
Die Prozesse um den 11. September gehen weiter:
Es wird ein Terrorprozess, wie es ihn noch nie gab: In New York werden fünf Drahtzieher der Anschläge vom 11. September vor Gericht gestellt, vermutlich wird das Verfahren live im TV übertragen. Das kann die US-Behörden in Bedrängnis bringen - wenn die Angeklagten über CIA-Folter aussagen.
Folter hin oder her, einige "Verteidiger" sollen jetzt selber angeklagt werden. Und möglicherweise schickt die Obama-Regierung einige diesen Galgenvögel auf dem Schafott:
Noch ist das genaue Procedere unklar, doch am Ende des geplanten Prozesses in New York könnten die Angeklagten zum Tode verurteilt werden - es wäre ein dramatisches Ende der jahrelangen Ermittlungen gegen die Verdächtigen, die für den schwersten Terroranschlag in der Geschichte der USA verantwortlich sein sollen. Schon in den vergangenen Monaten war zu hören gewesen, dass sich Staatsanwälte in New York regelrecht um den Fall reißen. Justizminister Holder kündigte am Freitag an, er werde im Fall eines Schuldspruchs die Todesstrafe beantragen lassen.
Es handelt sich dabei um den Scheich Mohammed Khalid (oben im Bild), und fünf anderen Terroristen. Ich frage mich, wie die CIA sie gefoltert hat? Etwa indem man ihnen ihren Koran wegnahm, oder ihre Bärte abrasierte?
Tags: 11. September, CIA, Mohammed, Terroranschlag, Todesstrafe
HaHaHa – [[ ...Etwa indem man ihnen ihren Koran wegnahm, oder ihre Bärte abrasierte?... ]] Der war echt guut!!
Das ist doch keine Folter – das ist Lebenshilfe für diese schwachsinnigen Teufelsanhänger – der Strick zieht sich nach und nach immer mehr zu – nur so geht geht denen langsam die Luft aus!
Die Wahrhaftigkeit siegt letzen Endes immer – früher oder später!
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Its being so cheerful as keeps me going
sagt Sarah Palin über diese kleine, bärtige MuselMonster. “Hang ‘em high!”. Das klingt gut, finde ich. Es klingt ein wenig nach Clint Eastwood. So richtig amerikanisch.