…Schulla wg. ungleicher Chancen verbieten ?
...das ist doch noch gar nichts...! Solche Massnahmen können auch
nur von den Warmduschern hinter den Bergen her kommen. Sowas machen wir aber anders, ... GANZ ANDERS ! Zumindest hab ich da berechtigte Hoffnung in unsere ROT-ROT-ROTH-ROT-ROT-Landschaft. Hier bei dem Thema darf nämlich jetzt nicht gefackelt werden, .... weil es um unsere Zukunft, z.B. die der Rente , geht. Welche zwar durch die abermillionen moslemischer Immigrations-Erfahrenen garantiert wird, welche Deutschland 50- bis 60 Jahre nach dem Krieg wieder aufbauen bzw. aufgebaut haben, und immer noch damit beschäftigt sind. Aber es könnte ruhig noch ein bisschen mehr sein, - an Rente und so und überhaupt.... !
Es besteht die Gefahr, dass diese hervorragende, neue Lehrplanung von sinistren Eltern ausgebremst wird, die sich zwar nach aussen hin zur Homogenisierung schulischen Lernerfolges bekennen, indem sie jeden Eid schwören, ihre Blagen extradoof zu belassen, und vorgeben, diese in den Ferien in rumänische Kinderheime zu stecken, damit sie am Schulanfang nicht besonders störend auffielen. Aber man weiss ja bei Eltern nie, - sie haben einfach zu viele Möglichkeiten bewusst oder unbewusst störend in den pädagogischen Lernprozess einzugreifen, indem sie vielleicht mal vorlesen, oder Vokabeln abfragen. Um also diesen potentiellen und strukturellen Fehler der aufgeklärten Elternschaft durch verbotene intellektuelle Zuwendungen auszuschliessen und den Erfolg der Schulen, wie auch später den der Unis, zu gewährleisten, müsste man die Kinder solcher Elternkreise etwas nachhaltiger in die pädagogische Spur hinein geleiten.
Soviel ich weiss kann man da schon auf Erfahrungen von Forschungen AN den Unis Erlangen, Berlin , Bremen und Bielefeld zugreifen. Es gibt da jeweils das Institut für Pädagogik-Lobotomie-Verantwortung .
Je nach Bildungsbeflissenheit, Schwierigkeitsgrad und Renitenz des elterlichen Umfeldes, wird das Kind unter medizinisch-pädagogischer Aufsicht mal mehr oder mal weniger lobotomisiert. Bei ganz harten Fällen, in denen die Blagen schon in der 3-sprachigen Kita waren , vorgelesen bekamen, und schon mal etwas Instrument spielen können, muss man schon mal davon ausgehen, dass die Hälfte des Kinderhirnes weglobotomisiert werden muss, um die innerschulische Homogenität der Lernerfolge, zum Wohle allehr, zu gewährleisten. Damit könnten dann auch Schulräte, von denen man jahrzehntelang nichts hörte, wieder in´s Leben zurückgerufen werden.
Indem man ihnen die Mögleichkeit böte, sich weiter zu qualifizieren und die Eingriffe selbständig durchuzuführen. Die Hochqualifizierung wären ein Schweisserkurs mit dem Schneidbrenner für die feine Arbeit am sensiblen Kindergehirn , ebenso eine Kurseinheit ESGE-Zauberstab-Lobotom-Didaktik , sowie ein paar Stunden Bosch-Bohrmaschinen-Kognito-Vivisektion , alles irgendwie so Curriculum-mässig. Vielleicht mit Hilfe Prof Heitmeyers und Doktöse Schiffers ? Letztere könnte aufpassen, dass die Begriffe „Lobotomie “ und „Lobotomismus“ nicht verwechselt würden.
Aber wie immer kommt das alles auch zu spät, - denn wenn
z.B. Richard Feynman diese Chancen der neuen (Linken) Pädagogik gehabt hätte, wäre bestimmt noch was aus ihm geworden. Vielleicht Praktikant im Institut AN der Universität Erlangen ? ...tja, .... vorbei ist vorbei ! *heul*
Da könnte man klugen Kindern auch das Denken verbieten, damit die Dummen auch gleiche Chancen haben, nicht wahr?
…die Klugen können sich freuen,
dass man noch nicht erwägt, sie aus
Lern-Homogenität zu köpfen…
PS: die Realität ist dabei die Satire zu überholen.