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Am 23. Dezember 2009 gegen 20.45 starb eine 14-Jährige auf der Autobahn A96 in der Nähe von Lindau. Der Tatort ist unterhalb der Verkehrsbrücke Zech-Oberhochsteg. Die obere Straße im Bild heißt Oberhochsteger Straße und die einzige Verkehrsbrücke in der Nähe ist die, die ihr im Bild sieht. Ansonsten lassen wir diejenigen sprechen, die mehr Kenntnisse über der Tat bzw. über die örtlichen Begebenheiten haben: die Kommentatoren "Gast" und "Talkingkraut". Wir wollen lediglich ihre Aussagen zusammenlegen und samt angegebenen Links zusammenbündeln, für mehr Übersicht, für die Suchmaschinen und anderen Interessenten.
Zunächst der Tathergang in der Schwäbischen Zeitung:
Ein 14 Jahre altes Mädchen ist am Mittwoch vergangener Woche auf der A96 bei Lindau überfahren worden. Das teilte die Polizei erst am Montag mit.
Die 14-Jährige starb später in einem Krankenhaus. Die Polizei ermittelt Angaben eines Sprechers zufolge „in alle Richtungen“. Ein Unfall wird ebenso wenig ausgeschlossen wie ein Selbstmord.
Das Mädchen war den Angaben zufolge am Mittwochabend auf dem Verzögerungsstreifen zu einem Parkplatz in Fahrtrichtung Österreich von einem oder mehreren Autos erfasst worden. Nach dem Unglück war die Autobahn in diesem Bereich für rund drei Stunden gesperrt. Wegen der unklaren Todesumstände wurde eine Obduktion veranlasst. Dabei ergaben sich laut Polizei keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen.
(Erschienen: 28.12.2009 17:10)
Dazu weiß der Kommentator Gast, dass die Familie und Freunde des Mädchens überzeugt sind, dass sie von zwei Türken ermordet wurde:
...aber zu dem Mord an einer 14-jährigen in Lindau um Weihnachten 2009. Habe heute von einer Schülerin, wo die ermorderte ebenfalls zur Schule ging, gehört, dass das Mädchen, welches von der Autobahnbrücke geworfen und überfahren wurde, noch bis ins Krankenhaus gelebt hatte. Sie hätte noch berichten können, dass sie an einer Lindauer Bushaltestelle gewartet hätte, von 2 Türken aus Österreich (zumindest Fahrzeug mit Österreichischem Bregenzer Kennzeichen) vergewaltigt wurde und von denen dann über der Autobahn von der Brücke geworfen wurde.
Die Zeitungen berichteten angeblich aufgrund der Angehörigenwünsche nichts von der Vergewaltigung. So geisterte lange Zeit das Gerücht, dass die 14jährige Selbstmord begangen habe.
Als ich das heute wieder hörte, war ich entsetzt.
Und dann noch einmal:
viel mehr weiß ich leider nicht, war mit meiner Frau heute in Lindau bei einer Freundin meiner Frau und deren Tochter kannte das Mädchen. Zu Weihnachten waren die Freunde bei uns und unsere Bekannte erhielt eine SMS, dass ein Mädchen aus ihrer Schule Selbstmord begangen haben soll, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hätte. Aber niemand schätzte das Mädchen so ein. In SzOn.de gab es einen Bericht dazu. Heute habe ich diese Information erhalten, meine Frau und ich sind noch sehr geschockt.
Ich hatte gefragt, woher man den wisse, dass es Türken sein sollten und dann sagte man mir, dass das Mädchen noch nicht sofort tot war, sondern noch einige Aussagen machen konnten. Die Täter seien nach Kenntnisstand im Umfeld noch nicht gefasst.
Die weiteren Ergänzungen hat Talkingkraut beigetragen:
Gast, das glaube ich auch, dass man es hier mit einer Vertuschungsgeschichte zu tun hat. Der Fall ist ja auch recht schnell aus den Medien verschwunden. Als er berichtet wurde, fielen mir da auch Ungereimtheiten auf. Ich habe hier noch einmal eine Polizeimeldung mit Nachtragsmeldung gefunden und auf Google ein Bild des Tatorts.
