Unruhen nach Minarett-Referendum in Ägypten
Wir wußten, dass sie nicht ausbleiben werden. So schreibt die Märkische Allgemeine:
Unruhen nach Minarett-Verbot
Dieses Votum vertieft das Gefühl der Muslime, im Westen mehr und mehr diskriminiert zu werden. Gestern wurde gar zum Boykott Schweizer Produkte aufgerufen. Ob der Käse mit den Löchern aus den Regalen ägyptischer Supermärkte verschwindet, wird sich zeigen.
Bei all der Aufregung wird allerdings kein Wort darüber verloren, wie Ägypten selbst mit seiner Minderheit umgeht. Etwa zehn Prozent der 77 Millionen Nil-Anrainer sind Christen. Am koptischen Weihnachtsfest Anfang Januar konnte die Christmette nur unter hohen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Polizei und Armee bewachten die Kirchen. Man befürchtete „unfreundliche“ Aktionen seitens fundamentalistischer Muslime gegen ihre christlichen Landsleute.
„Die Spannungen zwischen Muslimen und Kopten in Ägypten haben dramatisch zugenommen“, stellt der Direktor der Ägyptischen Initiative für Menschenrechte, Hossam Bahgat, fest und verweist auf drei Berichte seiner Organisation, die sich mit dem Verhältnis zwischen der muslimischen Mehrheit und der christlichen Minderheit im Land auseinandersetzen. „Bis vor einem Jahr noch verzeichneten wir lediglich lokale Zwischenfälle in Oberägypten, Alexandria und Teilen von Kairo“, so Bahgat. „Heute sprechen wir von einem nationalen Phänomen.“
Da zeigt sich wieder die wahre Fratze des Islam.
Diese Koranazis sollten nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa, ach besser die ganze Welt boykottieren und zwar komplett und vor allem PERSÖNLICH!