Balingen: Türkischer Schüler in der Disko unerwünscht
Interessant finde ich vor allem die Darstellungsweise des Vorfalls im Schwarzwälder Boten. Fast scheint so, als ob die Zeitung sich von der gutmenschlichen Ideologie langsam abwendet und sich Mühe gibt, auch die Seite des Diskobesitzer in Betracht zu ziehen, nicht nur die gutmenschlich-ledierte Seite des abgewiesenen Schülers.
So kann man den Artikel in 2 Teilen aufgliedern: Teil 1 macht jedem Gutmenschenlehrer Ehre, denn er zeigt, wie sehr die Schüler diese Lehre verinnerlicht haben:
Balingen. Was war da los? Einem türkischstämmigen Schüler haben Türsteher der Balinger Disko Top10 bei einer Abi-Party des Wirtschaftsgymnasiums Hechingen den Zutritt verwehrt. Die Begründung fand die Schulklasse alles andere als stimmig. Die Aufregung war groß. »Es kommen sicher Fehler vor«, sagte gestern Disko-Besitzer Dirk Bamberger. Er betont: »Grundsätzlich sind bei uns alle Nationalitäten im Haus.«
WG-Schüler Sven Keinath bringt die Stimmung in seiner Jahrgangsstufe auf den Punkt: »Wir finden das echt hart und total mies.« Seiner Schilderung nach waren die Partygäste am 28. Januar nicht geschlossen, sondern in kleinen Gruppen zum »Top10« gekommen. Alle durften rein – bis auf den türkischen Mitschüler. Zu betrunken, urteilte demnach der Türsteher. Dabei, versichert Sven Keinath, trinke sein Klassenkamerad wegen seines Glaubens keinen Tropfen Alkohol. Zudem sei er »absolut friedfertig«. Als weitere Begründung habe der Aufpasser angeführt, dass der Schüler keine Clubkarte besitzt. »Ich habe auch keine Clubkarte und durfte rein«, sagt Sven Keinath. Auf die Probleme angesprochen, habe drinnen ein Barkeeper das Hausrecht des Besitzers herausgestellt. Nach Angaben der Schüler nannte der Mann hinterm Tresen einen anderen Grund für die Abweisung: Es werde wohl schon eine entsprechende Anzahl von Türken in der Disko sein. Erst nach langen Diskussionen mit dem Türsteher wurde der Türke durchgelassen – mit dem Hinweis des Türstehers, dass er ihn im Auge behalte.
Die Klasse 13/2 hat sich in einem offenen Brief und per E-Mail an das »Top10« gewandt. Sie spricht von »hässlichen Szenen« und will die Verantwortlichen »zum Nachdenken« anregen. Schließlich sei im Grundgesetz festgehalten, dass niemand wegen seiner Abstammung benachteiligt werden dürfe.
Und Teil 2, das ist die Überraschung. Auf einmal hat die Zeitung auch ein Auge für die Probleme des Diskobesitzers, der diesen "diskriminierenden" Akt zu verantworten hat, läßt ihn auch anständig zur Wort kommen:
Bamberger, der erst im Nachhinein von dem Vorfall erfahren hat, stellt heraus, dass Ausländer nicht benachteiligt würden: »Wir haben Besucher aus aller Herren Länder im Haus.« Generell gelte: Wer sich anständig verhalte, dürfe rein. Die Lage habe sich in jüngster Zeit verschärft. Wie bundesweit gebe es auch im Zollernalbkreis immer mehr Gewalt und Schlägereien. Er sei verpflichtet, für Ruhe und Ordnung im Haus zu sorgen. Jeden Abend komme es vor, dass Diskogänger nicht hereingelassen würden. Denn es gebe gewisse Kreise, auch unter Deutschen, von denen Gewaltpotenzial ausgehe: »Das können wir uns hier einfach nicht leisten.«
Bamberger weiß aber auch, dass die jeweilige Entscheidung subjektiv ist und binnen Sekunden falle. Er spricht von einer »Kunst des Herausfilterns«, bei der es zu Fehleinschätzungen kommen könne, und hat Verständnis für den Ärger der Schüler und des zunächst abgewiesenen Türken. Ihm selbst sei auch schon – im Münchner »P1« –der Zutritt verweigert worden: »Das ist nie schön.«

Es gibt in Mannheim z.B.Disco’s wo Deutsche nur dann rein-
kommen, wenn sie weiblich u.’einGliederungs’bereit sind.
