein, Geschäfte werden geplündert. Es ist das erste Mal, dass sich Ausländer nach einem Anschlag zur Wehr setzen. Viele Solinger bleiben in diesen Tagen verschreckt zu Hause und verrammeln Türen und Fenster. “Das war wie nach einem Bombenangriff”, erinnern sich Bürger, “wie Solingen am 4. November 1944, als die Stadt bombardiert wurde. So haben die unsere Innenstadt zusammengeschlagen”….<<<