Ägypten: Nur Muslime dürfen in die Nationalmanschaft

In Ägypten hat das Christentum eine 2000-jährige Tradition.  Aber irgendwan kam der Islam dorthin - Rassismus Pur! Seitdem werden dort die Christen auf aller Art diskriminiert. Diesmal hat sich der Trainer der Nationalmanschaft eine Schikane ausgedacht:

Der Nationaltrainer Hassan Shehata will nur Spieler die den Islam leben und er sagt, dass die Auswahl ebenso nach religiöser Pietät wie nach fussballerischem Können getroffen wird.

Sehatas Aussage am Donnerstag in den ägyptischen Zeitungen gedruckt und zeigt, wie die Sportarten in diesem Staat mit einer überwältigenden Mehrheit von 80 Millionen Moslems vom Islam dominiert werden.

Das Eindringen der Religion auf dem Gebiet des Sports ist Teil einer allgemeinen Bewegung zum konservativen Islam in den letzten 2 Jahrzehnten.

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Hier sind die Moslems erst seit ein paar Jahrzehnte, aber sie fordern Rechte für sich ein, die sie in den islamischen Ländern solchen Minderheiten verweigern, die dort eine 2000-jährige Tradition haben.

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