Migranten fordern das Recht, einen Staat nach Lust und Laune zu überwandern

Seyla Benhabib

Bald werden die Migranten auch noch fordern, dass wir nicht mal unsere eigene vier Wände für uns selber behalten dürfen. Heute geht es ihnen erst darum, dass die europäische Staate allen Menschen dieser Welt das Recht einräumen, hierher zu kommen:

Recht zur Emigration ( Sie meint Immigration)

Auf die schwierige Rechtssituation der Migranten wies auch Seyla Benhabib, Politikwissenschafterin mit sephardischen Wurzeln, türkischem Pass, langem Deutschland-Aufenthalt und einem Lehrstuhl an der US-Elite-Uni Yale hin: "In der Menschenrechts-Deklaration wird jeder Person das Recht zur Emigration zugestanden, aber nicht das Recht, auch irgendwo aufgenommen zu werden. Wir erleben gesetzliche Paradoxien: Globalisierte Migrantenströme stoßen auf die restriktiven Aufnahmesysteme von Nationalstaaten, die viel zu zögerlich mit Naturalisierungen sind."

Europäer verwirrt

Dabei ist die Migration für Benhabib eines der großen Themen des 21. Jahrhunderts: Die Weltbevölkerung habe sich zwischen 1910 und 2000 vervierfacht, die Zahl der Migranten im gleichen Zeitraum von 33 auf 175 Millionen versechsfacht. Vor allem die europäischen Bürger reagierten "verwirrt darauf, was ihnen durch Immigration zustößt".

Standard

Damit verlangt sie dass  wir den Ausländern aus allen Herren Ländern das Recht zuteilen, unsere Heimat wegzunehmen, uns zu entfremden, sich bei uns gemütlich zu machen, ob wir wollen oder nicht. Es ist in etwa dasselbe, wie wenn jemand von  der Straße sich auf einmal in deinem Garten setzt und sagt: "So läßt sich leben. Ich bin auch ein Mensch, mir gefällt es hier in diesem Garten und hier bleibe ich." Uns ist das vor etwa 10 Jahren passiert. Der Mann hatte genau diesen Worte benutzt. Aber wir haben die Polizei gerufen und sie haben den Eindringling entfernt. Nun will aber Frau Habib, dass der nächste Eindringling das Recht hat sich in unseren Garten zu setzen, ihn uns wegzunehmen. Nur weil er Lust dazu bekommt, und weil er ein Migrant ist.

2 Kommentare:

  1. Kammerjäger schrieb am 23. März 2010 um 14:02:

    Dazu Maria Böhmer / Bundes-Integrationsbeauftragte CDU :

    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer
    Herzlichkeit u.ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung
    für uns alle!”

    PS. Mit “Bereicherung” meint sie hoffentlich nicht die
    Kriminal-Statistik, oder? (das wäre nämlich ‘politisch
    unkorrekt!)

  2. Murphys Gesetz schrieb am 26. März 2010 um 22:01:

    Migration ist das Zyklon B der 68er… :(

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