In dieser Meldung wird behauptet, man habe durch Zeugenvernehmungen herausgefunden, was die 14-Jährige bis wenige Minuten vor ihrem Tod gemacht habe. Man müsse nach derzeitigem Erkenntnisstand, davon ausgehen, dass das Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt ist, das behauptet die Nachtragsmeldung, jedoch wird in der gleichzeitig abgedruckten Ursprungsmeldung gefragt, ob auf der Brücke über der Fahrbahn Beobachtungen gemacht wurden. Dass das Mädchen im Bereich dieser Brücke verunglückt ist, spricht eher dafür, dass sie von der Brücke geworfen wurde, als dass sie beim Überqueren der Fahrbahn verunglückte. Warum sollte sie auch an dieser Stelle die Fahrbahn überqueren?
Hier habe ich ein Bild des Tatorts, wenn die Polizei mir sagt, an dieser Stelle könne man die Fahrbahn überqueren, dann muss ich sagen, das halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Die Behauptung das Mädchen, sei beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt, entbehrt für mich jeglicher Plausibilität. Wenn die Polizei eine solche Theorie als wahrscheinlich hinstellt, ist das für mich ein Indiz, dass sie die beiden Türken decken möchte, wie es ja oftmals zu beobachten ist, wenn es die Polizei mit Kulturbereicherungen zu tun bekommt.
Hier noch eine Meldung aus dem Lügenmedium SZON, die sagt, das Mädchen sei höchstwahrscheinlich beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt. Wie bereits in der von Gast verlinkten früheren Meldung aus dem Lügenmedium wird auch hier nicht berichtet, dass das Mädchen im Bereich einer über die Autobahn führenden Brücke überfahren wurde.
Das mit dem Überqueren der Fahrbahn ist, auch wenn ich mich da wiederhole, äußerst unwahrscheinlich, weil die Autobahn in diesem Bereich selbst eine Brücke hat, unter der man durchgehen kann. Dort wo das Mädchen überfahren wurde, kommt man schwer zur Autobahn. Das ergibt eine genaue Betrachtung des Tatorts bei Google, man muss dort eine Böschung hoch und sich durch Gestrüpp durchkämpfen.
Es ist auch immer verdächtig, wenn die Polizei so ein mutmaßliches Verbrechen mit fünftägiger Verzögerung berichtet. Man braucht halt Zeit, um eine Vertuschungsstrategie auszuarbeiten.
Nordbayerischer KurrierDie Polizei behauptet, sie kenne den Ablauf des Unglücksabends bis auf wenige Minuten genau. Wenn das Mädchen an dieser entlegenen Stelle die Autobahn überquert hätte, dann stellt sich doch die Frage, wie sie zu Fuß dahin gekommen ist und um zu Fuß zu dieser Stelle zu gelangen, hätte sie sehr viel Zeit und nicht nur wenige Minuten gebraucht. Das ist doch nicht eine Stelle, zu der ein 14-jähriges Mädchen zufällig hinkommt. Man müsste noch herausfinden, wo das Mädchen in Lindau wohnte.
Und dann noch einmal Gast:
ich hatte zu Weihnachten von der Lindauer Schülerin nur gehört, dass man unter Schülern gesagt hätte, dass sich das Mädchen von der Brücke gestürzt und Selbstmord begangen habe, aber dass im Freundeskreis große Zweifel daran bestehen würden.
