Sie haben am Samstag in der Innenstadt von Zürich randaliert und hohen Sachschaden verursacht. Jetzt feiern sie sich bereits auf Youtube, schreibt der Züricher Tagesanzeiger. Peinlich ist nur, dass die Presse diese zerstörerischen jungen Männer mit einem großen Gewaltpotential gegen all die anderen Schichten der Gesellschaft (Kinder, alte Leute, Bürger, arbeitende, biedere Menschen aus dem Volk) beharrlich "Demonstranten" nennt. Das ist in etwa so aufwertend, als wenn man aus Piraten, Räuberbanden o. ä. einfach nur Gesellschaftskritiker machen würde.
Eine Bedeutung hat die Darstellungsweise dieser gesellschaftsfeindlichen Schichten z. B. dann wenn man ihre Forderung vom Samstag näher betrachtet:
In SMS und kleinen Flyern wurde zu einem «Reclaim-the-Streets» aufgerufen, einer Aktionsform, bei der es typischerweise nicht um Gewalt geht, sondern darum, den öffentlichen Raum zu erobern.
Damit versuchen diese parasitäre junge männliche aggressive Gruppen den öffentlichen Raum von der gesamten restlichen Gesellschaft zu rauben. Denn ich frage euch, was hat ein Rentner, oder eine ruhige Familie mit zwei Kleinkindern dort verloren, wo dieser betrunkene Pack den öffentlichen Raum beherrscht? Dieser Anspruch ist vergleichbar mit dem der gefürchteten Räuberbanden des Wilden Westens, die regelmässig die Städte der arbeitenden braven Siedler überfielen, sich in den Saloons betranken, auf den Straßen wild herumschossen, amokliefen, randalierten und alle Bürger - deren Stadt es war, die dafür gearbeitet und sie aufgebaut hatten - in Schrecken versetzten.
Dieser Mob - egal ob Rechte oder Linke - hat keinen Anspruch auf unserer aller öffentlichen Raum! Sie sind genau so marodierende Räuber, wie die Räuberbanden des Wilden Westens und die Polizei dürfte keine Gnade vor ihnen haben. Ja die Polizei hätte eigentlich das Recht und die Pflicht, im Namen der Bürger gegen diese Banden mit Waffengewalt vorzugehen, wenn sie sich der Ordnung widersetzen. Dumme, täterfreundliche und opferfeindliche Gesetze machen das heute unmöglich. Sieht euch an, wer diese Täter-Banden sind:
Wer hinter der Aktion stand, weiss die Polizei noch nicht. Sie geht davon aus, dass nur rund 100 Personen der linksautonomen Szene zuzurechnen sind. Auch rund 50 Hooligans haben sich daruntergemischt. Der überaus grösste Teil waren junge Mitläufer. «Viele von ihnen standen offenbar unter massivem Alkoholeinfluss», sagt Cortesi.
Zuvorderst trugen die Chaoten ein 10 Meter breites Transparent mit dem Schriftzug «Reclaim the Streets». Diese Bewegung wehrt sich gegen Regeln und Restriktionen. Sie hat verschiedentlich Strassen-Tanzpartys durchgeführt - oft friedlich. In Zürich war es jedoch 2003 zu Ausschreitungen gekommen. Damals betrug der Schaden 80 000 Franken.
Und diese wollen für sich eure öffentliche Räume rauben, den Raum, der auch den Schwachen, den Alten und den Kindern gehört!
Vielleicht findet ihr die Videos?
