Ein sehr interessanter Artikel in FAZ trägt den Titel: Wir kennen die Gegner
Nun, wir auch! Ich kann euch jetzt schon sagen: Es sind "100 gefährliche Islamisten". Nie 99 oder 101!
Der interessanteste Teil des Artikel ist vielleicht die Mitte, über die "Kosten-Nutzen-Abwägung"
Es ist schon unheimlich, denn viele von uns hatten diese Frage schon längst gestellt, einige bekannte Islamkritiker gar öffentlich angedeutet. Ich möchte es jetzt gar nicht kommentieren. Hier ist dieser Teil, und am besten liest mal den ganzen Artikel:
An diesen Profilen und dem Grad der Bedrohung müssen sich die Antiterrormaßnahmen ausrichten. Das ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Der von offizieller Seite stets heruntergebetete Satz „Hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben“ klingt, besonders nach einem Anschlag, zunächst wie der peinliche Versuch, sich vorsorglich von Schuld freizusprechen. Richtig ist aber auch: Wir wollen offenbar keine hundertprozentige Sicherheit, weil uns der Preis dafür zu hoch ist. Das gilt auch für andere Felder: Wir verlangen keinen generellen Maulkorbzwang für Hunde, obwohl gelegentlich Kleinkinder zu Tode gebissen werden; wir nehmen eine recht hohe Zahl von Verkehrstoten als Preis der Mobilität in Kauf. Und die Kriminalität, der Terror? Bisher hat niemand ernsthaft gefordert, von jedem Bürger, jedem Einwanderer eine DNA-Probe zu nehmen – obwohl das zu einer fast hundertprozentigen Aufklärungsquote nicht nur von Verbrechen führen würde. Aber das das wäre dann eine andere Gesellschaft.
Die per se verletzliche freiheitliche Gesellschaft muss jedoch ständig ihre Koordinaten überprüfen. Was heißt, zum Beispiel, „Diskriminierungsverbot“ heute? Gerade Amerika hält sich viel auf seinen Kampf gegen Diskriminierung zugute. Als über die Erfassung und Speicherung von Fluggastdaten erstmals in größerem Umfang nachgedacht wurde, hieß es aber, es dürften keine Schlüsse auf die Religionszugehörigkeit gezogen werden können. Was denn sonst?
Wenn die terroristische Bedrohung fast ausschließlich von jungen muslimischen Männern ausgeht, dann muss diese Gruppe gerastert und, wenn weitere Merkmale hinzutreten, unter Beobachtung gestellt werden. Gewiss: Es gibt auch radikale Konvertiten, gerade in Deutschland; die muslimische Religionszugehörigkeit ist in der Regel nicht eingetragen. Aber wenn in bestimmten Moscheen Hass gepredigt wird, dann ist es geradezu die (Schutz-) Pflicht des Staates, hier besonders hinzuhören. Das ist eine angemessene Ungleichbehandlung, die alle fried- und freiheitsliebenden Muslime im Interesse ihrer Grundrechte hinnehmen sollten.
Tags: Diskriminierung, Islamkritik, Konvertit, Terrorismus
sie wollen doch immer eine extrawurst – warum wollen sie dann mit den kuffar fliegen?
sie wollen doch in der gegengesellschaft leben – warum wollen sie dann mit den kuffar im gleichen flieger sein?
extra autobuse in holland -aber im gleichen flieger mit den kuffar?
hey – was wollt ihr eigentlich wirklich?
getrennte flugplätze, bodenpersonal und airliner – und fertig!
wo ist das problem?