Todesfälle nach Impfung gegen Schweinegrippe

Wuppertaler Mann, 46, stirbt ein Tag nach der Impfung.

Die Behörden in Nordrhein-Westfalen lassen den Tod eines 46-jährigen Wuppertalers untersuchen, der einen Tag nach der Schweinegrippe-Impfung gestorben ist.

Welt Online

Frau aus Thüringen (65)  nach Impfung gestorben. Dieser Fall ergab sich bereits vor ein paar Tagen. Zuerst wollten die Zuständigen den Vorfall überspielen:

Er warnte vor "Panikmache". Klinggräff bestätigte einen Bericht der Online-Ausgabe der "Thüringer Allgemeine". Die Frau hatte nach zwei Herzinfarkten mit einem Herzschrittmacher gelebt. Sie gehörte durch ihre Vorerkrankung zur Risikogruppe der Menschen, denen eine Impfung angeraten wird.

Nach dem Medienbericht, der sich auf Angaben ihres Ehemanns bezog, soll die 65-Jährige nach der Impfung ohne Beschwerden gewesen sein. Nach dem Abendessen habe sie eine schwere Herzattacke erlitten und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort konnte sich nicht mehr wiederbelebt werden. Der Amtsarzt sehe ebenfalls keinen Zusammenhang mit der Impfung, heißt es in dem Bericht.

Ärztejournal

Und noch ein 55-jähriger Mann, ebenfalls in Thüringen:

Der 55-jährige Mann aus dem thüringischen Leinefelde im Eichsfeldkreis habe sich am Donnerstag um 16.30 Uhr von seinem Hausarzt in dessen Praxis impfen lassen, sagte Fracke. Am Abend sei er zum Bowling gegangen. Nach seiner Rückkehr nach Hause bekam er so massive gesundheitliche Probleme, dass der Notarzt gerufen wurde. Dieser habe den Mann nicht retten können. In der Nacht zum Freitag starb der 55-Jährige. Über Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten bei ihm sei bisher nichts bekannt.

Welt Online

Demgegenüber steht hier die Zahl der Todesfälle wegen der Schweinegrippe für Deutschland (18) und alle Länder. Komisch, dass es keine ähnliche Tabelle zu der Zahl der Todesfällen nach der Impfung zu finden sind.

5 Kommentare:

  1. Major Boothroyd schrieb am 16. November 2009 um 19:52:

    Ein 14-jähriger, vorher sportlicher Schüler aus Virginia hatte kurz nach einer Impfung das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickelt und braucht jetzt einen Rollstuhl.

    Die Behörden sagen, dies sei ein Zufall und habe nichts mit der Impfung zu tun.

    Die ersten Anzeichen von GBS sind starke Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Beinschmerzen; später folgen Muskellähmungen.

    Im Juli berichtete MSNBC, dass nach einem neuen Gesetz bei Nebenwirkungen und Schäden gegen Behörden und Impfstoffhersteller nicht mehr gerichtlich vorgegangen werden kann.

    Dabei wurde auch erinnert, dass es bei einer großen Impfaktion 1976 ebenfalls viele GBS-Fälle gab.

    Anlass dafür waren viele schwere Fälle von Schweinegrippe bei Soldaten in Fort Dix.

    Von 40 Millionen geimpften Amerikanern erkrankten einige Tausend, und die Regierung musste hohe Schadensersatzzahlungen leisten.

    Impfstoffe sind für Pharma-Hersteller nicht so profitabel wie andere Arzneimittel. Ein “Haftungsausschluss” sei daher sinnvoll, damit sie gnädigerweise doch noch Impfstoffe herstellen.

    Auch müssen keine Nebenwirkungen von Impfungen an die Gesundheitsbehörden gemeldet werden.

    http://www.prisonplanet.com/teen-diagnosed-with-guillain-barre-syndrome-after-swine-flu-shot.html

    http://www.msnbc.msn.com/id/31971355/ns/health-swine_flu/

    http://www.msnbc.msn.com/id/33845867/ns/health-cold_and_flu/

    http://www.naturalnews.com/027473_Guillain-Barre_Syndrome_swine_flu_vaccine.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Guillain-Barr%C3%A9-Syndrom#Ursache

  2. burgfee schrieb am 17. November 2009 um 00:27:
  3. Gripe porcina: Estadísticas dudosas de afectados y fallecimientos provocados por la vacuna, que se ocultan. « NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia schrieb am 17. November 2009 um 14:03:

    [...] de aquí [...]

  4. Papperlapapp schrieb am 17. November 2009 um 21:34:

    Ich weiß warum ich gegen das Impfen bin, das hier ist nur mal wieder eine Bestätigung

  5. Major Boothroyd schrieb am 18. November 2009 um 21:40:

    Unabhängig von der Gefährlichkeit der Impfung ist es auch fraglich, ob sie auch wirksam gegen mutierte Viren ist.

    Anlässlich der derzeitigen Epidemie in der Ukraine wurden Obduktionen durchgeführt, bei denen eine bisher unbekannte Schwärzung der Lunge festgestellt wurde.

    Die Lungen sähen schwarz wie Kohle oder wie verbrannt aus, es sei erschreckend.

    Die WHO behauptet unterdessen, der Virus sei nicht mutiert.

    Der investigative Reporter Andre Wayne Madsen spricht von einer ‘Jurassic Flu‘, die aus der DNA einer an der “Spanischen Grippe” 1918 verstorbenen Frau rekonstruiert wurde.

    Weiter behauptet er, einige der Rekonstrukteure des Virus, hauptsächlich von der Uni Wisconsin, seien nun an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen H1N1 beteiligt…

    http://russiatoday.ru/Top_News/2009-11-18/flu-ukraine-aid-russia.html

    http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1227984/British-scientists-testing-Ukrainian-super-flu-killed-189-people.html

    http://www.prisonplanet.com/%E2%80%9Cukraine-swine-flu-%E2%80%98burns%E2%80%99-lungs%E2%80%9D%E2%80%93-source.html

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