Darüber verliert kein Gutmensch auch nur ein Wort – obwohl
das Jeder weiß; sogar die Ankündigungen von Events sind
(aus osmanischem Rassismus)strikt in türkisch gehalten!
Vielleicht werden Wir bald mit Schildern um den Hals ‘rum-
laufen, auf denen steht dann:”Cok tesekür,büyik Türkler –
tesekür:Ev’de,jemek’de ve benim (önce)Sehir’de”! Auf gut ‘schweinefresserisch’:”Danke ihr großartigen Türken daß wir hier wohnen u.essen dürfen, in unserer ehemaligen Stadt”!
-Planet der Affen- (letzter Teil) Das ist der Wahrheit!
Ich wäre dir sehr dankbar für Material über diese Mannheimer Disko, mit Bildern, türkischer Aufschrift – in einem Wort Belege darüber.
zu dem Vorfall in Balingen kann ich nichts dazu sagen, aber zu dem Mord an einer 14-jährigen in Lindau um Weihnachten 2009. Habe heute von einer Schülerin, wo die ermorderte ebenfalls zur Schule ging, gehört, dass das Mädchen, welches von der Autobahnbrücke geworfen und überfahren wurde, noch bis ins Krankenhaus gelebt hatte. Sie hätte noch berichten können, dass sie an einer Lindauer Bushaltestelle gewartet hätte, von 2 Türken aus Österreich (zumindest Fahrzeug mit Österreichischem Bregenzer Kennzeichen) vergewaltigt wurde und von denen dann über der Autobahn von der Brücke geworfen wurde.
Die Zeitungen berichteten angeblich aufgrund der Angehörigenwünsche nichts von der Vergewaltigung. So geisterte lange Zeit das Gerücht, dass die 14jährige Selbstmord begangen habe.
Als ich das heute wieder hörte, war ich entsetzt.
@Gast
Kannst du darüber mehr erzählen? Das klingt wirklich nach der typischen Vertuschungsgeschichte!
Ich glaube wirklich nicht, dass die Angehörigen das verschweigen wollen, denn damit tragen sie dazu bei, dass anderen Mädchen ähnliches passiert!
viel mehr weiß ich leider nicht, war mit meiner Frau heute in Lindau bei einer Freundin meiner Frau und deren Tochter kannte das Mädchen. Zu Weihnachten waren die Freunde bei uns und unsere Bekannte erhielt eine SMS, dass ein Mädchen aus ihrer Schule Selbstmord begangen haben soll, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hätte. Aber niemand schätzte das Mädchen so ein. In SzOn.de gab es einen Bericht dazu. Heute habe ich diese Information erhalten, meine Frau und ich sind noch sehr geschockt.
Ich hatte gefragt, woher man den wisse, dass es Türken sein sollten und dann sagte man mir, dass das Mädchen noch nicht sofort tot war, sondern noch einige Aussagen machen konnten. Die Täter seien nach Kenntnisstand im Umfeld noch nicht gefasst.
Link zur SzOn:
http://www.schwaebische.de/lokales/wir-im-sueden/wir-im-sueden-land_artikel,-14-Jaehrige-auf-A96-ueberfahren-_arid,4032474.html
Gast, das glaube ich auch, dass man es hier mit einer Vertuschungsgeschichte zu tun hat. Der Fall ist ja auch recht schnell aus den Medien verschwunden. Als er berichtet wurde, fielen mir da auch Ungereimtheiten auf. Ich habe hier noch einmal eine Polizeimeldung mit Nachtragsmeldung gefunden und auf Google ein Bild des Tatorts.
