Der Moslem Polizeischef von Scotland Yard und seine Methoden
Er heißt Ali Dizaei, ist ein bedeutender Komandant beim Scotland Yard und war Chef über zehn Westlondoner Distrikte. Der Vorfall, von dem hier die Rede ist, ereignete sich im Juli 2008.
Komandant Ali verfolgte einen Man von einem Restaurant, legte ihm Handschellen und sagte ihm:
"Ich werde dein Leben f***ken. Ich werde jede Kleinigkeit aus deinem Leben herausfinden. Ich habe 10 Zeugen. Ich werde dir zeigen, was ich kann."
Das Opfer wurde verhaftet, in Handschellen gelegt, hinten in einem Polizeiwagen abtransportiert, man nahm ihm Fingerabdrucke, DNA-Proben und hielt ihn über Nacht in Gewahrsam. Komandant Ali legte nachher sowohl mündlich wie auch schriftlich falsche Zeugenaussage ab.
Komandant Ali behauptete, dass das Opfer ihn mit einer Wasserpfeife im Magen verletzt hätte. Aber die ärztliche Untersuchung sagt, dass die Prellungen zu dem Tatvorgang, wie vom Komandant Ali beschrieben, nicht passen. Viel eher ist anzunehmen, dass der Polizeikomandant diese Prellungen sich selber zugeführt hat.
Die Staatsanwaltschaft sagt, dass Komandant Ali seine Macht für private und für unredliche Zwecke missbraucht hat.
Hintergrund: Komandant Ali Dizaei, der eigentlich gar nicht nach einen Farbigen aussieht, war Präsident des Nationalverbandes der schwarzen Polizisten. Und das Opfer, ein Iraker namens Al-Baghdadi, sollte für diesen Verband eine Webseite machen.
Aber dann reagierte Ali Dizaei nicht auf telefonische Fragen, und bezahlte die Rechnung nicht. Die zwei trafen sich vor einem persischen Restaurant. Und dort wurde der Musel-Komandant vom Scotland Yard sehr wütend und aggressiv.
Das Opfer fürchtete sich und rief den Notruf. Hierfür gibt es eine 7-minütige Telefonaufzeichnung. Ali Dizaei nahm im sein Handy und sagte dem Telefonisten: "Ich muß eine Verhaftung vornehmen. Ich bin dabei, diese Person zu verhaften und brauche dringend Verstärkung."
Also wurde das Opfer verhaftet und bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam gehalten. Dann aber wurde er befreit, worfauf der Musel-Komandant vor Wut schäumte.
Das Opfer, der Iraker Al-Badhdadi, machte eine formelle Beschwerde, die von der unabhängigen Kommission untersucht wurde. Der Muselkomandant verweigerte sich, jegliche Frage zu beantworten.
Das Prozess läuft diese Tage in Großbritannien.
Dazu ist nur eine Sache hinzufügen: Auch Deutschland hat bereits einige Moslem Polizeikomandanten. Jeder muß für sich selbst entscheiden, ob er/sie solche Polizeikomandanten für vertrauenswürdig hält. Ich selber könnte es nicht. Meine letzte Erfahrung mit der Polizei hat mein Vertrauen zutiefst erschüttert. Ich bin hin, um eine Anzeige zu erstatten, traf auf einen Migrantenpolizisten und dieser behandelte mich wie Luft. Er hörte gar nicht richtig zu, benahm sich gar nicht wie ein Polizist.
