Russland warnt die Nato und die Welt vor dem afghanischen Opiumanbau
Wenn der Taliban in Afghanistan und Pakistan den Nato-Truppen so viel Kopfschmerzen bereiten, geschieht das mit den Waffen, die sich die islamischen Krieger mit Drogengeldern besorgt haben. In einem dramatischen Brandbrief warnt Russland den Westen vor dem Ausmaß und die Gefahr, die aus dem afghanischen Opiumanbau ausgeht:
"Die Situation entwickelt sich nach dem schlimmstmöglichen Szenario", schreibt der russische Topdiplomat. "Meiner Meinung nach, werter Admiral, können Sie Stabilität und Sicherheit nicht gewährleisten, ohne die von Drogen ausgehende Gefahr als einen der wichtigsten Destabilisierungsfaktoren zu berücksichtigen." Erhebliche Mittel aus Anbau und Verkauf von Opium und zunehmend Haschisch flössen den Taliban zu, die damit "Waffen und Sprengstoffe kaufen und Soldaten der Kräfte töten, deren Kommando Sie inne haben."
Der Westen dürfe bei dem Kampf nicht nur die eigenen Interessen im Blick haben, sondern auch die von Partnerstaaten wie Russland. "Afghanisches Heroin tötet 30.000 Bürger meines Landes jährlich", klagt Rogosin.

Ich verstehe nicht, warum die Felder nicht niedergebrannt werden. Ich meine was machen unsere soldaten da? verticken die das Zeug selber oder beschützen di nur den Drogenhandel, damit unsere Linksfaschistischen Antifanten immer genug zu kiffen haben? von dem Heroin möchte ich erst gar nicht reden. Warscheinlich braucht Onkel Karsei die Drogengelder…
Niedergrebrannt? Das nutzt der Landwirtschaft, denn die Böden werden dadurch nächstes Jahr besser. Die Lösung wußten die alten Römer: Mit Salz pflügen!
Deswegen sind die Europäer auf dem Verlierertripp, weil sie an traditionell effiziente Methoden aus lautem Humanismus und Jesuslehre gar nicht mehr zu denken wagen. Und deswegen sind die anderen alle immer effizienter auf ihrem Eroberungsweg: Weil sie solche moralische Hemmungen nicht kennen.
…da hätte man doch eine schöne Kooperation der Interssen.
Russland + Westen gegen die Mohnfelder der Musels.
Die Choreographie des Kalten Krieges hat doch für eine
gegenseitige militärische Abstimmung gesorgt, so dass man sie nun eben auf ein gemeinsames Ziel lenken könnte.
Afghanistan reloaded, diesmal aber mal richtig.
Ich verstehe nicht, warum man die drogen nicht ganz einfach alle legalisiert. Die Preise würden sofort in den Keller fallen, und die Taliban würden trotz Rekordernten nur noch einen Bruchteil ihrer bisherigen Einnahmen erzielen.
Als ob irgendetwas von diesem Taliban-Heroingeschäft ablaufen würde, wenn es nicht von den entscheidenden Stellen gedeckt, protegiert und gefördert würde: von den USA. Lächerlich.
Ich vermute, die Drogengeschäfte werden von allerlei Geheimgesellschaften der Welt, geheimen Seilschaften, oft innerhalb der offiziellen Geheimdienste (denn dort sind alle daran gewöhnt, keine Fragen zu stellen eben weil ja alles geheim sein soll und jeder möglichst wenig wissen soll; und weil, in der Natur der Sache liegend, vieles über sehr seltsame Wege geschehen muß), verwendet, um Geld für Operationen zu bekommen, welche sich mit der offiziellen Staatsdoktrin schlecht vertragen; vgl. Iran-Contra Geschichte damals, Oliver North usw.. So stelle ich mir das ganze Geschehen vor.
Morphinarme Mohnsorten sind vorhanden und hervorragend
zur “Kontamination” afgh. Mohnfelder geeignet.
Bitte schauen sie sich einmal folgenden link an:
http://community.zeit.de/user/burdorfbm/beitrag/2009/11/07/drogenanbau-afghanistan-die-alternative-f%C3%A4llt-vom-himmel
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=146871 :