Entführte Deutsche pflegen ihre islamistische Entführer
Die falschen Christen
Es gibt manchmal Nachrichten, wo man sich fragen muß, ob die Protagonisten so dumm sind, die Berichterstatter, oder ob diese nur ihre Zielgruppe, uns die Leser, für so blöd halten, dass wir uns von solchen "christlichen" Taten hinreissen lassen?
Nach Angaben al-Alamis befänden sich die fünfköpfige Familie aus Sachsen und ein gemeinsam mit ihnen verschleppter britischer Ingenieur in der Gewalt der schiitischen Houthi-Rebellen. Sie würden von den Rebellen, die in der nördlichen Provinz Saada gegen die Regierungstruppen kämpfen, gezwungen, verwundete Kämpfer zu versorgen.
"Sie pflegen Menschen, die ihnen Schlimmes angetan haben"
Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Jürgen Werth, äußerte sich erleichtert über das Lebenszeichen von der im Juni im Jemen entführten deutschen Familie. "Sie pflegen jene Menschen, die ihnen Schlimmes angetan haben und durch die Geiselhaft weiter antun. Damit haben sie eine Aufgabe übernommen, die Jesus Christus vorgelebt und seinen Nachfolgern aufgetragen hat: Liebt eure Feinde!"
Pro Christliches Medienmagazin
Als ob wir nicht lesen könnten! Im Klartext bedeutet das: Liebt das, was euch und eueren Volk zerstört. Hilft euren Zerstörer, verratet bitte eurer Volk, damit es schneller zugrunde geht. Eure Aufgabe ist nämlich, das Christentum zu zerstören und den satanistischen Islam zur Macht zu verhelfen. - Genau das tun diese wahnsinnigen "Christen", die inzwischen die lächerlichsten, abartigsten christlichen Sekten überflügeln. Die Zeugen Jehovas, die Mormonen oder die Spinner von Colonia Dignidad hätten vor diesem Blödsinn vielleicht noch Halt gemacht. Die heutigen "Christen" aber nicht.
Ist das hier noch eine Entführung oder handelt es sich hierbei um eine Verbrüderung zwischen "Entführten" und "Entführer", um dem deutschen Steuerzahler Geld aus der Tasche zu pressen, wie im Fall Osthoff?

Lies mal Römer 20:12
und denk drüber nach, dass Jesus in jeder Hinsicht alles Gute für sein Volk getan hat, mit JEDEM Mitleid hatte und man ihn trotzdem umgebracht hat.
Denk auch an die Bergpredigt.
Jünger Christi sein bedeutet, genau das alles auf sich zu nehmen. Nur auf diese Weise ist es Jesus recht, die Menschen zu bekehren, nämlich all diese Schmach freiwillig zu erdulden und zu ertragen. Jesus hat es uns vorgelebt, was sind wir besser als er?
Quod licet Jovi, non licet bovi.
Jesus war ein Gottes Sohn und hat sich als solcher benommen. Du bist nur die Tochter eines Menschen, menschlich und unvollkommen. Bist du etwa größenwahnsinnig, dass du glaubst, dir steht zu, denselben Schicksal zu leben, wie Jesus? Dann mach es allein, aber zieh nicht andere mit dir ins Verderben.
Es gibt auch Menschen, sie glauben, dass sie Napoleon sind und dasselbe tun wollen, wie Napoleon. Jetzt sehe ich, dass es auch Menschen gibt, die sich einbilden, wie Jesus zu sein und deswegen so tun wollen, als ob sie das wären: Die Verkörperung des Gottes als Sohn. Allmächtig und vom irdischen Schicksal losgelöst.
Nur komisch, dass sie kein Wunder bewirken können, wie Jesus. Spätestens da ist der Spaß vorbei, denn Jesus mußte nicht auf Steuerzahler-Kosten aus den Händen der Muslim “Entführer” wieder befreit werden. Der konnte sich für uns aufopfern, aber solche “entführte” Christen machen genau andersrum: Sie verlangen von uns das Opfer für ihre eigene Vermessenheit und geistige Eingeschränktheit.
Jesus konnte auch übers Wasser marschieren, wenn er Lust dazu bekam. Kannst du das auch?
Frohes neues, Kybeline! Hat ja “gut” angefangen mit der “Friedensaktion” eines “überzeugenden” “Friedenbotschafters” der Religion des (mitunter recht “bombigen”) “Friedens”, der diesen Mohammed-Karikaturisten ermorden wollte…
Ob es jedoch Sinn macht, sich auf diese Weise in Gefahr zu begeben, ist natürlich eine andere Frage.
Ehe man sich zwecks Missionierung in ein muslemisches Land begeben sollte, sollte von Seiten der Regierung ein Einverständnis vorliegen. Andernfalls handelt es sich um puren Leichtsinn, ja sogar mutwillige Gefährdung des eigenen Lebens, einem Selbstmordattentat sehr ähnlich. Nur, dass der Selbstmörder eben nur sich selbst durch andere zu Tode bringen lässt.
@Bettina
Jetzt kommen wir einander näher.
Und wenn man genau hinsieht, unterliegen diese Leute derselben Krankheit, wie die Gutmenschen, von denen ich neulich geschrieben habe.
Denn wenn ihnen wirklich nur an christliche Nächstenliebe und Missionierung ginge, könnten sie auch näher Leute finden, auch Bedürftige und auch Gottlose (zu missionieren). Aber das wäre ihnen nicht exotisch genug.
Aber es ist Eitelkeit oder Nacheifern einer Mode oder was?
@Bodo
Dir auch ein frohes Neues!
Aus der medizinischer Sicht liegt hier
“Nicht vorwiegend sexuell motivierter Masochismus” vor:
Der Masochist empfindet Sehnsucht nach Unterordnung und Demütigungen, teils sogar nach persönlichen Misserfolgen.
Die Patienten beziehen Lustgefühle aus entsprechenden Situationen und führen entsprechende Situationen teils absichtlich herbei.
Ursache des Masochismus im weiten Sinn ist ein sehr strenges Über-Ich, das zu einem Strafbedürfnis führt («Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen») -hier ist das Christentum als “Über-Ich” tätig
Wird Zeit, dass Obama-Boy den Yemen in die Steinzeit zurückbombt!
@ Kybeline
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Ist es Größenwahn, den Meister beim Wort zu nehmen?
Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
(Bibel – Markus 8:34)
Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!
(Bibel – Matthäus 19:21)