In dieser Meldung wird behauptet, man habe durch Zeugenvernehmungen herausgefunden, was die 14-Jährige bis wenige Minuten vor ihrem Tod gemacht habe. Man müsse nach derzeitigem Erkenntnisstand, davon ausgehen, dass das Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt ist, das behauptet die Nachtragsmeldung, jedoch wird in der gleichzeitig abgedruckten Ursprungsmeldung gefragt, ob auf der Brücke über der Fahrbahn Beobachtungen gemacht wurden. Dass das Mädchen im Bereich dieser Brücke verunglückt ist, spricht eher dafür, dass sie von der Brücke geworfen wurde, als dass sie beim Überqueren der Fahrbahn verunglückte. Warum sollte sie auch an dieser Stelle die Fahrbahn überqueren?
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/polizeimeldungen/Polizeimeldungen-polizei;art2756,699526
Hier habe ich ein Bild des Tatorts, wenn die Polizei mir sagt, an dieser Stelle könne man die Fahrbahn überqueren, dann muss ich sagen, das halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Die Behauptung das Mädchen, sei beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt, entbehrt für mich jeglicher Plausibilität. Wenn die Polizei eine solche Theorie als wahrscheinlich hinstellt, ist das für mich ein Indiz, dass sie die beiden Türken decken möchte, wie es ja oftmals zu beobachten ist, wenn es die Polizei mit Kulturbereicherungen zu tun bekommt.
http://www.placemarks.de/google-earth/649689/lindau.html
Google öffnet bei dem Link leider nicht die Brücke, aber ich habe das so vergrößert und konnte dann feststellen, dass man da kaum die Fahrbahn überqueren kann. Zu dieser Frage müsste man einen Augenschein machen, der höchstwahrscheinlich die Theorie der Polizei, das Mädchen habe die Fahrbahn überquert, widerlegen würde.
Hier noch eine Meldung aus dem Lügenmedium SZON, die sagt, das Mädchen sei höchstwahrscheinlich beim Überqueren der Fahrbahn verunglückt. Wie bereits in der von Gast verlinkten früheren Meldung aus dem Lügenmedium wird auch hier nicht berichtet, dass das Mädchen im Bereich einer über die Autobahn führenden Brücke überfahren wurde.
Das mit dem Überqueren der Fahrbahn ist, auch wenn ich mich da wiederhole, äußerst unwahrscheinlich, weil die Autobahn in diesem Bereich selbst eine Brücke hat, unter der man durchgehen kann. Dort wo das Mädchen überfahren wurde, kommt man schwer zur Autobahn. Das ergibt eine genaue Betrachtung des Tatorts bei Google, man muss dort eine Böschung hoch und sich durch Gestrüpp durchkämpfen.
http://www.schwaebische.de/lokales/lindau/lindau-stadt_artikel,-Maedchen-istverunglueckt-_arid,4036410.html
Es ist auch immer verdächtig, wenn die Polizei so ein mutmaßliches Verbrechen mit fünftägiger Verzögerung berichtet. Man braucht halt Zeit, um eine Vertuschungsstrategie auszuarbeiten.
http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1286629/details_8.htm
Die Polizei behauptet, sie kenne den Ablauf des Unglücksabends bis auf wenige Minuten genau. Wenn das Mädchen an dieser entlegenen Stelle die Autobahn überquert hätte, dann stellt sich doch die Frage, wie sie zu Fuß dahin gekommen ist und um zu Fuß zu dieser Stelle zu gelangen, hätte sie sehr viel Zeit und nicht nur wenige Minuten gebraucht. Das ist doch nicht eine Stelle, zu der ein 14-jähriges Mädchen zufällig hinkommt. Man müsste noch herausfinden, wo das Mädchen in Lindau wohnte.
