“Das Ruhrgebiet braucht kreative Migranten”

Das Ruhrgebiet ist eins der gesellschaftlich am stärksten desintegrieten, orientierungslosen und identitätslosen Gebiete Deutschlands und Europas. Die Entfremdung ist hier bereits so groß, dass die Einheimischen sich fremd im eigenen Land fühlen, seelisch krank werden. Sie wurden durch die unkontrollierte Migration in diese Lage gebracht.

Vor diesem Background versteht man den Lockruf des türkischen Eroberers Burak Copur an seine Landsleute richtig: Hey, meine Brüder, hierher, hierher! Diese Bastei ist schon so angeschlagen, sie fällt bald!

Und so klingt es in Dem Westen:

Das Ruhrgebiet braucht Kreative und Migranten

Essen. Das Ruhrgebiet sollte die Toleranz als Standortfaktor entdecken. Burak Copur, Grünen-Ratsherr und Vorsitzender des Ausschusses für Zuwanderung in Essen, entwickelt die Vision einer "Metropole der Vielfalt". Für ihn ist die Integration nicht gescheitert, sondern hat erst begonnen.

Aber natürlich wissen wir, dass es sich dabei wieder nur um die Türken handelt! Wenn ein Türke über "Migranten" und "Vielfalt" spricht, meint er dabei nur "Türken" und "türkische Kultur". Das erkennt man deutlich auch im Artikel. Ihr könnt euch aber auch auf dem Weg der Vernunft diese Tatsache klar machen: Kein türkischer Migrantenbefürworter in diesem Land fordert je, dass man mehr Russlanddeutschen ins Land holt. Daraus schon merkt ihr, dass sie unter "Migranten" beileibe nicht alle Migranten meinen.

In diesem Artikel gibt es aber noch 2-3 nette Sprüche des Türken Burak:

Je multikultureller und homosexueller eine Stadt ist, desto toleranter und wirtschaftlich erfolgreicher ist sie. Nehmen Sie Köln, London, Amsterdam und New York.

Wir könnten aber auch Berlin als Beispiel nehmen, da Berlin sonst alle Kriterien erfüllt. Warum hat er Berlin nicht aufgezählt? Und wenn die Türken die Großmeister der Toleranz sind, warum hat er kein einziges Türkisches oder Islamisches Beispiel der Toleranz aufgezählt, wo die Leute schwul, tolerant, multikulti und wirtschaftlich Erfolgreich sind? Sagen wir mal in Ankara? Oder in Peshawar?

Und hier noch zwei Zitate zusammengebündelt:

Und Integration läuft über Vorbilder. Das funktioniert nur, wenn Migranten eine Chance haben, in die Chefetagen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufzusteigen. Damit die anderen sehen: Der oder die hat es geschafft.

Bei den unbegründeten Forderungen kennt die Ausdauer der vielen türkischen Buraks keine Grenzen. Sie werden immer und ewig in kommunistischen Manier fordern, dass man ihnen das schenkt, was die Leute sich sonst nur erarbeiten oder erben können - sowohl in Deutschland, wie auch in der Türkei, in Japan oder in den USA. Heute und in allen anderen Gesellschaften. Chefetagen-Posten wurden noch nie so einfach verschenkt, weder in der Wirtschaft noch in der Politik. Und nicht alle Deutschen besitzen so einen Chefegaten-Posten, so als Zeichen der Diskriminierung.  Dorthin gelangt derjenige, der sich das erarbeiten kann, oder wer so ein großes Familienunternehmen von den Eltern geerbt hat.

Die zweite Aussage ist dies:

Burak Copur: Ich kann das Geschwätz von Parallelgesellschaften nicht mehr hören.

So viel Geduld Burak auch hat, um ewig zu fordern, dass man mehr Türken (inklussive ihn selber) in hohen politischen Chefetagen-Posten einsetzt, so wenig Geduld er dagegen aufbringt, wenn es darum geht, sich anzuhören, was die Türken hier in Deutschland falsch machen. Das kann er nicht hören. Ist es nicht bequem?  Stellt euch vor, wenn andere Miesetäter und Versager Schuldzuweisungen mit so einem lockeren Satz von sich wegschieben. Was würde diese Zeitung sagen, wenn z. B. ein NPD-Mann Vorwürfe von sich auf diese Art weisen würde, dass er sie nicht mehr hören kann? So lange diese Misstände da sind, müssen die Türken sie sich auch anhören! Ob es ihnen passt oder nicht.

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Ein Kommentar:

  1. Kurt Speck schrieb am 20. November 2009 um 09:52:

    Ersetze Migrant durch Frau, und du hast die Vorlage, nach der dieser Politiker argumentiert. Der deutsche Feminismus hatte damit Erfolg, warum soll das nicht bei anderen Interessengruppen klappen?
    Na gut, auf die zahlreichen Frauen in Chefetagen warten wir wohl noch lange. Eine 70-Stunden-Woche muß frau sich ja nicht unbedingt zumuten, wenn sie einen Trottel findet, der das für sie auf sich nimmt und auch noch glaubt, es wäre Liebe. :lol:

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