Obamas Multikulti-Beauftragter greift US-Verfassung und Meinungsfreiheit an
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Ratten fühlen sich stark genug, jetzt wollen sie die Leiter hinter sich hochziehen, das System abschaffen, der sie zur Macht verholfen hat. Mark Lloyd, Obamas rechte Hand für die Durchsetzung der Multikulti-Ideologie und für die Herrschaft der anderen, hat jetzt einen Angriff gegen die US-Verfassung und gegen die Meinungsfreiheit gestartet, schreibt Washington Times:
Das gestrige Urteil des Obersten Gerichts im Fall der Bürgervereinigung gegen die Kommission für Bundeswahlen war ein großer Sieg für die Meinungsfreiheit. Es dient gleichzeitig als Warnung für die Obama-Regierung bezogen andere offene Themen zur Meinungsfreiheit. Viele von Obamas Schützlingen haben die Bedeutung des ersten Zusatzartikels zur US-Verfassung herabwürdigen wollen und einer von ihnen ist Mark Lloyd, der gänzlich andere Ansichten vertritt als das Oberste Gericht über die amerikanische Tradition, die Meinungsfreiheit zu beschützen.
Mr. Lloyd war Obams Wahl für eine neu erschaffene Position in der Bundeskommission für Kommunikation, genannt "chief diversity officer" (Hautp-Multikulti-Beauftragter). Wenn eine Regierungsstelle anfängt zu definieren, welche Art Äußerungen als Multikulti geeignet sind oder nicht, ist es höchste Zeit, sich über die Freiheit Sorgen zu machen - besonders wenn der Verantwortliche Mr. Lloyd ist.
Konservative Gruppen hatten schon vor Monaten über Mr. Lloyd Alarm geschlagen, und zu Recht. Man beachte nur sein Buch aus 2006, "Prolog zu einer Farce: Kommunikation und Demokratie in Amerika", in dem er zu einer Konfrontationsbewegung gegen die privaten Medien aufruft. "Es sollte bereits klar sein, dass mein Focus hier nicht an der Meinungsfreiheit und an der Pressefreiheit liegt", gibt er zu. "Diese Freiheit ist viel zu oft eine Übertreibung. Zumindest dienen blinde Hinweise auf die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit als eine Ablenkung von einer kritischen Untersuchung anderer Kommunikationspolitiken." (Stalin oder Goebels hätten nicht schöner formulieren können).
Wie vom Medienforschungszentrum berichtet wurde, sagte Mark Lloyd 2005: "Wir haben wirklich gute Weiße in bedeutenden Positionen. Und das Problem ist, dass es nur eine begrenzte Zahl von solchen Positionen gibt. Und wenn wir nicht bewußt werden, dass wir mehr Farbige, Schwulen, andere Menschen (na wen?!) in diesen Positionen bekommen müssen, werden wir die Lage nicht ändern. Wir sind zu einem Punkt angelangt, wo man sagen muß, wer jetzt abtreten soll, damit ein anderer seinen Platz einnimmt."
Stimmt Obama mit Mark Lloyd überein, dass weiße Medienleute von der Regierung gezwungen werden müssen, "abzutreten, damit jemand anderer die Machtposition haben kann"? Mark Lloyd, wie auch der Präsident, ist ein großer Anhänger des radikalen Saul Alinsky.
Alles klar?
Hits: 13
Schaut mal bei YouTube unter "Militia"! Die werden Obama und andere wieder auf den Boden der Realität (und Verfassung) holen.
Könnte es sein daß Amerika vor einem Rassismus steht,
gegen den der Klu-Klux-Klan ein Verein 'christlicher
junger Männer' war?
Oder wird das dort zu 'nem zweiten Südafrika? Die Tendenz
ist jedenfalls klar!"DER RÜCKSTÄNDIGKEIT GEHÖRT DIE ZUKUNFT!"
Können wir die Weißen zum Teufel jagen?..YES, WE CAN !!!
(DAS war also mit "CHANGE" gemeint!)