Keine gegenseitige Berührungsängste wünschen sich die MuslimInnen

Der neue Vorsitzende des türkisch-islamischen Gemeinde, Hanifi Oymak, hat beschlossen, dass die türkischen Frauen und Mädchen  zukünftig keine Berührungsängste  mit den Deutschen haben sollten:

Beide Seiten versicherten, keine Berührungsängste zu haben

Deswegen sind die türkischen Männer froh darüber, dass ihre muslimischen Frauen und Töchter sehr gastfreundliche Veranstaltungen organisieren, zu denen deutsche Männer ausdrücklich willkommen sind:

Auch Bürgermeister Prüße versicherte, er sehe keine großen Probleme. Er sei zusammen mit einer Türkin aufgewachsen, die für ihn wie eine große Schwester gewesen sei. Deshalb habe er die türkische Kultur und Lebensweise früh kennengelernt.
Die türkisch-islamischen Gemeinde biete in ihrer Moschee an der Partensteiner Straße regelmäßig ein Frauenfrühstück an, das auch von deutschen Männern besucht werde, berichtete eine Frauenvertreterin.
Nach Angaben des Vorsitzenden Oymak gibt es einmal im Monat ein offenes Treffen für alle Interessierten. Prüße begrüßte, dass sich die Gemeinde öffnen möchte. Beide Seiten vereinbarten für den 5. Juli einen Besuch des Stadtrates in der Moschee.

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Selbst die Tochter des Vorsitzenden Oymak hat einen deutschen Freund, wie ihr oben im Bild sehen könnt. Berührungsängste mit den "ungläubigen" deutschen Männern haben die Türen auch für ihre Frauen nicht. Was will man mehr? Das es auch wahr wird?

Denn was der der Bürgermeister und der Türkenfutzi in der Zeitung erzählen ist verlogener als die kommunistischen Zeitungen je waren.

5 Kommentare:

  1. Reconquistadore schrieb am 11. März 2010 um 17:51:

    Ich weigere mich, eine Anhängerin einer gewaltätigen, rassistischen, kriminellen Korannazivereinigung auch nur eines kurzen, verächtlichen Blickes zu würdigen

  2. Long John Silver schrieb am 11. März 2010 um 19:40:

    Hallo Kybeline,
    als Hauptaktionärin des alten Götzentempels gebührt Dir natürlich das Recht, bei Aufführungen musikalischer Schöpfungen, auf dem besten Platz in der ersten Reihe zu sitzen.

    Kölle Allah!

  3. Bazillus schrieb am 12. März 2010 um 06:10:

    Der Herr Prüße ist aber im verlinkten Artikel mit einem Türken aufgewachsen, der für ihn wie ein großer Bruder gewesen sei. Satire pur hier?
    Das mit dem großen Bruder ist ja auch einleuchtend.
    Ein paar Male Sachbeschädigung durch junge Türken ist ja im Artikel auch geschildert. Das sieht der Bürgermeister aber nicht so eng “bevor ein Fall für die Polizei draus wird”. Na ja, das ist ja auch alles verständlich.

    Die strikte islamische Geschlechtertrennung darf doch auch in einem deutschen Mainstreamblatt nicht so krass zum Ausdruck kommen. Da werden doch lieber mal exotische Ausnahmen als Regelfall dargestellt. Ich Realität sieht leider anders aus. Ist ja auch so vom Koran vorgeschrieben.

    Jedes weitere Wort erübrigt sich.

  4. Kybeline schrieb am 12. März 2010 um 07:28:

    @Bazillus
    Ich freue mich, dass du die Satire erkannt hast.
    So lange die Muselmannen so sehr ihre Berührungsängste bezügl. Muselfrauen und männlichen “Ungläubigen” hegen, wirkt jede Aussage ihrerseits zu einem “Miteinaner”, solche Aufrufe “keine Berührungsängste” usw. absolut lächerlich.

  5. murktimon schrieb am 19. März 2010 um 17:29:

    Und in der DDR gab es Demokratie und Reisefreiheit…..

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