Schweiz: Initiative für Burka-Verbot
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Kinder können auf männliche Muslime zuweilen auch (islamisch legitimiert) sexuell anziehend wirken. Deswegen werden die Anhänger der traditionellen Islam die Mädchen in jedem heiratsfähigen Alter verschleiern.
Während der Initiator der Burka-Debatte, Frankreich, sich genau so schwer tut, wie der Europarat und auch die unbekümmerten CDU-Politiker in Deutschland, geht Schweiz mutig voran:
Grenchen hat bereits ein Burka-Verbot für den Umgang mit Behörden erlassen. Der Kanton Solothurn soll nun in einer Standesinitiative vom Bund ein Burka-Verbot verlangen.
Das Burka-Verbot fordert der SVP-Kantonsrat Christian Werner aus Olten mit einem am Mittwoch im Kantonsparlament eingereichten Vorstoss. In der Schweiz sei die Zahl der Frauen, die einen Ganzkörperschleier tragen würden, zwar relativ gering, hält Werner in der Begründung fest. Die Burka widerspreche jedoch den abendländischen Rechtsvorstellungen. Sie beraube die betroffenen Frauen ihrer Identität und der Selbstbestimmungsrechte.
Der Vorstoss für die Standesinitiative wurde gemäss Werner von der SVP-Fraktion, von je drei CVP- und FDP-Vertretern sowie von vier SP-Vertretern und einem Grünen mitunterzeichnet.
Die Schweizer Politiker und Medien sehen heute ihren Weg einfacher, klarer, dank des Minarett-Referendums. Die europäische und deutsche Politiker tun sich viel schwerer, denn hier stellt man sich noch blind dem gegenüber, was das Volk, die Nation will. Hier zählt nur, was die Migrantenfrau braucht:
Symbolisiert zum Beispiel durch Kleidung. In Frankreich wird das Tragen von Burkas verboten. Ein Beispiel für uns?
Nein. Das Tragen von Burkas scheint mir kein Massenphänomen in Deutschland zu sein.
Immerhin beschäftigt uns das Tragen von Kopftüchern schon lange, auch den Gesetzgeber.
Das Kopftuch ist etwas anderes. Aber auch da bin ich zurückhaltend. Je mehr wir versuchen, Symbole anderer Religionen aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen, desto mehr wächst die Gefahr, dass es erfolgreiche Angriffe auf christliche Symbole im öffentlichen Alltag gibt.
Darf eine muslimische Mitarbeiterin Ihres Ministeriums mit dem Kopftuch zur Arbeit kommen?
Wenn es Ausdruck religiöser Überzeugung ist – ja.
Das sagt der Innenminister Deutschlands Thomas de Maizière im Jahre 2010. Und er hofft, dass er als Innenminster vor dieser Gesellschaft Achtung findet. Dabei hat er längst aufgehört, Innenminister der Deutschen zu sein und ist nur noch Innenminister der papierdeutschen Muslimen. Ob er von denen Achtung bekommt?
Wie wäre es, wenn Deutschland noch zeigen würde, dass er ein Rechtstaat ist und die Befolgung der hiesigen Gesetzen von den mohammedanischen Migranten einfordern würde, anstatt dass sich die Innenminister eins nach dem anderen von den Islamverbänden auf der Nase rumtanzen lassen?
Burkaverbot, Minarettverbot, Kopftuchverbot – das ist nur herumdoktern an peripheren Symptomen, aber wenigstens ein Anfang. Eine menschenrechtsverachtende, gewalttätige, zu Morden aufrufende IdIologie, die sich unter dem Deckmäntelchen der Religion Legitimität verschafft (Taqiyya), gehört schnellstens komplett verboten und deren Anhänger (lt. Erdogan Soldaten) eingesperrt oder ausgeschafft.
Noch was vergessen – das Kopftuch ist das Hakenkreuz der Mohamedaner.
Ein Burka-Verbot ist natürlich Schwachsinn.
Wir brauchen ein Verbot des Mohammedanismus, Stop und Umkehr der Massenkolonisierung Europas, und vor allem ein Diskriminierungsrecht des Einzelnen, d.h. die Wiederherstellung des Rechts und die Aufhebung des Unrechts der Antidiskriminierungsgesetze.
Mir ist egal, wenn Burkas rumlaufen, solange ich nicht von meinem eigenen Gemeinwesen angeblich im Namen des Volkes dafür bestraft werde, daß ich Burka-Trägern nichts vermiete und verkaufe, sie nicht in Geschäften bediene, ihnen keine Nothlfe leiste usw..
Aber da die Oligarchen natürlich Unrecht in unseren Ländern etablieren, um unsere Gemeinschaften zu schwächen und zerstören, müssen wir mit seltsamen Konstruktionen versuchen zu retten was zu retten ist. Die Korrumpierung, die Verfälschng, die Falschheit des Lebens sickert damit natürlich weiter in unseren Alltag: jetzt machen wir uns angreifbar, weil wir anderen vorschreiben, was sie als Kleidung tragen dürfen.
Wo Oligarchen die Macht haben, ist die Gemeinschaft korrumpiert.
Natuerlich waere es schoen wenn es sofort einen Einwanderungsstop aus mohamedanischen Gefilden geben wuerde, aber man kann auch ein Minarettverbot, gefolgt von Burkaverbot, gefolgt von…? als eine Art Gegendruck sehen: der Gegendruck erhoeht sich gerade, langsam aber stetig, wie ein Frosch in einem Kochtopf den man langsam erhitzt
. Einziges Problem fuer die Nachbarn: wenn die den Druck nicht erhoehen, kann man sich vorstellen was passiert…
Na ja hauptsache es tut sich mal überhaupt etwas,ob Burkaverbot oder Kopftuchverbot,ich finde es gut daß man überhaupt mal was verbietet.
Da sehen diese Kulturbereicherer daß die westliche Welt sich diese “Verseuchung”nicht mehr bieten lässt!!