Einige Tage später hatte ich die Zeitungsmeldung, auf die ich verlinkt habe, gelesen. Im Januar hörte ich dann von der gleichen Person, dass man die 14jährige von einer Brücke vor fahrende Autos geworfen hätte; und heute (bzw. gestern), dass dies von zwei Türken mit österreichischem Bregenzer Fahrzeug verübt worden sei, nachdem diese die 14jährige an einer Lindauer Bushaltestelle auf dem Heimweg ins Auto gezerrt und vergewaltigt hätten. Und dann noch, dass die Polizei diese Angaben nicht der Zeitung übergeben hätten, weil die Eltern des Mädchens nichts von der Vergewaltigung in den Medien stehen haben wollten.Wie gesichert diese Aussagen sind, kann ich nicht belegen, es scheinen aber Aussagen aus dem näheren Umfeld der Opferfamilie und der Schüler zu sein, jedenfalls glaubwürdig genug, unsere befreundete Familie und uns selber ziemlich betroffen machte, da Lindau uns bislang mehr als ruhige Stadt und nicht zu überfremdet vorkam.
Und zuletzt noch einmal Talkingkraut:
Glaubwürdig wäre es für mich, wenn die Polizei sagen würde, wir wissen nicht, wie das Mädchen dort hingekommen ist und wir wissen nichts darüber, was das Mädchen zwischen 20.00 und 20.45 Uhr gemacht hat.
Es ist doch auffallend, dass das Lügenmedium SZON in den beiden verlinkten Meldungen nicht schreibt, dass in dem Bereich der Autobahn, wo das Mädchen überfahren wurde, eine Brücke über die Autobahn geht.
Genauer ist da die Meldung des Südkuriers vom 28. 12. Es ist eben eine Stelle unterhalb einer über die Autobahn führenden Brücke und die Polizei sucht auch nach Zeugen, die etwas auf der Brücke bemerkt haben könnten.
und:
Es könnte sich auch um einen vertuschten Ehrenmord handeln, bei dem der Anschein erweckt wird, es sei ein Selbstmord gewesen und die Polizei von den Angehörigen dazu gedrängt wird, es als einen Unfall zu betrachten.
Weil man an dieser Stelle kaum auf die Autobahn kommt und man leicht herausfinden kann, ob das Mädchen dort die Böschung hochgeklettert ist und sich durch das Gestrüpp gekämpft hat, kann man nur sagen die Polizei hat denFall nicht sorgfältig untersucht. Man findet das doch durch Spuren dort und man findet das leicht durch Anhaftungen an den Schuhen und der Kleidung des Opfers. Wenn die Polizei schon die These vertritt, das Mädchen sei beim Überqueren der Autobahn verunglückt, muss man eine solche These durch Spurensicherung untermauern.
Auch kann ich der Polizei nicht glauben, wenn sie sagt, sie habe herausgefunden, was das Mädchen bis wenige Minuten vor ihren tödlichen Verletzungen gemacht habe. Für eine Fußgängerin und ein 14-jähriges Mädchen, das in Lindau unterwegs ist, ist das eine so entlegene Stelle, dafür braucht es viel Zeit um dort zu Fuß hinzukommen.
Die "kritische" Einwendung von "Nein" hat in diesem Falle nicht mehr Relevanz als die allseitsbekannte Phrase "nahmhafte Wissenschaftler haben bewiesen, dass... (z. B. die Erde flach ist)". Wir haben kein Einsicht in die Obduktionsberichte und wir können auch nicht feststellen, ob der Obduktionsbericht nicht etwa auch verfälscht wurde, um den Tathergang zu vertuschen.
Da ich weder die Tat noch die örtlichen Begebenheiten kenne, kann ich dazu nichts sagen. Hoffen wir aber, dass diejenigen, die sich besser auskennen, noch mehr zu dieser traurigen Angelegenheit beitragen. Ich kann indessen nicht glauben, dass die Eltern selber für die Tatvertuschung verantwortlich sind, dass wegen ihnen nichts darüber berichtet werden sollte. Das klingt wirklich faul.

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
(Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration)
In dem Fall habe ich auch kein Vertrauen in den Obduktionsbericht. Wenn die Polizei in ihrer aktuellen Meldung sagt, es sei lediglich noch zu klären, ob das Mädchen von einem oder mehreren Fahrzeugen überrollt wurde (Es ist weiterhin noch ungeklärt, ob die 14-Jährige von einem oder von mehreren Fahrzeugen erfasst worden ist), bedeutet das doch, dass bei den Verletzungen, die die Leiche des Mädchens aufwies, auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass Verletzungen von einem Sturz von der Brücke dabei waren.