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/ticker/rsaradio/RSA-Radio;art9573,702146
ich hatte zu Weihnachten von der Lindauer Schülerin nur gehört, dass man unter Schülern gesagt hätte, dass sich das Mädchen von der Brücke gestürzt und Selbstmord begangen habe, aber dass im Freundeskreis große Zweifel daran bestehen würden.
Einige Tage später hatte ich die Zeitungsmeldung, auf die ich verlinkt habe, gelesen. Im Januar hörte ich dann von der gleichen Person, dass man die 14jährige von einer Brücke vor fahrende Autos geworfen hätte; und heute (bzw. gestern), dass dies von zwei Türken mit österreichischem Bregenzer Fahrzeug verübt worden sei, nachdem diese die 14jährige an einer Lindauer Bushaltestelle auf dem Heimweg ins Auto gezerrt und vergewaltigt hätten. Und dann noch, dass die Polizei diese Angaben nicht der Zeitung übergeben hätten, weil die Eltern des Mädchens nichts von der Vergewaltigung in den Medien stehen haben wollten.
Wie gesichert diese Aussagen sind, kann ich nicht belegen, es scheinen aber Aussagen aus dem näheren Umfeld der Opferfamilie und der Schüler zu sein, jedenfalls glaubwürdig genug, unsere befreundete Familie und uns selber ziemlich betroffen machte, da Lindau uns bislang mehr als ruhige Stadt und nicht zu überfremdet vorkam.
Es ist doch auffallend, dass das Lügenmedium SZON in den beiden verlinkten Meldungen nicht schreibt, dass in dem Bereich der Autobahn, wo das Mädchen überfahren wurde, eine Brücke über die Autobahn geht.
Genauer ist da die Meldung des Südkuriers vom 28. 12. Es ist eben eine Stelle unterhalb einer über die Autobahn führenden Brücke und die Polizei sucht auch nach Zeugen, die etwas auf der Brücke bemerkt haben könnten.
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-lindau/Todesfall-beschaeftigt-Polizei;art372480,4099344
So ein Quatsch
In solchen Fällen wird eine Obduktion gemacht. Wenn das Mädchen vergewaltigt worden wäre, hätte man das entdeckt.
Es könnte sich auch um einen vertuschten Ehrenmord handeln, bei dem der Anschein erweckt wird, es sei ein Selbstmord gewesen und die Polizei von den Angehörigen dazu gedrängt wird, es als einen Unfall zu betrachten.
Weil man an dieser Stelle kaum auf die Autobahn kommt und man leicht herausfinden kann, ob das Mädchen dort die Böschung hochgeklettert ist und sich durch das Gestrüpp gekämpft hat, kann man nur sagen die Polizei hat denFall nicht sorgfältig untersucht. Man findet das doch durch Spuren dort und man findet das leicht durch Anhaftungen an den Schuhen und der Kleidung des Opfers. Wenn die Polizei schon die These vertritt, das Mädchen sei beim Überqueren der Autobahn verunglückt, muss man eine solche These durch Spurensicherung untermauern.
Auch kann ich der Polizei nicht glauben, wenn sie sagt, sie habe herausgefunden, was das Mädchen bis wenige Minuten vor ihren tödlichen Verletzungen gemacht habe. Für eine Fußgängerin und ein 14-jähriges Mädchen, das in Lindau unterwegs ist, ist das eine so entlegene Stelle, dafür braucht es viel Zeit um dort zu Fuß hinzukommen.
Glaubwürdig wäre es für mich, wenn die Polizei sagen würde, wir wissen nicht, wie das Mädchen dort hingekommen ist und wir wissen nichts darüber, was das Mädchen zwischen 20.00 und 20.45 Uhr gemacht hat.