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	<title>Kommentare zu: Auch Münchens Bürgermeister will auf Teufel komm raus seine sendlinger Moschee haben</title>
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		<title>Von: Pit</title>
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		<dc:creator>Pit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das trifft den Kern der Sache überhaupt nicht. Wenn jemand einer nicht-territorialen Nation angehört, so hat er, völlig unabhängig davon ob der Gutmensch, gehirngewaschen oder sonstwas ist, das Interesse daran, die Aufrechterhaltung seiner Kolonien auf den Territorien der anderen Völker zu begünstigen. Begünstigt wird es durch die Schwächung des Nationalbewußtseins der Wirtsvölker. Darum ist zu erwarten, daß Juden dem Minoritarismus, der Spaltung, der Schwächung der Nation das Wort reden.

Nicht überaschend daher der Jude Henryk Broder:

&quot;Henryk Broder, der nach allen Seiten Offene, freut sich wie Bolle. Denn dann ist Europa endlich „nicht mehr ,arisch’ weiß“. Sagte er 2006 im Interview mit der jüdischen Zeitschrift „tachles“ (tachles.ch), die „Entarisierung Europas“ steht denn auch in der Überschrift, demnach ein erstrebenswerter Zustand.

Die muslimische Einwanderung sah Broder in dem Interview positiv, fünfzehn Zeilen später wusste er jedoch, dass ein „großer Teil der Muslime“ nicht integrierbar ist. Aber kein Widerspruch, denn:

„Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ,arisch’ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. … Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ Wie das gehen soll, sagte er leider nicht.&quot;

Über Rassen dürfen wir also nicht sprechen. Darüber, wenn wir hereinlassen, dürfen wir nicht sprechen. Aber unsere Feinde benutzen die Demographie und die kolonisierende Immigration ganz unbekümmert als ihre mächtigste Waffe gegen uns. 

Dürfen wir darüber wirklich nicht sprechen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das trifft den Kern der Sache überhaupt nicht. Wenn jemand einer nicht-territorialen Nation angehört, so hat er, völlig unabhängig davon ob der Gutmensch, gehirngewaschen oder sonstwas ist, das Interesse daran, die Aufrechterhaltung seiner Kolonien auf den Territorien der anderen Völker zu begünstigen. Begünstigt wird es durch die Schwächung des Nationalbewußtseins der Wirtsvölker. Darum ist zu erwarten, daß Juden dem Minoritarismus, der Spaltung, der Schwächung der Nation das Wort reden.</p>
<p>Nicht überaschend daher der Jude Henryk Broder:</p>
<p>&#8220;Henryk Broder, der nach allen Seiten Offene, freut sich wie Bolle. Denn dann ist Europa endlich „nicht mehr ,arisch’ weiß“. Sagte er 2006 im Interview mit der jüdischen Zeitschrift „tachles“ (tachles.ch), die „Entarisierung Europas“ steht denn auch in der Überschrift, demnach ein erstrebenswerter Zustand.</p>
<p>Die muslimische Einwanderung sah Broder in dem Interview positiv, fünfzehn Zeilen später wusste er jedoch, dass ein „großer Teil der Muslime“ nicht integrierbar ist. Aber kein Widerspruch, denn:</p>
<p>„Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ,arisch’ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. … Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ Wie das gehen soll, sagte er leider nicht.&#8221;</p>
<p>Über Rassen dürfen wir also nicht sprechen. Darüber, wenn wir hereinlassen, dürfen wir nicht sprechen. Aber unsere Feinde benutzen die Demographie und die kolonisierende Immigration ganz unbekümmert als ihre mächtigste Waffe gegen uns. </p>
<p>Dürfen wir darüber wirklich nicht sprechen?</p>
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		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/01/auch-munchens-burgermeister-will-auf-teufel-komm-raus-seine-sendlinger-moschee-haben/comment-page-1/#comment-6558</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:26:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Ich weiß nicht, ob Ude ein Jude ist oder nicht. Und auch wenn es dem so wäre, die Zeiten ändern sich. Unter den Juden gibt es genau so wie in all die anderen Ethnien und politischen Gruppierungen viele, die mit dieser Haltung gar nicht einverstanden sind. Du wirst sicher auch einige gutmenschlich islamophil geprägte Ungarn hier finden, mit einer politisch korrekten Gehirnwäsche. Aber ich gehöre nicht zu ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ich weiß nicht, ob Ude ein Jude ist oder nicht. Und auch wenn es dem so wäre, die Zeiten ändern sich. Unter den Juden gibt es genau so wie in all die anderen Ethnien und politischen Gruppierungen viele, die mit dieser Haltung gar nicht einverstanden sind. Du wirst sicher auch einige gutmenschlich islamophil geprägte Ungarn hier finden, mit einer politisch korrekten Gehirnwäsche. Aber ich gehöre nicht zu ihnen.</p>
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		<title>Von: Pit</title>
		<link>http://www.kybeline.com/2010/01/01/auch-munchens-burgermeister-will-auf-teufel-komm-raus-seine-sendlinger-moschee-haben/comment-page-1/#comment-6557</link>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:07:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ist Ude nicht Jude? Dann könnte er seinen Gewinn ja z.B. schon darin sehen, das deutsche Volk, die Idee der Nation, weiter zu schwächen. Das ist für den Angehörigen einer Nation, welche innerhalb anderer Völker siedelt, grundsätzlich ein Gewinn: die Welt als Flickerlnteppich, regiert von ganz bestimmt neutralen supranationalen Organisationen, das ist ein gutes Konzept für ein Volk, welches keine Territorialnation sein will (außer einem einzigen Territorialstaat natürlich, Israel).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ude nicht Jude? Dann könnte er seinen Gewinn ja z.B. schon darin sehen, das deutsche Volk, die Idee der Nation, weiter zu schwächen. Das ist für den Angehörigen einer Nation, welche innerhalb anderer Völker siedelt, grundsätzlich ein Gewinn: die Welt als Flickerlnteppich, regiert von ganz bestimmt neutralen supranationalen Organisationen, das ist ein gutes Konzept für ein Volk, welches keine Territorialnation sein will (außer einem einzigen Territorialstaat natürlich, Israel).</p>
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