Zu den Ermittlungen der Polizei habe ich natürlich auch kein Vertrauen, und bezweifle sehr, dass die Polizei die Brücke über der Autobahn kriminaltechnisch untersucht hat. Bei so einem Geschehen muss man eben auch die Umgebung des Tatorts untersuchen.
Ein guter Kriminologe kann dann sagen, wie das Mädchen an die Stelle gekommen oder gebracht sein musste. Im Normalfall verraten schon die Schuhe, wie das Mädchen an die Stelle kam.
Man muss doch auch sehen, dass sich ein Sturz von der Brücke geradezu aufdrängt, wenn das Mädchen in diesem Bereich überfahren wurde.
Die These eines vertuschten Ehrenmords kam mir in den Sinn, weil die Personenbeschreibung auf ein türkischstämmiges Mädchen zutreffen könnte.
Manchmal wird auch eine Nachrichtensperre verhängt, um die Täter in Sicherheit zu wiegen. Schon im Sommer letzten Jahres wurde versucht eine 14-jährige in Landau zu vergewaltigen. (=>Link) Kann sich um einen Serientäter handeln?
Landau und Lindau sind einiges voneinander entfernt.
Zu der Karte und der Stelle:
die Ausfädelspur zu dem österreichischen Parkplatz ist auch gleichzeitig die Einfädelspur für Lindauer Richtung Österreich. Die ist im unteren Bildabschnitt. Daher gehe ich von aus, dass es sich um die untere Brücke über die Autobahn handeln muss. Der österreichische Parkplatz war früher die Grenzkontrolle.
Bereits 1 km vor der Grenze ist die Geschwindigkeit auf 100km/h begrenzt und wird weitestgehend eingehalten. Die Autobahn ist an diesem Bereich Richtung Österreich einige Kilometer lang Gefälle (also bergab).
Sonst habe ich leider keine weiteren Neuigkeiten.
Das ist aber offensichtlich keine Nachrichtensperre. Die Polizei ist eben nicht unser Freund und Helfer. Nicht nur hier in D übrigens, auch anderswo ist die Polizei stets ein willfähriges Exekutivorgan der machthabenden Parteien. Recht und Gesetz sind dem Durchschnittsbullen scheißegal. Hauptsache Macht und Kontrolle. Ist in Israel nicht anders: Juden werden von der Polizei nach Strich und Faden schikaniert, Moslems dagegen können machen was sie wollen – die Polizei kümmert sich nicht darum !
Anmerkung wegen Lindau:
das ist auch die Stadt, aus der kürzlich ein Arzt (in Selbstjustiz) nach Frankreich entführt wurde, weil er dort wegen Mordes an seiner Stieftochter verurteilt wurde, aber nie ausgeliefert wurde und derselbe Arzt später in Deutschland ein Mädchen narkotisierte und vergewaltigte und scheinbar mit einer Bewährungsstrafe und Berufsverbot davonkam. Die deutschen Behörden hatten die Untersuchungen zu dem vorangehenden Mordfall mangels Beweisen eingestellt, während die französichen Behörden die vorliegenden Indizien und Beweise für ausreichend hielten.
Somit kann man sich ein ungefähres Bild davon machen, wie die staatliche Gewalt dort arbeitet.
@Gast
Es geht nicht um Landau, sondern um den Fall in Weiler im Allgäu (versuchte Vergewaltigung einer 14 Jährigen). Schau dir doch einfach den link an … also auch im Grenzgebiet zu Österreich und es war / ist auch die Polizei/Kripo Lindau zuständig !
