René Stadtkewitz: “Linkstrend stoppen”

Die Aktion "Linkstrend stoppen" ist eine Initiative der CDU. Nun ist das Misstrauen gegen die CDU - wie gegen allen derzeitigen politischen Parteien Deutschlands berechtigt. Es reicht, wenn man sich ein paar Namen in Erinnerung ruft, wie Schramma, Thomas de Maizière, oder Bülent Arslan. Aber René Stadtkewitz gehört nicht in diese Reihe. Zu ihm würde ich nicht allein deswegen Vertrauen haben, weil er als Vorstandsmitglied der BPE eine nüchterne, solide und konsequente Islamkritik betreibt. Er hatte schon deutlich gezeigt, dass für ihm Islamkritik und Aufrichtigkeit vorrang vor der Parteipolitik hat. Und das schreibt er zu der Aktion "Linkstrend stoppen":

seit dem Start der Aktion "LINKSTREND STOPPEN" wurde ich häufig gefragt, warum ich diese Aktion unterstütze und als Erstunterzeichner mittrage. Sie wissen vielleicht, dass ich zutiefst davon überzeugt bin, dass man nichts unversucht lassen darf, um der Linksverschiebung des politischen Koordinatensystems in unserem Land entgegenzuwirken. Es liegt letztlich doch in unserer Hand, dass ob tatenlos zusehen oder ob wir uns einmischen.

Nicht wenige und meist gerade die großen Probleme haben oft ihren Ursprung in eben dieser scheinbar unaufhaltsamen Linksverschiebung. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die oft untauglichen Lösungsansätze quer über alle etablierten Parteien kaum noch unterscheiden. Am auffälligsten hierfür ist, dass das Aussprechen offener Wahrheiten und die klare Namensnennung von Problemen bei immer mehr Themen von Vertretern dieser Parteien reflexartig mit dem Vorwurf des Rechtspopulismus gekontert werden.

Dabei ist es völlig gleich, ob jemand die pseudowissenschaftlichen Grundlagen für teure und wohl auch wenig wirksame CO2-Beschlüsse kritisch hinterfragt oder einfach nur wissen will, wie viel Geld der Handel mit "CO2-Verschmutzungsrechten" in die Tasche eines Friedensnobelpreisträgers spielt und ob dieser Handel tatsächlich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann oder aber die Welt am Ende nicht doch eher ungerechter und uns alle ärmer macht. Es ist auch völlig gleich, ob jemand die Probleme als Folge der ungesteuerten Zuwanderung, der Integrationsverweigerung und Jugendkriminalität in den gettoisierten Gebieten verschiedener Städte anspricht und sich dabei um die Zukunft deutscher Städte sorgt. Wer bei diesen und anderen Themen nicht am links geschwenkten Blick festhält, wird zur Un-Person erklärt und an den politischen Rand gedrängt.

Auch die CDU trotzt diesem Trend nicht - im Gegenteil! Sie ist Teil dieser Entwicklung und treibt sie voran. Scheinbar völlig unkritisch beteiligt sie sich an der Verfestigung einer Meinungsdiktatur, gibt dem Druck des linken Mainstream bedingungslos nach und erkennt nicht einmal, dass sie sich längst ihren Gründungsvätern widerspricht. Ohne Not verabschiedet sie sich Stück für Stück von festen Grundpositionen, bei denen sie sich ihrer breiten Mitgliederbasis und auch ihrer Wähler sicher sein konnte. Ob es nun beispielsweise um ihre Position zur "doppelten Staatsbürgerschaft" oder zum Beitritt der Türkei zur EU geht - immer wieder werden "Kurskorrekturen“ und Richtungsänderungen vorbereitet und gegen das eigene Volk durchgesetzt.

Wenn Konrad Adenauer einst sagte: "Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst", so muss dieser Satz für eine Regierung erst recht gelten.

Für die CDU jedoch scheint dieser Satz längst vergessen; steht er doch im Widerspruch zu den fortgesetzten Bemühungen der Umerziehung unseres ganzen Volkes, die gerade mit Blick auf die verfehlte Zuwanderungspolitik seit Jahrzehnten anhält. Das Volk aber quittiert diese Entwicklung durch Abwendung und Demokratieverzicht. Eine fatale Entwicklung, denn völlig unerheblich, ob die so entstehende Lücke eines Tages von einer neuen bürgerlichen Partei gefüllt werden wird oder nicht, ist die Gefahr viel zu groß, dass Extremisten von dieser Entwicklung profitieren. Deshalb ist dies keine gute Entwicklung für unser Land.

Und genau hier setzt die Aktion "Linkstrend stoppen" an. Denn sie richtet sich auch an die Mitglieder der CDU, weil die Initiatoren aus eigenen Erfahrungen ganz genau wissen, dass es gerade in dieser Partei sehr viele unzufriedene Mitglieder gibt, die scheinbar ohnmächtig diese Entwicklung nur noch ertragen. Aber die Aktion richtet sich auch an alle ebenso besorgten Bürger dieses Landes, die von der Politik deutlich mehr erwarten.

Nachfolgend leite ich Ihnen die Pressemitteilung der Initiatoren mit der höflichen Bitte um Kenntnisnahme weiter und bitte Sie gleichzeitig, diese Aktion ebenfalls zu unterstützen.

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2 Kommentare:

  1. MT schrieb am 11. März 2010 um 17:57:

    Habe ich unterschrieben und bei mir ebenfalls im Blog gesetzt.

    Mitmachen ist angesagt,nicht zuschauen !!

    MT

  2. Bazillus schrieb am 12. März 2010 um 06:15:

    Wenn mehr Leute bei der CDU so denken und handeln würden wie Herr Stadtkewitz (der wirklich Respekt verdient), wäre die politische Lage hier in Deutschland erheblich besser. Leider sind diese Personen in dieser "Volkspartei" zu einer verschwindend geringen Anzahl degradiert worden, quasi als Aushängeschilder für Islamkritiker.

    Die Aktion ist ein guter Vesuch, die jedoch weggemerkelt werden wird.

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