Der rätselhafte Südländer mit der leeren Reisetasche
Die Hamburger Polizei macht sich Sorgen um einen Südländer, der im Sommer eine leere Tasche irgendwo auf dem S-Bahnhof Thesdorf liegen ließ.
Die leere Tasche löste damals einen Großeinsatz der Polizei aus. Aber dabei blieb es nicht. Die Polizei untersuchte gründlich die leere Tasche:
Spezialisten untersuchten den Gegenstand und röngen ihn. Das Ergebnis: Die Tasche war leer.
"Wir haben längere Zeit versucht, die Identität der Person zu ermitteln", so Stefan Jung vom Landeskriminalamt. Nun werde öffentlich gefahndet. Jung: "Wir wollen, dass sich die Person stellt. wir wollen den Mann zu dem Vorfall befragen". Bisher, so räumt Jung ein, kann sich das Llka die Motivation des Mannes nicht erklären.
Während die Polizei sich den Kopf über die Motivation des Mannes zerbricht, sollten wir unseren Kopf über die Motivation der Polizei zu dieser hartnäckigen Fahndung zerbrechen. Es ist kaum anzunehmen, dass die Polizei hier einfach die Generalverdacht gegen leeren Taschen oder Südländer schüren will, die keine Straftat begangen haben. Ich glaube dennoch, dass ohne berechtigte Gründe keine Untersuchungen und öffentliche Fahndungen angeordnet werden. Schließlich hat die Polizei genug Arbeit, schon ganz und gar in Hamburg. Deswegen habe ich wiederum den Verdacht, dass die Polizei sich irgendwas über diesen Mann und/oder diese Tasche denkt. Vielleicht handelt es sich über das Phänomen, was Laura Mansfield in einer US-Moschee gehört hat? Moslems werden nämlich in den Moscheen dazu angehalten, sich verdächtig zu verhalten und anschließend der Polizei vorzuwerfen, sie hätte einen Generalverdacht gegen ihnen:
Khaled und seine Freunde waren recht unglücklich darüber und sie beschlossen in New York, dem Crew und den Passagieren "eine Lektion zu erteilen". Ihr könnt euch Khaleds Geschichte vorstellen. Er beschrieb, wie er und seine Freunde auf dem Flug zu einander flüsterten, gleichzeitig zu der Toilette gingen und im Allgemeinen versuchten, die anderen Passagiere irrezuführen. Er lachte, als er beschrieb, dass mehrere Frauen weinten und ein Mann, der neben ihm saß, betete.
Khaled and his friends were pretty unhappy about it, and while in New York, they came up with a plan to “teach a lesson” to the passengers and crew. You can imagine the story Khaled told. He described how he and his friends whispered to each other on the flight, made simultaneous visits to the restroom, and generally tried to “spook” the other passengers. He laughed when he described how several women were in tears, and one man sitting near him was praying.

mmmm fangt den kerl, stellt den mann vor gericht und setzt mich als richter ein. volles strafmass für vortäuschen einer straftat gäbs von mir. und noch ein paar andere sachen, da wäre der staatsanwalt dann schon behilflich mit guten ideen…