Hat er sich wohl einfach vertippt …
Stimme Gast zu. Es muss sich um die untere Brücke handeln. Nur noch mal zur Hypothese der Polizei, das Mädchen habe die Autobahn überquert. Gast sagt, dass die Autobahn dort bergab führt. Man erkennt das ziemlich gut, wenn man bei dem googlelink nah heranfährt, man kommt näher ran als bei dem Bild von Kybeline. Es muss sich hier um ganz unwegsames Gelände handeln. Als Fußgänger kann man da die Autobahn nur Überqueren, wenn man steile Böschungen hochgeht und sich durch Gestrüpp durchkämpft. Das widerlegt die Hypothese der Polizei.
http://www.placemarks.de/google-earth/649689/lindau.html
Ich wohne in Lindau, und das Mädchen wohnte ganz in der nähe bei uns und auch gleichzeitig in Grenznähe.
Eine bekannte kennt die Mutter gut und war vor 14 Tagen bei Ihr.
Das Mädchen hatte sich wohl Stiefel von einer Freundin ausgeliehen die in Österreich in Grenznähe wohnt. Sie hatte diese wohl 2x zurückverlangt und war aber nie zuhause als Sie Ihr die Stiefel wiedergeben wollte. An diesem Abend bekam Sie eine SMS, Sie solle die Stiefel sofort zurückbringen oder Sie bringt Sie um. Dann ist Sie zufuss losgezogen um Ihr die Stiefel zurückzugeben und ist nie wieder heimgekommen. Ich denke nicht das Sie Ihr was getan hat, aber das war eben der Grund warum Sie Abends losgezogen ist.
Diese Stiefelgeschichte glaube ich deswegen nicht, weil sie ja dann diese Stiefel bei sich gehabt haben müsste.
Müsste Sie nicht. Denk nochmal nach.
http://www.schwaebische.de/lokales/lindau/lindau-stadt_artikel,-Ermittlungen-im-Fall-Sajira-abgeschlossen-_arid,4075965.html
@Sedo
Das ist wirklich sehr misteriös?
Im Zeitungsartikel steht, dass das Mädchen Sajira und die Mutter Semira hieß. Waren sie irgendwie arabisch o. ä. Herkunft? Türkisch waren sie nicht, glaube ich, denn die türkische Mädchen und Frauen heißen meist anders. Und es ist nirgendwo die Rede von einem Vater, Bruder o. ä.
Aber der Gast weiter oben sagt eindeutig, dass die Gerüchteküche meinte, die Täter waren zwei Türken.
Das wäre dann eine interessante Konstellation, zumal die Polizei zu nachdrücklich meint:
Das ist schon für mich ein wenig zuuu nachdrücklich.
Aus dem Artikel kommt so hervor: Das Mädchen verließ zu Fuß das Haus; nach 10 Minuten hat sie per Handy telefoniert; und binnen nach weiteren 5 Minuten war sie auf der Autobahn, verunglückt.
Meint die Gerüchteküche, dass es die Tat der Türkenmafia ist? So eine Lindauer Familie M, gegen die die Polizei Angst hat, zu ermitteln?
Das ist doch schon einmal ein Skandal, dass die bayrische Polizei nicht einmal in der Lage war, festzustellen, ob das Mädchen die Böschung hochging. Wenn man hier eine Spurensicherung vorgenommen hätte, hätte man das verifizieren können oder eben ausschließen, dann hätte es nur noch die Möglichkeit gegeben, dass das Mädchen von der Brücke gestürzt worden ist oder gestürzt worden ist.
Die ganze Geschichte sieht nach einem vertuschten Ehrenmord aus und die Lindauer Polizei hat sich nicht getraut, da muss ich Kybeline recht geben, gegen den Muselclan zu ermitteln, und hat sich diese Stiefelgeschichte, die offensichtlich gelogen ist, zu eigen gemacht.
Bei der Mutter dürfte es sich um die Zweit-, Dritt-, oder Viertfrau eines Musels handeln. Diese Frauen leben ja in Deutschland offiziell als alleinstehend, um die Sozialhilfe abgreifen zu können.
