Renate Künast will wieder auf DDR-Manier die “Republikflucht” bekämpfen

Bereits früher hat die ehemalige Ministerin und grünideologische Politikerin ihre Afinität für die Stasi offen gezeigt: Sie hat u. a. ein Stasi-Handtuch geklaut. Nun, heute läßt sie es nicht mehr bei Relite-Sammeln bewenden. Heute will sie auch die Stasi-Methoden anwenden:

In einem Interview mit dem staatlichen RBB-Inforadio hat sich die Bundestagsvorsitzende der Partei Die Grünen und ehemalige Bundesministerin, Renate Künast, für eine scharfe Verfolgung von Menschen ausgesprochen, die ihr Geld im Ausland anlegen. In diesem Zusammenhang sprach Künast mehrmals von Kapital, das “republikflüchtig” sei.

Als “Republikflucht” wurde in der sozialistischen DDR-Diktatur üblicherweise der Stratftatbestand des sogenannten “ungesetzlichen Grenzübertrittes” bezeichnet, mit dem das linksautoritäre SED-Regime die friedliche Ausreise der Menschen aus seinem Herrschaftsbereich kriminalisierte. Schon die Vorbereitung der “Republikflucht” wurde mit Haftstrafe geahndet. Darüber hinaus errichtete die Staatsführung der DDR eine mit Selbstschussanlagen, Stacheldraht und Grenztruppen militärisch gesicherte Befestigung ihrer Westgrenze, die die Flucht aus dem Machtbereich der SED verhindern sollte. Durch die Gewalt der sozialistischen Staatsmacht starben dabei Hunderte Flüchtlinge, unzählige wurden verletzt und inhaftiert.

Dazu IDS-Koordinator marco Kanne:

“Die Wortwahl von Renate Künast ist weder Zufall noch Versehen, sondern ein bewusster Akt und Ausdruck ihrer menschenverachtenden und freiheitsfeindlichen Ideologie”, erklärte der IDS-Koordinator Marco Kanne. “Künast ist lang genug auf der Welt und in der Politik, um über die DDR genau Bescheid zu wissen. Ihre Äußerungen sind ein Anschlag auf alle Opfer des DDR-Sozialismus und beredtes Zeugnis des moralischen Zustandes ihrer Partei, mitunter der gesamten Politik.”

IDS

Es gibt Leute, die auf so was stehen. Sie wählen dann Leute wie Stasi-Künast in den Bundestag hinein!

3 Kommentare:

  1. Haiduk schrieb am 8. Februar 2010 um 20:10:

    OT:

    Anläßlich seines Rauswurfes aus der Achse des Guten sagte Alan Posener in seinem Interview mit Der Freitag “Die Gaskammern wurden nur erfunden, um die Mörder zu entlasten.”

    http://wp.me/pt2oW-ni

    Wie meint er das eigentlich?

  2. erik schrieb am 8. Februar 2010 um 21:30:

    Republikflucht?
    Was kommt als nächstes?
    Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen?

  3. Gast schrieb am 8. Februar 2010 um 23:32:

    am Ende vereinigen sich die Grünen noch mit der Linken und alle werden sagen, ooohhhh….. die DDR war doch gar nicht so schlecht….
    die REP, deren politischen Ziele ich eigentlich nicht schlecht finde (bis auf einige Ausnahmen), wollen ja auch raus aus der EU, dann packen die es alle gemeinsam an und wir kriegen einen großen Käfig rund um Deutschland. Zum Fliegen hat wegen der peinlichen Kontrollen auch kaum noch einer große Lust, die Bundeswehr darf ja auch im Inneren eingesetzt werden und schwupp, haben wir unseren “eisernen Vorhang”. Bei dem gedanklichen Szenario frage ich mich aber noch, bleiben die Fremden dann uns dennoch erhalten?

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