Obamas Propagandisten: Die Tea Partys sind häßlich, rassistisch


Die Tea Partys sind die Antwort der Republikaner auf Obamas verherende Politik, die Amerika in ein soziales Elend stürtzt, wie das Land zuletzt zu der Zeit des Bürgerkrieges vor eineinhalb jahrhundert erlebt hatte. Sobald die Demoratten merken, dass die Tea Partys zu mächtig werden, packen sie sofort die Rassismuskeule aus. Jim Clyburn sagt:

"Es war total schockierend für mich, am letzten Montag blieb ich zu Hause, um auf den Campus der Pomford Universität zu gehen, wo ich vor 50 Jahren, wie auch am vorigen Montag am 15. März die ersten Demos in South Carolina, die ersten Sitzblockaden führte... ganz ehrlich, ich hörte heute einige Sachen, die ich seit damals nicht mehr hörte. Ich hörte heute, dass man Sachen sagte, die ich seit damals, seit 1960 nicht mehr hörte, als ich dafür marschierte, nicht mehr im Bus hinten sitzen zu müssen.

Er fügte hinzu: "Es macht mich nicht nervös, ich bin schwer einzuschüchtern... Viele von uns sagten, dass es nicht mehr um die Gesundheitsreform geht... Es geht darum, die fundamentalen Rechte der Schwachen zu sichern.

msnbc

Hier wird sofort von den "Gefühlen" und "Eindrücken" gesprochen, die Rassismuskeule sofort ausgepackt. Man geht 50 Jahre zurück. Fakten zählen nicht mehr, und noch weniger diejenigen Fakten, die die anderen Rassen uns antun.

Was wäre, wenn wir ebenso die Rassismuskeule schwingen? Wenn wir sie sehen, erinnern wir uns auch an dem, was vor 100-150 Jahren war, als der große Weiße Mann hier und dort in den Kochtöpfen landete? Oder wir kriegen solche Gefühle, wenn wir solche Männer sehen, dass sie ständig darauf hinaus sind, weiße Frauen zu vergewaltigen?

Wenn Fakten und Zahlen nicht mehr nötig ist, wenn man mit Gefühlen, Rassismuskeulen und Slogans Propaganda macht, dann tun wir es auch: Slogan auf Slogan, Rassismuskeule auf Rassismuskeule und Propagandasätze zu Propagandasätze...

Heute werden vielerorts wieder weiße Kids von verprügelt, ausgeraubt und erniedrigt, nur weil sie weiß sind. Wer prangert das an? Mädchen werden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen, nur weil sie weiß sind. Wer prangert das an?  Man erinnere sich nur an die jüngsten Aussagen des  Mark Lloyd, des Propagandameisters von Obama:

Konservative Gruppen hatten schon vor Monaten über Mr. Lloyd Alarm geschlagen, und zu Recht. Man beachte nur sein Buch aus 2006, "Prolog zu einer Farce: Kommunikation und Demokratie in Amerika", in dem er zu einer Konfrontationsbewegung gegen die privaten Medien aufruft. "Es sollte bereits klar sein, dass mein Focus hier nicht an der Meinungsfreiheit und an der Pressefreiheit liegt", gibt er zu. "Diese Freiheit ist viel zu oft eine Übertreibung. Zumindest dienen blinde Hinweise auf die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit als eine Ablenkung von einer kritischen Untersuchung anderer Kommunikationspolitiken." (Stalin oder Goebels hätten nicht schöner formulieren können).

Wie vom Medienforschungszentrum berichtet wurde, sagte Mark Lloyd 2005: "Wir haben wirklich gute Weiße in bedeutenden Positionen. Und das Problem ist, dass es nur eine begrenzte Zahl von solchen Positionen gibt. Und wenn wir nicht bewußt werden, dass wir mehr Farbige, Schwulen, andere Menschen (na wen?!) in diesen Positionen bekommen müssen, werden wir die Lage nicht ändern. Wir sind zu einem Punkt angelangt, wo man sagen muß, wer jetzt abtreten  soll, damit ein anderer seinen Platz einnimmt."

Wenn diese Sätze nicht Rassismus gegen die Weißen sind, was dann?

Ein Kommentar:

  1. Pit schrieb am 21. März 2010 um 04:26:

    Ach, ich finde, er könnte ruhig sagen, die tea-parties sind ein Holocaust an Schwarzen. Ja, naja, und an Juden auch. Das klingt immer gut (es geht gegen Banken, Mann, merkt ihr denn gar nichts, das ist purer Rassenhaß gegen Juden!). Ja, das sollte es schon sein: ein Holocaust. Ich meine, es sind Weiße, die ihre Interessen artikulieren. Das ist Holocaust. Da wollen wir doch auch einfach mal sachlich bei den Tatsachen bleiben.

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