
Wir wissen schon, wer die explodierenden Kosten des Wohlfahrtsstaates in den meisten EU-Staaten verursacht. Wer es nicht weiß, der lese die Mannheimer-Essays bei PI (unten aufgeführt).
Was wir aber noch nicht wissen, ist, woher das Geld kommen soll, wenn die Migration immer teurer wird. Das sagt uns jetzt der belgische Kandidat für den Posten des EU-Präsidenten, Herman Van Rompuy - ein wahres Finanzgenie:
Die seriöse belgische Zeitung De Tijd schreibt, dass Mr. Van Rompuy bei einem Treffen sagte: "Neue Ressourcen werden für die Finanzierung des Wohlfahrtsstaates benötigt. Die Ökosteuern sind ein mögliches Instrument, aber sie sind zweideutig. Diese Art von Steuern könnten verschwinden.
Aber die Möglichkeit des Finanzausgleichs [zwischen den Staaten] muss ernsthaft erwogen werden und zum ersten Mal sind die großen EU-Staaten dieser Möglichkeit gegenüber offen."
According to the respected Belgian newspaper De Tijd, Mr Van Rompuy told the meeting: ‘New resources will be necessary for the financing of the welfare state. Green tax instruments are a possibility, but they are ambiguous. This type of tax will eventually be extinguished.
‘But the possibility of financial levies at European level must be seriously examined, and for the first time the large countries in the union are open to that.’
Wenn das nichts ist! Man hat so viel Geld in die Klimawerbung investiert! Und jetzt, wo die Erderwärmung eh nicht mehr kommt, kann man diese Werbeinvestitionen nicht einfach den Bach runtergehen lassen.
Aber noch reizender ist die Vorstellung des Finanzausgleichs auf EU-Ebene. Wer der Größte der "großen Staaten" ist, brauche ich euch sicher nicht zu sagen? Also ihr Großen! Macht euch bereit, denn ihr werdet im nächsten Jahrzehnt nicht nur für die Migration hierzulande blechen müssen, sondern in der ganzen EU! Van Rompuy weiß, was er sagt!
Ich frage mich nur, ob die kleinen Antifanten, Migranten und Hartz-IV-Empfänger aller Art sich heute vorstellen können, dass auch eine Angleichung der Sozialleistungen auf dem Reißbrett stehen könnte. Ich meine es in dem Sinne, dass in ein paar Jahren der deutsche Sozialhilfeempfänger nicht mehr bekommt, als der tschechische, italienische oder griechische Empfänger. Dass damit auch ein Ende des schwedischen Sozialstaates in Sicht rückt?
Sozialkosten für Migration in Europa – Schweiz
Sozialkosten für Migration in Europa – Dänemark
Sozialkosten für Migration in Europa – Schweden
Sozialkosten für Migration in Europa – die Fakten
Es könnte sogar noch schlimmer kommen: Nach diesem Plan des (nebenbei schwulen) britischen Ex-Kulturministers Lord Finsbury soll jedem Menschen ein jährliches “CO2-Budget” zugeteilt werden. Dies ist so knapp bemessen, dass es zum Atmen und Arbeiten reicht, nicht aber zum Autofahren und für Flugreisen. Und mit Südfrüchten wird man sich auch zurückhalten müssen. Natürlich soll es über eine obligatorische Datenchipkarte laufen. Wer mehr verbraucht, als ihm zusteht, soll zahlen – an diejenigen “Gleicheren”, die sich ihre Budgets so großzügig selbst zugemessen haben, um am Ende des Jahres noch etwas übrig zu haben.
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article6909046.ece
Willkommen in der Klima-Sowjetunion!