Englischer Politiker Lord Ahmed
Gestern hat PI über die Konferenz der Euro-Türken berichtet. Wir sollten schockiert sein und ich bin mir sicher, dass viele Leser, die noch nicht genügend informiert waren, bei der Lektüre solcher Zusammenhänge entsetzt reagieren. Aber eigentlich ist diese Politik des Verrats nicht neu. Sie läuft im gesamten Westeuropa (und seit Obama auch in den USA) auf Hochtouren. Und unsere eigene Regierungen machen mit, sie arbeiten zusammen mit solchen Verrätern, verteidigen sie durch Geheimhaltung, durch maßgeschneiderten Gesetzen und durch korrupten Machenschaften.
Bereits vor 4 Jahren - und seitdem immer wieder - hatte ich gebloggt, dass die Kleiderverordnung für die Muslime auf Deutschlands Straßen nicht in Berlin und nicht Paris oder London besprochen und beschlossen wird, sondern in Doha, am Persischen Golf. Und die Regierungen Europas haben diese Beschlüsse hinzunehmen und sich daran zu halten - Säkularstaat hin oder her.
Auch Pakistan weist seine Kolonisten-Politiker in Großbritannien an, in seinem Sinne und für seinen Interessen zu handeln:
Pakistan drängt die britische Parlamentarier "das Kashmir-Problem" lösen zu helfen.
Der pakistanische Artikel berichtet darüber, dass der pakistanische Botschafter in Großbritannien an einem Empfang des Lord Ahmed teilnahm und was dort gesprochen und gefordert wurde. Lord Ahmed ist ein mächtiger Pakistaner im britischen Parlament, Labour, auf dessen Drohung vor einem Jahr die britische Regierung die Einreise von Geert Wilders nach London verboten hatte.
Neben Lord Ahmed findet ihr im Artikel einige Gestalten, einige mit pakistanischen Namen und andere mit bekannten Dhimmi-Namen, die ihr leicht bei Politically Incorrekt in den Archiven wiederfinden könnt: PMAs Muhammad Sarwar, Marsha Singh, Paul Rowan usw.
In den Worten der Diplomatie verpackt forderten die Pakistaner nicht mehr und nicht weniger, als dass die Britische Regierung die Inder aus Kashmir rausschmeißen und Kashmir unabhängig erklären möge, bzw. dazu verhelfe, dass dies geschieht.
Viele Mitglieder der verschiedenen Parteien in beiden Häusern des Parlaments (Oberhaus u. Unterhaus) sprachen über das Problem und teilten Lord Ahmads Meinung aus seiner Empfangsrede, dass die Kasmiris die Selbstbestimmung erhalten sollten und dass man sie in dem Prozess des Dialogs zu diesem Thema einbeziehen sollte.
"Unsere Regierung will gute Beziehungen zu Indien, aber ohne die Resolution zum Kashmir-Konflikt ist es nicht nötig. Pakistan begrüßt jede ehrliche Entscheidung und jeden Mediationsversuch unserer Freunde, und wir sind überzeugt, dass Großbritannienseine zentrale Rolle in die Verwirklichung der Träume der Kashmiris [die Moslems] wahrnehmen kann und will", sagte Wajid [der pakistanische Botschafter].
Zuvor hatte Lord Ahmed in seiner Begrüßungsrede gesagt, dass die Kashmiris seit 62 Jahren leiden [damals, vor 62 Jahren war Großbritanniens Regierung noch nicht von den Muslimen gekapert worden] und dass es eine Vorrangige Aufgabe der UNO und der Weltgemeinschaft sei, auf Indien Druck zu üben und sie zu zwingen, die Rechte zur Selbstbestimmung der Kashmiris wieder herzustellen. "Indien mag eine Nuklearmacht sein, die die Stimmen der unschuldigen [Terroristen] Kashmiris unterdrückt hat, aber Indien wird sich den Forderungen der Unterdrückten Kashmiris beugen müssen", bestätigte Lord Ahmed.
