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Ich erhielt brisante Infos von einem Leser unseres Blogs. Darin ist zu sehen, dass die LBBW islamkritische Seiten, wie z. B. die bekannte Blogseite Politically Incorrect zensiert. Das wäre in sich selber noch kein großes Übel, finde ich, denn Arbeitgeber haben meiner Meinung nach das Recht, selber zu entscheiden, ob sie ihre Mitarbeiter im Internet surfen lassen, oder nicht. Und ehrlich gesagt, kann man mit PI viele wertvolle Arbeitsstunden verplempern, denn es bietet eine sehr spannende, erbauliche Lektüre zu brisanten, tagespolitischen Themen. Nur will man bei der LBBW nicht, dass die Mitarbeiter von der Sichtweise der PI beeinflusst, wachgerüttelt werden. Man hat es viel lieber, wenn die Mitarbeiter stattdessen andere, politisch korrekte, islamistische Internetseiten besuchen - denn diese sind nicht gesperrt, auch dann nicht, wenn sie unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen:
Die MSU (Muslim Students Union) wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
Die sehr umstrittene Veranstaltung Islamwoche Stuttgart, mit teilw. verfassungsfeindlichen Inhalten.
"Muslime Helfen" wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.
Anton Winkler, Staatsanwaltschaft München: "Nach unseren Erkenntnissen hat Herr von Denffer führende Positionen im Verein 'Muslime Helfen'. Dieser Verein wiederum arbeitet eng mit Muslim Aid und dieser Verein steht wiederum im Verdacht Gelder ins Ausland zu transferieren, um terroristische oder verbotene Vereinigungen zu unterstützen, z.B. Al Aqsa." (Report München)
Ebenfalls frei zugänglich bleiben die linksextremistischen Seiten für die Mitarbeiter der LBBW. Diese Toleranz dem Linksextremismus gegenüber geht so weit, berichtete mein Leser, dass wichtige Finanznachrichten über die LBBW nicht, wie zu erwarten wäre, mit Links zu den Artikeln in der Fachpresse (z. B. Handelsblatt oder Börsenzeitung) sondern mit Links zu den extrem linken Medien untermauert werden.
Es ist schlicht und ergreifend linksextremistische Propaganda, wenn ein Bericht über die Veräußerungen (wegen des Rettungspakets) der Bestände nicht zum Handelsblatt sondern zu der Berliner Zeitung velinkt!
So berichtete uns unser Leser:
Auf jeden Fall - mit dem 3. Screenshot (Pressespiegel in unserem Intranet) wollte ich sagen, dass mir aufgefallen ist, dass "konservative" Zeitungen wie die Börsenzeitung und das Handelsblatt keinen WEBLINK haben, während eindeutig kommunistisch unterwanderte (linke) Zeitungen wie die Berliner Zeitung [ ==> siehe Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Zeitung ]einen Weblink haben, also man direkt auf die Berliner Zeitung umgelinkt werden kann - sozusagen also deren Propaganda fressen soll.
Während die beiden anderen Zeitungen es "angeblich" nicht wert sind, "weiterverlinkt" zu werden. Ist das nicht sehr, sehr merkwürdig für eine "konservative" Bank?
Der Pressespiegel wird bestimmt auch von der (linken?) IT in unserem Haus gesteuert, es kann doch gut sein, dass die IT es so steuert/vorprogrammiert hat, dass man "ganz leicht" zur (linken) Berliner Zeitung kommt - wenn man aber die konservative Börsenzeitung bzw. das Handelsblatt lesen möchte, dann muss man erst via dem Internet-Explorer suchen gehen. Ist das nicht seltsam? (qui bonum - wem nützt sowas?)
Das ist jetzt nur mal eine Kleinigkeit am Anfang aber ich werde das unbedingt "weiter" beobachten.Hier kann man nicht mehr willkürliche Zufälle mutmaßen, sondern eine gezielte linke und islamophile Infiltration bei der Medienarbeit. Mein Leser vermutet diese linke Infiltration bei den IT-Angestellten der Bank.
An diesem Punkt angelangt, muss man unweigerlich die Frage angehen, wie das alles zusammenpasst und wer dahinter steckt. Banken haben traditionsgemäß eine eher rechtskonservative Ausrichtung. Im Falle der LBBW ist das nicht anders. Das Management, die Chefetage kann sich keinesfalls mit dieser linken und islamophilen Infiltration oder Erpressung identifizieren. Auch wenn Worte wie Erpressung und Infiltration hart klingen, was anderes kommt kaum in Frage. Höchstens noch verräterische, links-islamophile Auflagen seitens der EU.
