Das Tournier zu Hamburg

Diese Schlägerei wurde scheinbar vorher geplant, genau wie das kurdische Rittertournier neulich in Österreich, von dem eich berichtet hatte. Hier heißt es:

Nach Ermittlungen der Polizei war die Schlägerei offenbar geplant.

Nun ja. Die Beitragszahler der großen deutschen Krankenversicherungen hatten es nicht eingeplant, diese Knochenbrüche und Messerschnitte zu bezahlen:

In Hamburg haben sich am Samstagabend etwa 70 Jugendliche und junge Männer zu einer organisierten Massenschlägerei verabredet. Bei der Straßenschlacht in der Hamburger City wurden zwei Beteiligte durch Messerstiche verletzt, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag.

Ein 21-Jähriger wurde mit Wunden im Rücken und Oberarm ins Krankenhaus gebracht. Ein anderer Mann gleichen Alters musste mit einem Messerstich im Ellenbogen ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Vier Randalierer im Alter zwischen 18 und 22 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei musste 13 Streifenwagen einsetzen, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

Unverständlich ist auch, warum Spiegel Online die ethnisch-religiöse Herkunft der Täter unterschlägt. Das schürt nur wieder unseren Generalverdacht. Wir müssen abwarten, bis in irgendwelchen Foren und Blogs uns ein paar Hamburger Bürger aufklären können.

Ein Kommentar:

  1. ostseestadion schrieb am 28. Dezember 2009 um 23:52:

    wir dürfen sowas nicht generalverurteilen.sowas gehört zu unserer neuen kuschelballaballawelt einfach dazu.die wir , verordnet von linksrotgrün, natürlich freudig begrüßen müssen.
    bürgerkrieg heisst halt nicht nur, sich in der kneipe gegenseitig zu beschuldigen, den kreuzbuben im ärmel zu verstecken, und dann uns in gegenseitiger toleranz gegen kreuzbubenimärmelversteckerhassern zu üben.
    wir müssen noch viel lernen. wir “phoboben” . also , wir
    “unbegründete” angst verspürenden…. ;)

    ps: wie bezeichnete achmadschinedingsbums unsere politiker aktuell vor kurzem ?
    dachte bis dato nicht, dass ich dem knallkopp mal recht geben würde…

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