Wie es scheint, das ganze Kartenhaus der Erderwärmungstheorie bricht zusammen: Die Theorie der Gletscherschmelze in der Himalaya wurde auf eine betrügerisch erdichtete "wissenschaftliche" Aussage.
Und jetzt stellt sich heraus, dass das Fundament der Hurrikan-Theorie genau so betrügerisch ist. Der Hurrikan-Theorie wollte eine Verbindung zwischen der Erderwärmung und den Hurrikanen und anderen Wetterkatastrophen wissen. Nun stellt sich heraus, dass dieser Bericht nicht standhaltig war, der Autor hatte seine Aussage zurück gezogen. Die IPCC hielt dennoch daran fest:
Ebenfalls als Quelle in den Bericht gelangte auch das Buch "Wetterkatastrophen und Klimawandel", das 2005 im Auftrag der Versicherung Münchner Rück verfasst worden war: Es sieht einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und zunehmenden wetterbedingten Naturkatastrophen. Zum gleichen Ergebnis kam zu diesem Zeitpunkt angeblich auch eine wissenschaftliche Studie, die ebenfalls häufigere Wirbelstürme, Überflutungen und Dürren prognostizierte. Das IPCC veranlasste dies zur Aussage, dass Schäden durch Extremwetter rapide zunähmen, würde die Erderwärmung ungebremst voranschreiten.
Nun hat allerdings die "Sunday Times" herausgefunden, dass diese Untersuchung damals noch gar nicht begutachtet und publiziert worden war, als das IPCC sie übernahm - ein weiterer grober Fehler. Denn ein Jahr später erschien die besagte Studie - allerdings mit einem diametral entgegengesetzten Ergebnis. "Wir finden nur unzureichende Belege für einen statistischen Zusammenhang zwischen steigenden Temperaturen und wachsenden Verlusten durch Katastrophen", zitiert die Zeitung aus der Untersuchung, die von Robert Muir-Wood, Leiter der Wissenschaftsabteilung der Londoner Beratungsagentur Risk Management Solutions, geleitet worden war - einem anerkannten Fachmann auf dem Gebiet der Katastrophenforschung.
Der Artikel in Wissenschaft Online sagt aber noch etwas sehr wichtiges, was die korrupten Leute von der IPCC-Mafia nicht sagen wollen:
All diese hatten laut Pielke herausgefunden, dass vor allem sozioökonomische Gründe für den Anstieg der Schäden verantwortlich gemacht werden müssten - und nicht die Klimaänderungen: So zogen in den letzten Jahrzehnten immer mehr Menschen in ohnehin von Naturkatastrophen gefährdete Regionen und häuften dort materielle Werte an.
Liest bitte den obigen Satz sehr aufmerksam: "sozioökonomische Gründe" - das bedeutet nichts anderes, dass die demographische Explosion schuld an solche Katastrophen ist. Die Lösung wäre als nicht, die Industrieländer zur Kasse zu bieten, sondern genau das, was China vorgeschlagen hat: Eine gnadenlose Geburtenpolitik von den Karnickel-Länder dieser Welt zu verlangen. Denn ihre Karnickelzuchtpolitik ist für die Wetterkatastrophen verantwortlich!

Interessanter Artikel in punkto IPCC.
Was die *Karnickelzuchtpolitik* betrifft, das sollte jedes Land für sich entscheiden dürfen, aber auch für die Folgen selbst einstehen, keinen Anspruch erheben dürfen, andere Länder zu bevölkern.
Der andere Punkt ist, Monsanto und Konsorten berauben de Menschen ihres Grund und Bodens, so daß ihnen keine andere Wahl bleibt als wegzuziehen, ihre Heimat zu verlassen, was zu immer mehr Flüchtlingsströmen führt, Ballungsgebiete anwachsen läßt etc.
Wir sollen alle unsere Möglichkeiten verlieren, uns selbst zu versorgen, damit wir brav abhängig werden…
…stichwort codex alimentarius / WTO / Rima Laibow…