So überreden pakistanische Muslime ihre Kinder zum Selbstmord: Milch und Honig und Jungfrauen…
Die Legenden von den mythischen Anhängern des Hassan-i Sabbah, die Assassinen, erfüllen uns bis heute noch mit Schaudern. Es ist abartig, islamisch grausam, Menschen zu Mörder abzurichten. Aber diese Sekte der Vergangenheit war immer noch nicht so grausam, wie die Muslime der Gegenwart. Denn heute nimmt man keine junge Männer, sondern Kinder:
In diesem Zentrum sollen die Jugendlichen einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen worden sein, um aus ihnen vor allem Selbstmordattentäter zu machen. Das Haus besteht aus vier Räumen, deren Wände grün bemalt wurden. Im Vordergrund sind Frauen auf Sandbänken von Flüssen zu erkennen. Ein Sprecher der pakistanischen Armee teilte mit: "Die Taliban erzählten den Kindern, dass diese [Frauen] auf sie im Paradies warten." "Diese Flüsse bestehen aus Milch und Honig. Die Frauen sind die Jungfrauen, die auf Euch [die Jungen] warten." Dazu wurde den Kindern erzählt, dass sie [im Paradies] im Schoß des Propheten, Muhammad, liegen und viele Mahlzeiten mit ihm genießen dürften.
Die Abbildungen waren nach Bericht von arabic.cnn.com künsterlisch wenig anspruchsvoll, für die pakistanischen Kinder jedoch faszinierend, da sie in einer trostlosen Umgebung aufwachsen. Daher üben die Bilder eine um so stärkere Anziehungskraft auf sie aus.
Ein pakistanischer Experte für die Taliban sagte über die Abbildungen: "Die Taliban behaupten, sie stellten Szenen aus dem Paradies dar ... sie sagen den Kindern, dass Leben vergänglich ist und wenn sie [die Kinder] gute Taten tun, sie sofort ins Paradies eingehen. Dieses Versprechen hat für Kinder, die sehr arm sind, nichts besitzen und keine Hoffnung haben, eine immense Antriebkraft ... Die Kinder glauben später, dass ihr Leben auf Erden wertlos und das jenseitige Leben das eigentliche Leben ist. Denn die Taliban schildern den Kindern die sofortige Reise ins Paradies und eine Flucht aus ihrem Alltag, der von Gewalt und Frustration gekennzeichnet ist."
Sprecher der pakistanischen Armee äußerten, dass rund 90% der Selbstmordattentäter in Pakistan Minderjährige im Alter von 12-18 Jahren sind, die nach der Indoktrination und dem Training dann ihr Attentat verüben.
Gott sollte diese Leute verdorren lassen, so dass sie nie Kinder kriegen. Oder sollten die Menschen gar nicht auf Gott warten sondern durch irdisches Gesetz sie kastrieren.

Klar denkende Menschen, die so was lesen wissen, dass der Islam auf Dauer kein Erfolg bringt. Die Aussagen dieses islamischen Allahs, der angeblich seine Worte durch diesen pädophilen Kameltreiber Mohammed "herabsandte", klingen wie eine Aussage eines total psychisch kranken Menschen. Solche Worte kann man nur annehmen, wenn man selbst psychisch kranke ist, und wenn nicht, dann wird man durch das Lesen des Korans psychisch krank. Hier schliesst sich der Kreis. Am besten den Koran abschaffen, verbieten, verbrennen, vernichten. So gelangt er nicht mehr in die gesunde Psyche der Menschen. Weg mit so einem DRECK, Kamelmist dient in Saudi Arabien nur zum Verbrennen, der Koran ist nichts anderes !!!!
Es war mal eine Zeit, da konnte man das Buch "Mein Kampf" von diesem Autor Adolf Hitler frei kaufen und lesen.
Viel später wurde dieses Buch UNTER STRAFE (wenigesten in Deutschland) verboten !
Jetzt noch kann man den Koran frei kaufen....und später....
Aber trotz allem...in islamischen Ländern ist das Buch "Mein Kampf", Autor: Adolf Hitler in vielen islamischen Ländern die Nr. 2... nach dem Koran........
tja, - und warum ist das wohl so ?
Weil : Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Ja, würde ich ja auch machen, wegen der Jungfrauen und so. Mein Problem, ich glaub einfach nicht daran. Dafür glaube ich an den merkelgemachten Klimawandel und daß erst, wenn die Menschen alle tot sind, bis auf 2 - 3 GRÜNE, die Erde richtig glücklich ist. Aber wo kriege ich deren Autogrammadresse her?
@Karl Eduard:
Sagst du das jeden Abend so auf?
ich hatte mal einen farbigen Kollegen aus dem Senegal (französisch sprechend, schlecht deutsch sprechend), auch Islamgläubiger. Ich fragte diesen, ob die 72 Jungfrauen, denn auf ewig Jungfrauen blieben, weil dann hätte er ja nichts davon, und wenn er im anderen Fall dann alle entjungert hätte, ob er ihrer dann nicht überdrüssig wäre, weil sie dann anschließend keine Jungfrauen mehr seien. Außerdem wollte ich von ihm wissen, was denn seine (damals) Freundin davon hält, dass er mehr von den Jungfrauen im Paradies träumt, als von seiner "Geliebten".
Alle diese Fragen blieben unbeantwortet.
Wichtig für ihn war, während der Arbeitszeit den Koran und dessen Suren mit Kopfhörer zu hören und orientalische oder islamische Musik und Ansprachen im Internetradio zu suchen. Täglich und pünktlich suchte er einen unbenutzten Lagerraum auf und breitete dort seinen Gebetsteppich aus (ich glaube Südosten - also rechts des Sonnenaufgangs) und legte bzw. kniete sich wie man es halt so kennt, nieder, um zu beten. Während dieser Zeit wollte er nicht gestört oder unterbrochen werden, auch nicht, wenn ein Kunde dringend mit ihm reden wollte. Auch die sonstige Arbeitsleistung war wenig rühmlich und letztlich nicht verkaufsfähig.