Der Kampf um die Frauen: Kambodscha verbietet Ehe zu koreanischen Männern

Viele prophezeiten, dass das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Kriege um Wasser und anderen Resourcen sein wird. Nun, es könnte auch um die Frauen gehen.
Die Regierung Kambodschas hat temporär die Ehe zwischen Kambodschanerinnen und koreanischen Männern verboten, um das Brautgeschäft per Mail-Bestellung zu unterbinden. Phnom Penh sagt, dass die Koreaner oft den Pflicht-Aufenthalt von einem Monat ignorieren.
Diese Maßnahme wurde ergriffen, nachdem eine Frau verhaftet wurde, die 25 kambodschanischer Mädchen in einer Reihe stellte, damit ein koreanischer Kunde sich seine Ehefrau aussuche.
Die koreanische Botschaft hat einstweilig alle Anträge auf Konsularehen ausgesetzt und will ab 1. April auch die Unterstützungsprogramme für einwanderungswillige Bräute außer Kraft setzen.
Die Hintergründe, die diese Lage hervorgerufen haben, hatte ich vor ein paar Tagen erst gebloggt. Leider ist der Artikel durch die technischen Arbeiten verloren gegangen. Hier habt ihr jedoch den englischen Original-Artikel, den ich dazu benutzt hatte: Gendercide: Der weltweite Kampf gegen weibliche Babys.
Und den Rest könnt ihr schon erahnen. Korea ist einer der betroffenen Staaten, wo die Eltern die Mädchen lieber abtreiben oder als Neugeborene sterben lassen. Dadurch entsteht eine sozial desastruöse Frauenknappheit in vielen asiatischen Staaten. Andere solche Staaten sind Pakistan, manche balkanische Staaten, Aserbaidschan, bestimmte Gebiete in Indien, und auch manche ethnische Schichten in Westeuropa und Amerika. Am schlimmsten von allen ist aber China betroffen. Eine chinesische Männergeneration wächst heran, die keine Frau zu heiraten finden wird.
Das koennte ja dann auf ganz natuerliche Weise unser Problem mit China als Weltmacht loesen, nach einer Generation Maenner, gibt’s dann keine Generation mehr.
Merkwürdige Gedanken:
Und so löst sich das Übervölkerungsproblem in Asien von alleine, dank einer Kultur in der die Tochter als minderwertig angesehen wird, da sie entweder für das Erbe und den Fortbestand der Familie und deren Namen nicht geeignet ist, sondern durch ihre Hochzeit zu einer anderen Familie wechselt, die Hochzeit ein enormer und verpflichtender Kostenfaktor für die Eltern der Braut darstellt, oder die Frau aus traditionellen Gründen nicht außerhalb des Haushaltsbereichs nicht arbeiten darf und damit kein Einkommen erzielt und deshalb in einem Land, in dem die Kinder die Altersversicherung sind, das Mädchen nur für die ohnehin schon arme Familie als zusätzlicher Mund gilt, der gefüttert werden muss und sich als Investition nicht auszahlen wird. Die dortigen Männer sollten umgehendst zwangshomosexualisiert, oder für die Schafhaltung bewogen werden, ansonsten fallen sie zu Tausenden, durch Notgeilheit getrieben, in fremde Länder ein, um Frauen zu vergewaltigen.
Die andere Möglichkeit wäre natürlich die Armut zu bekämpfen, was anscheinend bereits schon seit mehreren Jahrzehnten getan wird, mit bescheidenem Erfolg. Die Armut ist nicht selten auf die Überpopulation zurückzuführen, bei der die Nachfrage höher ist, als das Angebot. Teufelskreis.
Die beste Möglichkeit wäre die Gleichstellung und Emanzipation der Frau, die dann arbeiten gehen könnte, keine Zeit mehr hätte fünf Kinder zu kriegen und das Gleichgewicht würde sich wieder herstellen, indem die Töchter nicht mehr abgetrieben, und die Geburtenrate sich stabilisieren würde.
Nein, es löst sich nicht. Das ist nämlich mit ein Hauptgrund der Migration. Und das ist der Grund, warum so viele Migranten Männer kommen, verglichen mit viel weniger Frauen. Diese ominöse Gruppe, von der ein Soziologe – ich glaube, es war Gunnar Heinsohn – einmal gesagt hat: young, male, aggressive…
Sie nennen sich Flüchtlinge, Asylanten, aber sie lassen nicht zu, dass ihre Frauen “Ungläubige” heiraten, dagegen laufen sie selber mit ausgehängter Zunge hinter alle “ungläubigen Frauen” her, wollen unbedingt Sex mit ihnen, ob sie sie umwerben oder vergewaltigen…
Ich bin mir sicher, dass auch andere Frauen meine Aussage bestätigen: Auch im Internet aber auch draußen im Leben könnte ich sofort ein Armee von “Verehrer” aus dieser Männergruppe haben. Aussehen und Alter der Frau ist ihnen egal. Hauptsache eine Frau.
Du hast schon recht. Zum einen sind die meisten Flüchtlinge männlich, da sie ohnehin keine Frau finden in ihrer Heimat, keine Familie gründen können und damit keine Zukunft haben, deren Sinn (in deren Kultur) darin besteht, Kinder zu Zeugen.
Ein weiterer Grund, dass die meisten Migranten jung und männlich sind, besteht darin, dass die Töchter, wenn es denn welche gibt, als schwach gesehen werden, die von der Familie beschützt werden müssen und sich nicht alleine Emanzipiert in ein Abenteuer stürzen dürfen.
Noch ein Grund, der zum Beispiel im Fall der Boatpeople aus Afrika zutrifft, unter denen sich auch einige Frauen befinden, ist, dass die Frauen auch in Europa als das wervollere “Material” angesehen werden, da sie für die Prostitution eingesetzt werden können (Italien/Spanien). Für die Menschenhändler ein gefundenes Fressen. Dabei geht es um viel Geld, da findet sich der eine oder andere Korrupte Mitspieler, der für ein paar Scheine die geeigneten Frauen aus dem Flüchtlingshaufen aussortiert und was übrig bleibt und niemend gebrauchen kann, das sind dann die unqualifizierten jungen Männer.