Wilders: Islam und Demokratie sind inkompatibel

"Islam und Demokratie sind inkompatibel", sagte der niederländische rechtsextremistische Politiker Wilders auf seinem Besuch in London.
Der 46-Jährige Chef der PVV sprach auf einer Pressekonferenz, nachdem er seinen Film Fitna im Parlament gezeigt hatte.
Er Sagte: Je mehr Islamismus wir haben, um so mehr verlieren wir unsere Freiheit und die Freiheit ist etwas, wofür es sich lohnt zu kämpfen."
Wilders forderte ein Ende der islamischen Einwanderung nach Europa, aber er sagte, dass Moslems die unsere Gesetze akzeptieren, können gern bleiben.
Er sagte: "Den Moslems, die bleiben wollen, würde ich empfehlen: 'Befolgt unsere Gesetze und ihr seid willkommen'."
Er sagte auch, dass wenn er Prämierminister in den Niederlande werden sollte, würde er danach trachten, ein Gesetz einzuführen, die die Meinungsfreiheit garantiert.
An der Pressekonferenz war auch Lord Person von der UK-Freiheitspartei (er hatte Wilders eingeladen) und auch Baronin Cox. Sie sagte, dass Wilders Besuch ein Triumph für die Meinungsfreiheit war.
Die Polizei hatte viele Demonstranten verhaftet, die gegen Wilders Besuch demonstrierten (darüber jubeln die deutschsprachigen Medien nicht so sehr). Die Demonstranten skandierten "Shame on you" als die Polizeibeamte sie abführten.
Yasmin Rassool - dem Namen nach eine widerspenstige Moslemmigrantin - von der britischen Antifa sagte, dass die Demo ein Protest gegen Wilders und gegen die EDL-Demo war. "Ich glaube, dass die EDL rassistisch, homophobik, Nazistisch ist und dass man die EDL-demos auf "unsere" Straßen verbieten sollte."
Viele hundert ELD Mitglieder demonstrierten und sie skandierten: "Wir wollen unser Land zurück" und trugen St. Georg Flaggen und Plakaten mit dem Aufschrift: "England braucht einen Geert".
Ein Sprecher des Innenministers sagte: "Die Regierung bedauert die Entscheidung der Baronin Cox und des Lord Pearson, Geert Wilders eingeladen zu haben. Jedoch haben wir derzeit keinen Motiv, um Geert Wilders die Einreise zu verweigern."
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Mit den bald in Kraft tretenden Notstandsgesetzen haben sie das "Motiv".
Es glaube doch keiner, die an der Macht ließen sich diese einfach durch "Demokratie" nehmen.
Dieser Affen-Kult ist ja wohl auch deshalb ein Problem, eben weil Wir dieses Problem auf sein 'Kampfgewicht' hochgefüttert haben!
Der einzig logische Weg diese 'human Desaster'zu beenden muss
sein: Brotkasten zu, Tritt in den Arsch, Koran auf den Index,
Grenzen dicht und tschüß!In spätestens 3 Jahren wären die 1,7
milliarden Mohammedaner auf mindestens die Hälfte geschrumpft,
u.der Rest würde anfangen sich gegenseitig aufzufressen - diese Form des Recyclings müssten doch die Grünen begrüßen,
....na ja,...denk ich halt mal! Was dieses Land dringender als schwule Lästerwelle's braucht,wäre einen Geert Wilders!
Er sagte: "Den Moslems, die bleiben wollen, würde ich empfehlen: 'Befolgt unsere Gesetze und ihr seid willkommen'."
Da sage noch einer, dass Wilders muslimfeindlich sei. Das, was er da ausspricht, sollte eine Selbstverständlichkeit für jeden Einwanderer sein.
Und genau da liegt ja auch das Problem. Der gläubige Muslim darf sich nicht integrieren in einer Gesellschaft, die den selbstbewussten und freien Individualismus fördert. Denn das könnte ja dazu führen, dass einige Muslime anfangen selbstständig zu denken. Und das kann nicht gewollt sein. Also gibt es Schwierigkeiten, sich in westlichen Gesellschaften zurecht zu finden. Deshalb ja auch die Parallelgesellschaft, die ihre Mitglieder auffängt, wie eine Henne ihre Küken und lehrt, welche finanziellen Vorteile der Westen bringt, aber gleichzeitig davor warnt, den Islam zu verlassen, weil die westliche Zivilisation ja so moralisch verkommen und böse ist. Auf diese Weise wird der Islam hier eingeführt und konserviert. Welch eine Freude
Auf diese Weise bekommen wir ganz loyale Mitbürger und Förderer der westlichen Welt!
@Bazillus
Ja aber der Koran schreibt ja was gaaanzzz anderes vor,"NICHT INTEGRIEREN SONDERN NUR PROFITIEREN",das ist doch die Devise von den Mohammedanern,umbringen,kaputtmachen,plündern alles was ungläubig ist.
Das sollte jeder Politiker wissen:
Daß Moslems nichts mit Demokratie am Hut haben (dürfen), geht aus Al-Islam Nr.3, 1994, Seite 24 hervor.
Da steht (für die deutschen Moslems):