Hier noch mal zu den beiden Polizeimeldungen, in der ersten Meldung hieß es, das Mädchen sei von einem Fahrzeug überrollt worden. Das spräche dafür, dass sie von der Brücke stürzte oder gestürzt wurde und dann auf der Fahrbahn lag. Die Nachtragsmeldung wiederum sagt, sie sei wahrscheinlich beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt, dann wäre sie ganz sicher nicht überrollt worden. Das sind also die beiden Polizeimeldungen schon sehr widersprüchlich. Dann heißt es, es stünde noch das Unfallgutachten aus. Aber obwohl man den Fall nun polizeilicherseits für abgeschlossen hält, werden die Ergebnisse des Unfallgutachtens überhaupt nicht berücksichtigt. Das Unfallgutachten hätte ja doch dem wilden Spekulieren der Polizei über den Tat- oder Unfallhergang Einhalt geboten.
Immerhin muss man sagen, dass die Polizei nun die Frage, ob Sajira die Autobahn überquert hat oder ob sie von der Brücke gestürzt ist, offenlässt. Es erscheint ihr wohl selbst etwas abstrus, dass Sajira an dieser Stelle die Autobahn überquert hat, zumal es ja auch eine Brücke zur Unterquerung der Autobahn an dieser Stelle gibt.
Dann geht es noch einmal um die beiden Verbrechensversionen, die ja offensichtlich auch nur gerüchteweise aufkamen:
Nach den Ermittlungen der Kripo ist mittlerweile aber sicher, dass beide Versionen falsch sind. Dabei stützen sich die Ermittler vor allem auf ein Telefonat, das Sajira fünf Minuten vor dem Unfall geführt hat, aus dem klar hervorgeht, dass sie nicht entführt war.
Also erst mal besteht die Arbeit der Polizei nicht darin, Gerüchte zu widerlegen, was die Polizei hier macht. Dann frage ich mich, wie die Polizei Kenntnis von einem Telefonat haben will. Ihr könnt mich jetzt korrigieren, aber es ist doch so, dass die Polizei nur feststellen kann, mit wem Sajira telefoniert hat, aber zu dem Inhalt des Telefonats weiß sie nichts, es werden doch die Telefonate nicht aufgezeichnet, das ist doch nur bei einer Telefonüberwachung der Fall, also kann die Polizei nur aus Zeugenaussagen etwas über ein solches Telefonat herausfinden. Zeugenaussagen muss man jedoch mit Vorsicht genießen, wenn es sich um ein Verbrechen handelt, das von einem Muselclan verübt wurde, einmal angenommen, es handelt sich um ein solches.
Für mich ist das Ganze ein Polizeiskandal.
Was ich auch nicht verstehe, ist, dass die Staatsanwaltschaft sich aus dem Fall völlig heraushält. Ist halt Bayern, wo man ein etwas seltsames Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit hat.
3 oder 4 Frau ? Völlig an den Haaren herbeizegogene Fantasiegeschichte. Die Mutter Arbeitet bei einer Sozialstation für Pflegebedürftige ältere Menschen und ist Witwe.
Also bleib mal auf dem Boden mit deinen Geschichten.
@Talkingkraut
Das ist das einzige, was die Polizei ohne jeglichen Aufwand herauskriegen kann. Sie brauchen nur den Nachweis ihres Handy-Anbieters.
@Kybeline
Die Verbindungsdaten kann man bei der Telefongesellschaft bekommen, allerdings seit das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt wurde nicht mehr. Wenn ein Handy noch funktionsfähig ist, kann man es natürlich auch im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen am Handy herausfinden. Den Inhalt des letzten Gespräches von Sajira hat die Polizei aber nur aufgrund von Zeugenaussagen. Aufgezeichnet worden hätte das Gespräch nur sein können, wenn eine richterliche Anordnung zur Telefonüberwachung vorgelegen hätte. Das halte ich in diesem Fall für äußerst unwahrscheinlich. Die Lindauer Polizei ist sich offensichtlich nicht bewusst, dass man Zeugenaussagen mit einer gesunden Skepsis begegnen muss und man sie in einen so schwierigen Fall nicht als gesicherte Erkenntnis betrachten kann.
