Kurdisches Ehren-Tournier zu Graz: Messer, Bisse und Elektroschocker erlaubt
Den christlichen Ehrenkodex bei den Rittertournieren von einst kennt ihr ja. Aber kennt ihr den kurdischen Kodex, bei deren verabredeten Tournierveranstaltungen? Dieses Kampftournier zu Graz wurde einberufen, weil zwei kurdische Sippen ein Ehrenproblem mit einander hatten.
Die Lage eskalierte. Schließlich vereinbarten die Betroffenen einen Treffpunkt im Grazer Augartenpark. Unter dem Motto "diesmal wird abgerechnet" trommelten beide Seiten Verstärkung zusammen. Wenig später standen sich im Augartenpark rund 20 gewaltbereite Personen gegenüber, unter ihnen mehrere Tschetschenen, die von den Brüdern angeheuert worden sind.
Wie bei all den Kämpfen üblich, auch hier gilt der alte Spruch: Cherchez la femme! (Suchet die Frau). Na, habt ihr erraten? Sie hat den falschen geheiratet:
Das Motiv: Drei Brüder lehnen den Mann ihrer Schwester ab. Als sie den verhassten Schwager bei der Hochzeitsfeier einer anderen Kurdenfamilie trafen, flammte die Fehde wieder auf. Es kam zu verbalen Auseinandersetzungen. Nach dem Fest läuteten die Handys, die Kontrahenten beschimpften sich am Telefon.
Und wer immer jetzt wieder die christliche Vergangenheit (das christliche Mittelalter) mit dem derzeitigen Islam vergleicht, dem sei es gesagt: Die christlichen Ritter hatten keine Elektroschocker und verteidigten ihre Ehre nicht mit Bissen! Sie hatten einen strengeren Ehrenkodex bei ihren Kämpfen:
Hits: 9Laut Zeugenaussagen sollen auch zwei Schüsse gefallen sein. Einer der Brüder biss seinen Schwager in die Brust und fügte ihm mit einem Elektroschocker Verbrennungen zu. Dessen Begleiter wurde durch drei Messerstiche in das Gesäß erheblich verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Man hätte solche "Savages" niemals nach Europa einreisen lassen.