Zumindest die Beteiligung der LBBW an den Programm "Charta der Vielfalt" (auch bei PI) weißt auf ein links-eurokratisches Diktat aus Brüssel hin:
Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) schließt sich als erste Landesbank der von der Bundesregierung unterstützten Initiative "Diversity als Chance – Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland" an. Damit setzt die LBBW ihr Engagement für ein faires und vorurteilsfreies Arbeitsklima fort. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung und Anerkennung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.
Das ginge erst mal nicht nur gegen das traditionelle Profil der Bank, sondern auch gegen ihre Interessen. Es ist der lange, latente Weg zum Selbstmord des Kapitalismus! Und ich wage mal die Vermutung, dass ähnliche Beweggründe hinter der Sharia-Politik vieler abendländischen Banken stecken. Sharia-Banking kann grundsätzlich dem abendländischen Bankensystem nicht nutzen. Das ganze abendländische Bankenwesen ist um die Struktur der Zinswirtschaft aufgebaut. Das vom Islam aufgezwungene Sharia-Banking ist eigentlich eine Art Selbstzerstörung, Selbstschädigung. Man macht es nur mit dem islamischen Zwang, mit islamischer Erpressung erklären.
Spürnase: XXX
Tags: Baden-Württemberg, Charta der Vielfalt, Erpressung, Finanzen, Verfassungsschutz, Wirtschaft
Auch an hessischen Schulen sind PI und Kewil als Hassseiten gesperrt
Kann man über http://clusty.com/ mit der Preview das System austricksen?
Die Personalabteilung der LBBW wird sicher auch an diesem Beitrag interessiert sein.
Die Verbindungen zur IP dieses Blogs sowie der Seiten aus den obigen Screenshots nach zuverfolgen dürfte kein größeres Problem sein.
Gratuliere.
Ach ja.
Löschen sinnlos da Seite gesichert.
Wow. Kriegt der jetzt Berufsverbot? Der Mitarbeiter, der PI aufrufen wollte? Ihr Islamomanischen seid ja unheinmlich mächtig. Ihr kontrolliert echt alles
Nur keine Panik.
Das sind nur leere Drohgebaerden.
Klar bekommt der Mann kein Berufsverbot…was zum Geier ist Berufsverbot?
Aber ich glaube wenn jemand statt zu arbeiten Seiten ansurfed die vom Verfassungsschutz beobachtet werden (wie PI auch) wird ihm das nicht gut tun. Das gleiche trifft auch z.B. auf Porno- oder Spieleseiten zu.
Das hat auch nichts nur mit der LBBW zutun. Es ist etwas was kein Arbeitgeber will und gutheißen muss.
Ganz abgesehen von den Gerüchten die da aufkommen können.
Nur wenn er das waehrend der Arbeitszeit macht
Das ist eine Landes Bank Kybeline. Sei doch nicht so naiv.
Jeglicher Traffic dort wird sicher gelogged. Alleine durch das betreten all dieser Seiten macht sich die Person verdächtig. Wann die Zugriffe waren ist irrelevant da das die Leitung der LBBD und wahrscheinlich auch Terminals der LBBD sind.
Würde er nach der Arbeitszeit da bleiben um diese Seiten zu besuchen wäre das wahrscheinlich sogar noch schlimmer.
Das auch noch öffentlich zu machen ist mehr als fahrlässig, schadet dem Arbeitgeber und setzt dem ganzen die Krone auf.
Das wird ihnen nicht gefallen. Da kannst du sicher sein.
Es ist schon Leuten wegen einem Mettbrötchen gekündigt worden.
Das Besuchen verfassungsrechtlich bedenklicher Seiten vom Arbeitsplatz aus ist da weit problematischer.
@Frank
Na, da wollen wir doch hoffen, dass keine Mitarbeiter die Seiten der in Linkspartei umbenannten SED oder ihrer Abgeordneten aufgerufen hat, die werden ja alle vom VS beobachtet, auch wenn der Verfolgungsdruck derzeit nicht hoch ist.
Ganz anders im islamkritischen Umfeld, da läuft die Hetzjagd schon seit Jahren. Deshalb wird der Mitarbeiter einer LB, der ja weiß, dass sämtliche Verbindungen geloggt werden, auch wissen was ein Proxyserver ist. Und der ambitionierte Internetnutzer, der von geloggten Firmenrechnern unterwegs ist, der installiert sich einfach seinen privaten Proxy hinter einer ganz unverdächtigen Seite. Dann kann der Firmen-Admin beruhigt weiterschlafen, denn er findet absolut nichts Verdächtiges.