Lord Erick Avebury, MPAs Muhammad Sarwar, Marsha Singh, Steve Timms, Ted Humphrey, John Hemmings, Paul Rowan und andere PMs von alle drei großen politischen Parteien [Großbritanniens] versicherten ihre uneingeschränkten Untersütztung für den Kampf um die Selbstbestimmung der Kashmiris.
Diese im Artikel aufgezählte "britische" Politiker handeln allesamt nicht im Interesse Großbritanniens, nicht einmal allesamt im entferntesten im Interesse Großbritanniens und des britischen Volkes, sondern allesamt in Interesse Pakistans und des Islam. Genau so taten sie zu der Frage in Israel und Gaza. Sie gehören allesamt ihren Ämtern enthoben und vor Gericht gestellt.
Aber das tut man nicht. Die Politik des Verrates geht sogar noch weiter und läßt Minister mit doppelten Staatsbürgerschaften zu. In Großbritannien, in den Niederlanden oder in Frankreich sind Minister mit doppelten Staatsbürgerschaften schon längst Gang und Gäbe, in Deutschland läuft man dafür Sturm und ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere Minister auch zwei oder drei andere Staatsbürgerschaften haben werden und Fremdinterressen vorrangig vor den Interessen des deutschen Staates behandeln werden.
Wann wird der erste deutsche Minister wohl gleichzeitig Staatsbürger von Deutschland, von der Türkei und von der Piratenrepublik Tortuga sein? Oder Staatsbürger von Deutschland und vom Gotteststaat Iran? Oder warum sollte nicht ein österreichischer oder niederländischer Minister gleichzeitig auch Minister in der Türkei oder in Marokko sein?
Daß die Mohammedaner sich gerne Kashmir unter ihren
dreckigen Nagel reissen würden, entspricht typisch
islamischen Plünderer-Denken! Immerhin ist Kashmir
ein Urlaubs-Gebiet für betuchte Inder,ganz speziell
während der Monsunzeit. Das heißt für die Faulenzer
islam.Prägung:Gratis-Futterstelle! Mal Klartext; es
wurden von diesen Kreaturen,im Lauf der Geschichte,
schon unzählige “Futterstellen” erobert, geplündert
und anschließend zerstört! Nehmen wir als Beispiel
Libanon, Kosovo, Albanien, England, Tschetschenien,
Zypern u.bald auch unser eigenes Deutschland. Sowas
sollte niemanden wundern, der die Geschichte dieser
Parasiten-Spezies etwas kennt. Die Gründe,warum die
Mohammedaner es in 1400 Jahren nicht geschafft haben
ihr Schmarotzertum zu überwinden u.von e i g e n e r Leistung zu leben, sind nur mit der ‘Vererbungslehre’
(v.Gregor Mendel) zu erklären (Inzucht degeneriert!)
Zusammen mit den schriftl.Wahnvorstellungen eines
pädophilen Epileptikers u.Massenmörders ergibt dies
eine menschlich minderwertige Symbiose,die in etwa
genauso primitiv wie gefährlich ist – Planet d.Affen!
(demnächst in ihrem Theater!)
Ich bin mir sicher daß in einigen Jahren die Queen von England den Buckingham Palast räumen muß,da werden dann diese”Lords” residieren und ihre Teufelsreligion gemütlich ausleben.
Das Problem ist nicht die Einflussnahme, sonder der geringe Widerstand und der ist Haus gemacht!
Wenn ich im Freundeskreis blöd rede und keiner mir Widerspricht, entweder bestätigen sie mich oder ich werde bestärkt! Entweder trennt sich mein Freundeskreis von mir oder nach und nach stimmen sie mir dann auch gedanklich zu! Da können sie noch so sehr, wenn ich nicht dabei bin, mich für einen Arsch halten! Aber warum wehren sie sich nicht!
Entweder bin ich stark und übermächtig oder sie sind schwach und einfältig!
Wie im Kleinen so im Großen!