Nicht nur die linke Stadtverräterin Genuas, auch Münchens SPD-Bürgermeister Christian Ude will seiner Stadt mit egal welchen legalen oder illegalen Mitteln noch eine Moschee verpassen:
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, lautet das Motto der Moscheeplaner von „Ditim“ in Sendling. 2009 bringt ihnen politischen Rückenwind – doch die Geldnot bleibt.
Das Jahr beginnt mit einem frischen Gesicht: Recep Dereli wird Chef bei Ditim – ein Mann mit neuen Ideen. Er stellt klar: Er werde für das Projekt kämpfen, aber nicht sklavisch daran festhalten. Der Stadtrat setzt ein Zeichen pro Moschee: Er segnet das Projekt ab – gegen die Stimmen der CSU. Anfang 2010 dürfte ein Satzungsbeschluss Baurecht schaffen. Obendrein gewährt die Stadt den Planern eine Gnadenfrist: Sie haben nun noch viele Monate Zeit, bis sie die Finanzierung nachweisen müssen.
Noch noch immer fehlt Ditim das Geld für den Bau – und der Glaube schwindet bei vielen Unterstützern. Doch Dereli sucht weiter nach Investoren: Zuletzt habe er Gespräche mit einem türkischen Bauunternehmen geführt. Dereli: „Ich bleibe zuversichtlich.“
Ob zuletzt oder nicht, aber Hauptsache, diese trügerische Hoffnung stirbt einmal! Die Münchner sollten endlich mal prüfen, ob sie gegen Bürgermeister Ude Strafanzeige stellen können. Denn das, was er macht, kann wohl kaum noch von den gesetzlichen Möglichkeiten seines Amtes legitimiert werden! Er hat z. B. eine Fristverlängerung für die Moschee erwirkt, die nicht rechtens war. Man muß sich immer wieder fragen, was er zu gewinnen hat (und ob er seinen Gewinn in türkischen Lira erhalten hat).
Tags: München, Sendling, SPD, Strafanzeige
Ist Ude nicht Jude? Dann könnte er seinen Gewinn ja z.B. schon darin sehen, das deutsche Volk, die Idee der Nation, weiter zu schwächen. Das ist für den Angehörigen einer Nation, welche innerhalb anderer Völker siedelt, grundsätzlich ein Gewinn: die Welt als Flickerlnteppich, regiert von ganz bestimmt neutralen supranationalen Organisationen, das ist ein gutes Konzept für ein Volk, welches keine Territorialnation sein will (außer einem einzigen Territorialstaat natürlich, Israel).
@Ich weiß nicht, ob Ude ein Jude ist oder nicht. Und auch wenn es dem so wäre, die Zeiten ändern sich. Unter den Juden gibt es genau so wie in all die anderen Ethnien und politischen Gruppierungen viele, die mit dieser Haltung gar nicht einverstanden sind. Du wirst sicher auch einige gutmenschlich islamophil geprägte Ungarn hier finden, mit einer politisch korrekten Gehirnwäsche. Aber ich gehöre nicht zu ihnen.
Das trifft den Kern der Sache überhaupt nicht. Wenn jemand einer nicht-territorialen Nation angehört, so hat er, völlig unabhängig davon ob der Gutmensch, gehirngewaschen oder sonstwas ist, das Interesse daran, die Aufrechterhaltung seiner Kolonien auf den Territorien der anderen Völker zu begünstigen. Begünstigt wird es durch die Schwächung des Nationalbewußtseins der Wirtsvölker. Darum ist zu erwarten, daß Juden dem Minoritarismus, der Spaltung, der Schwächung der Nation das Wort reden.
Nicht überaschend daher der Jude Henryk Broder:
“Henryk Broder, der nach allen Seiten Offene, freut sich wie Bolle. Denn dann ist Europa endlich „nicht mehr ,arisch’ weiß“. Sagte er 2006 im Interview mit der jüdischen Zeitschrift „tachles“ (tachles.ch), die „Entarisierung Europas“ steht denn auch in der Überschrift, demnach ein erstrebenswerter Zustand.
Die muslimische Einwanderung sah Broder in dem Interview positiv, fünfzehn Zeilen später wusste er jedoch, dass ein „großer Teil der Muslime“ nicht integrierbar ist. Aber kein Widerspruch, denn:
„Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ,arisch’ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. … Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ Wie das gehen soll, sagte er leider nicht.”
Über Rassen dürfen wir also nicht sprechen. Darüber, wenn wir hereinlassen, dürfen wir nicht sprechen. Aber unsere Feinde benutzen die Demographie und die kolonisierende Immigration ganz unbekümmert als ihre mächtigste Waffe gegen uns.
Dürfen wir darüber wirklich nicht sprechen?