http://www.stern.de/politik/deutschland/bundestagsbeschluss-telefondaten-werden-gespeichert-602160.html
@Sedo
Natürlich war das mit der Zweitfrau nur eine Spekulation. Es ist aber bisher wenig bekannt, um was für einen Clan es sich hier handelt. Verwandtschaftsbeziehungen werden in dem Fall nicht genannt, bis auf die eine, dass Semira die Mutter von Sajira ist, sonst heißt es nur eine Freundin, eine Bekannte, das ist bei diesen Musels, bei denen zwischenmenschliche Kontakte meist innerhalb des Clans vorkommen, sehr ungewöhnlich. Wenn die Polizei in dem Fall ernsthaft ermittelt hätte, hätte sie die Verwandtschaftsverhältnisse der verschiedenen Zeugen untersucht.
Für Musels ungewöhnlich ist auch, dass sich Sajira so frei bewegen konnte. Sie soll mit einer Freundin in Wangen gewesen sein, abends konnte sie allein aus dem Haus. Wenn man sich mit der Kultur der Musels etwas auskennt, weiß man auch hier, dass die Polizei kaum ernsthaft ermittelt hat.
Die Geschichte mit den Schuhen halte ich nach wie vor nicht für glaubwürdig. Erst hieß es, sie habe Schuhe einer Freundin bringen wollen. Dann wendet man ein, dann müsste sie doch diese Schuhe bei sich gehabt haben, darauf heißt es, diese Schuhe habe sie zwar von der Freundin bekommen, sie seien aber bei einer anderen Freundin gewesen, wo sie sie erst noch holen musste, um sie der ursprünglichen Besitzerin zu geben. Auch hierbei zeigte sich die Polizei sehr leichtgläubig und nahm eine sehr unwahrscheinliche Geschichte für eine gesicherte Erkenntnis.
Bitte redet nicht vom ehrenmord oder sonstiges, weil sowas hatt es nicht gegeben. Ich bin selber eine Türkin und 15 Jahre alt & darf von meinen Eltern auch vieles wie z.B. bis um 22 Uhr drausen bleiben etc. Es ist bei jeder Familie anders, hört nicht so oft an diese Sachen mit , Moslems dürfen dies nicht & das nicht.
Sajira war Bosnischer abstammung.
& wenn ihr mich frägt, hatt die Polizei einfach viel zu wenig gemacht & machen auch bist jetz immernoch nichts. Im Gegenteil, Sajiras fall wurde Abgeschlossen.
Ich finde die Polizei, Spurensicherung, Gerichtsmedizin etc. könnte viel mehr machen als das!
komme aus lindau und denke, dass auf jeden fall was dran ist an den gerüchten.
die blumen, kerzen etc. auf der autobahnbrücke waren nach kurzer zeit “verschwunden” und in den medien hat man auch nix gehört.
es ist auch definitiv eine “zu fuss” extrem ungünstig erreichbare stelle.
man hört so ziemlich von allen das gleiche..
was unsere polizei angeht:
wenn dein tüv abgelaufen ist oder du haschisch rauchst etc. sind sie stets zur
stelle.
da ich aber wie gesagt nur vom “hörensagen” reden kann, wäre es willkürlich,
unserer exekutive etwas zu unterstellen.
vielleicht tut sich in dem fall ja doch noch was..
Nun es war aber auch klar das Saijra, die Tote von ihrem Stiefvater über Jahre sexuell missbraucht bzw auch vergewaltigt wurde, die kleine hatte schwere Depresionen sowie sagte sie immer zu engen Freunden das sie früh sterben werde. Saijra schlief zudem immmer bei der Familie einer Freundin (bin mit der Mutter befreundet) da sie Angst vor ihrem Stiefvater hatte. Ich gehe trotz all dem von einem Tötungsdelikt aus. Es wurde laut das Saijra mit einem Mädchen Ärger hatte, die die sogenannten Türken schickte um die Sache zu klären… eine Vergewaltigung fand nach Aussagen der Mutter Saijras nicht statt jedoch wurde das Mädchen mehrmals geschlagen, sie hatte Hemathome an Körperstellen und ein blaues Auge