Hohe Selbstmordrate unter den Türkinnen in Deutschland
Wieder einmal dasselbe: Die Fachleute müssen die Sachlage richtig erkennen, denn die Statistiken hauen ihnen die Augen aus. Aber sie können weder die richtige Ursache dahinter erkennen, noch die Lösung finden, denn ihre politisch korrekte Brille trübt die wissenschaftliche Sichtweise. Die Sachlage:
Unter jungen Frauen mit türkischer Abstammung gibt es in Deutschland fast doppelt so viele Selbstmorde wie unter gleichaltrigen Deutschen. Im Vergleich zu den Migranten insgesamt ist der Unterschied noch größer: Unter ihnen ist die Suizidrate sogar niedriger als unter deutschen Altersgenossen. Dass Türkinnen sich deutlich öfter das Leben nehmen oder es versuchen, ist inzwischen durch mehrere Studien belegt - warum es so ist, erforscht derzeit eine Studie von Berliner Charité und Uniklinik Hamburg.
Und dann die Erklärungsversuche:
"Die Gründe für die Probleme der Türkinnen sind vielfältig und je nach Alter sehr verschieden", umreißt Leiterin Meryam Schouler-Ocak, Oberärztin der Psychiatrischen Uniklinik der Charité, die Trends nach dem ersten Untersuchungsjahr. Die befragten 18- bis 35-jährigen Deutschtürkinnen litten vor allem unter kulturellen Konflikten: Verbote durch Väter, Zwangsehen, Frustration der Eltern, die sich in Deutschland schwer zurechtfänden.
Bei einem Thema wie Jungfräulichkeit kann sich die Krise so auswachsen, dass manchen Frauen Suizid als einziger Ausweg scheint." Stark gefährdet unter den jungen Frauen scheinen jene zu sein, die nach Deutschland kommen, um einen Türken zu heiraten. "Sie haben massive Anpassungsprobleme. Ihr Traum vom Leben in Deutschland scheitert, gleichzeitig müssen sie den bisherigen Lebensstil aufgeben."
Bei Frauen zwischen 35 und 55 ergaben die bisher qualitativen, also als Befragungen und Gesprächsrunden angelegten Untersuchungen ein anderes Bild. Hier führen eher häusliche Gewalt, die Abhängigkeit vom Mann und Geldsorgen zu Krisen. Türkinnen über 55 klagten über Vereinsamung, Gefühle der Nutzlosigkeit und Angst, nicht in der Großfamilie zu altern, sondern als Pflegefall zur Last zu fallen. Kürzlich hatte eine Kölner Erhebung ergeben, dass Suizidversuche unter Jugendlichen sich in den vergangenen 20 Jahren vervielfachten und immer jüngere Kinder betrafen. Auch hier warnte Jugendpsychiater Peter Melchers, in Köln falle "der hohe Anteil suizidgefährdeter türkischer Mädchen auf".
Nun, das ist eine sehr dürftige Erklärung. Kein Wunder, wenn sich die Türkinnen nutzlos fühlen. Sie werden faktisch zu Trägerinnen der islamischen Flagge, des Kopftuchs degradiert. Die Imame sorgen dafür, dass in der deutschen Öffentlichkeit dies ihre einzige Rolle ist. Weitere Rollen für sie sind nur Gäberen und Kochen.
Warum die anderen Migrantinnen viel weniger an Selbstmord denken, das kann ich vielleicht erklären: Sie haben ein positives Weltbild. Ich empfinde sehr oft das Weltbild der Menschen hier als trübe und wundere mich darüber. Ich habe auch das Gefühl, dass der Pessimismus hier den Menschen von der 68er anerzogen wurde. Es sind diese Schichten, die die kollektive Angst schüren, weil sie davon profitieren. Sie hetzen am liebsten bei den Schulkindern. Das fällt mir sehr oft auf, denn die Jugendlichen sprechen mich immer wieder auf solche Sachen an und ich habe dann Mühe, ihre Ängste zu nehmen. So z. B. ihre Weltuntergangstimmung wegen die Atomprogramme, wegen der Erderwärmung, wegen der Schweinegrippe usw.
Dementsprechend kann ich nur sagen: Die Türkinnen haben ein Problem, weil der Islam den Frauen ein noch viel schädlicheres Weltbild vermittelt als die 68er Lehrerschaft!
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Na na na... wobei... ok das kommt noch... ich wollte grade sagen, was ist denn mit den Medienhetzern los. Mann oh Mann, irgendwas Nicht-Europäisches in Europa hat ein Problem? Der Nazi-Europäer-Weiße ist schuld ! Ja wo steht denn das in dem Artikel? Da wird jetzt aber schnell ein Redakteur gefeuert. Er sollte schreiben: Nazis ermorden junge Türkinnen, und schreiben tut er: Türkinnen haben Probleme mit Kultur und Identität und fasel fasel... Mann oh Mann: Türkinnen haben vielleicht IN DER TÜRKEI Probleme mit Kultur und fasel... wenn es darum geht, traditionelle Kulturen zu zersetzen. Aber in Deutschland ermorden Nazis Türkinnen, klar!
Dieser verpennte Redakteur hat zwei wichtige Hirnwäsche-Schienen durcheinandergebracht und ist nicht geeignet, weiter für die Desinformation der Bevölkerung zu sorgen.
Woran erkennt man eigentlich ob eine Türkin freiwillig aus dem
Fenster gesprungen ist, oder gesprungen wurde? Wahrscheinlich
schützt auch hier mal wieder der K-Bonus vor diskriminerenden
Investigationen, wie gehabt!
Was passiert z.B.mit Moslemmädchen,die schon seit frühester Kindheit von ihren Vätern,Onkels,Brüdern oder Opas mißbraucht werden u.dabei ihre Jungfräulichkeit verlieren? Ehrenmord - weil der Cousin aus Erzurum sie soo nichtmehr will? Oder doch
besser "Selbstmord"? Der K-Bonus ist für diese Kreaturen echt
'ne Einladung zur islamischen Bestialität - und 'K' steht bestimmt nicht für Kultur!
Von mir aus können die alle aus dem Fenster springen.
[...] Hohe Suizidrate unter Türkinnen: http://www.kybeline.com/2010/02/20/hohe-selbstmordrate-unter-den-turkinnen-in-deutschland/#more-1168... [...]
Sagt mal leute. Warum liest ihr den Artikel nicht bis zum Ende bevor ihr euren Hass freien Lauf läßt?
@AntiTor
Meinst du, ich habe die Propagandaberieselung am Ende abgeschnitten, wie es in allen Artikeln der MSM üblich ist?
Ok, dein Wunsch sollte berücksichtigt werden. Wie wäre es, wenn ich hinter jedem Artikel einfüge, wie bei den grusischen Witzen der Ostblockzeit:
"Genossen, trinken wir auf die Gesundheit der kommunistischen Partei"
Reicht das?