Eine deutsche Soziologin hat kein Recht dazu, die türkische Greueltaten zu beschönigen!


PI-München berichtete in einem PI-Artikel über den Vortrag der Frau Doktor in Geshcichtsverfälschung und Türken-Holocaust-Leugnen Margret Spohn.

Eine deutsche Soziologin hat kein Recht dazu, schon gar nicht in einem öffentlichen Vortrag unter der Schirmherrschaft eines Regierungsbehörde oder der Stadtverwaltung einer deutschen Großstadt. Wenn die deutschen Soziologen Geschichtsverfälschung betreiben wollen, dann bitte schön an die deutsche oder westeuropäische Geschichte. Und wenn sie Greueltaten leugnen möchten, dann  steht es ihnen zu, diejenigen Greueltaten zu leugnen, die sie selber erlitten haben. Ein jedes Opfer darf  sein eigenes Opferstaatus leugnen. Aber niemand darf die Greueltaten über andere leugnen, niemand darf die Täter über andere Völker eigenmächtig entlassten.

Frau Spohn hat die Türken so lieb, dass sie diese von allen Untaten, Völkermörde und Jahrhunderten von Holocaust an Osteuropäern freisprechen möchte.

Die Frau kann diese verfällschte Darstellung der Geschichte machen, weil sie sich ständig nur darauf konzentriert, wie die Deutschen die Türken sehen und sahen durch die Zeit. Aber die Deutschen haben die Türken kaum je gesehen. Außer durch die Ferne! Außer durch ein paar diplomatischen Beziehungen, oder höchstens mal hier und dort mit ein paar Mann starke Hilfstruppen. Ja nicht mal die Wiener hatten so einen intensiven, langanhaltenden Kontakt zu den Türken als die ganzen Osteuropäer. Nur wenn man die ganze osteuropäischen Erfahrungen total ignoriert (und das macht diese Ignorantin!) kann man an die Sichtweise der Deutschen rumspielen, ihnen einreden, dass sie sich ein falsches Bild über den Osmanen  aufgebaut hätten.

Nachher dann gehen solche arrogante Wissenschaftlerinnen als Vertreterinnen einer schlagkräftigen, westeuropäischen Gesellschaft in die Länder Osteuropas, des Balkans, und zwingen diese (mit den Druckmitteln der EU) ihre eigene Geschichte zu verfälschen, sie im Sinne der deutschen und westeuropäischen Turkophilen umzuschreiben.

Es ist dasselbe Sypielsystem wie mit der Ausländerfeindlichkeit: So lange unsere Sozifutzis das Thema auf Nationalebene halten können, so lange können sie den Deutschen vormachen, sie seien Ausländerfeindlich.

Ich kann nur dieser türkenliebenden Dame empfehlen, ihre Liebhaber auf einen Griechen, Serben, Rumänen oder Ungarn umzutauschen. Dann wird ihre Geschichtsinterpretation vielleicht auch der Realität näher kommen.

2 Kommentare:

  1. Angela schrieb am 28. Oktober 2009 um 20:13:

    Tja, die Ungarn können ein Lied davon singen. Dort haben die Türken 150 Jahre lang gewütet!

  2. Helen schrieb am 1. Dezember 2009 um 12:06:

    Frage mal die Griechen! Die können die läppishcen 150 Jahre mit über 400 Jahre überbieten. Oberirdisch wurden Häuser, Schulen und Kirchen verbrannt und geschlossen, während unterirdisch in feuchten dunklen Löchern die Kinder durch die griechisch orthodoxe Kirche in Sprache und Geschichte unterrichtet wurden. Von den anderen Greultaten, wollen wir gar nicht erst sprechen. Sie wollten den Griechen die Identität nehmen. Wenn die Kirche nicht gewesen wäre, das Volk würde heute gar nicht mehr existieren. Kleinkinder wurden entführt und zu fanatischen Elitesoldaten ausgebildet. Als Erwachsene wurden sie dann gegen ihr eigenes Volk eingesetzt. Die sogenannten Janitscharen. Das waren von allen die gnadenlosesten. Nur aus den unwegsamen Gebieten der Berge heraus konnten die Griechen Wiederstand leisten. Erst 1821 konnten sie die Türken besiegen und das Land befreien. Mit Hilfe des bayerischen Königs Otto Friedrich von Wittelsbach konnte sich Griechenland nach der Befreiung anfangen sich neu zu ordnen und sich zu organisieren. Es war ein Neustart. Alles von Anfang an. Heute geht der Stress mit denen weiter. Die NO-Grenze, soll die am strengsten bewachte Grenze weltweit sein. Die USA-Mexiko-Grenze soll dagegen ein Sonntagsspaziergang sein. Wen wundert´s! Kaum schaut man weg, ist schon wieder ein Stück Land verschwunden. Vor kurzem sind die Türken in eine kleine griechische Insel in der Ägäis eingedrungen. Sie befindet sich sehr nahe an der türkischen Küste. Dort leben seit Ewigkeiten einige Griechen und es wird täglich die griechische Flagge gehisst (wie übrigens früher auch die ganze West-Küste der Türkei). Mittlerweile sind einige Bewohner verstorben und prompt behaupten sie die Insel würde keinem gehören. So fängt es an. Heute behaupten sie sie gehört keinem und morgen behaupten sie sie gehöre ihnen. Die Luftrechte werden auch permanent überschritten etc. etc. Wehe die Aufmerksamkeit lässt mal nach, dann haben sie sich schon auf einem weiteren Stück Land eingenisstet, vermehrt und behaupten es gehöre ihnen. Frau Dr. Spohn kennt sich in Geschichte nicht aus. Während sich Europa und auch Deutschland in aller Ruhe entwickeln konnte war der SÖ Teil das Schild Europas gegen die gnadenlose Erweiterungspolitik der Osmanen.

    ...und was haben eigentlich Türken auf Zypern zu suchen? Warum leben dort Türken in griechischen Häusern? Wo sind die Eigentümer? Aus lauter Nächstenliebe haben sie wohl alles den Türken übelassen. Die Geschichte mit Serbien ist auch der gleiche Käse. Die emigrieren, lassen sich wo es ihnen gefällt nieder, vermehren sich und reissen der einheimischen Bevölkerung Eigentum und Rechte unter dem Hintern weg. Aber sich selber als Opfer hinstellen wenn sich die Bevölkerung dagegen wehrt.

    Ich weiß nicht wo diese Frau lebt, aber sicher nicht in der Realität. Wohl eher im rosa Turm der Gutmenschen und alles-schön-Redner.

    Ich empfehle einen gesamt-europäischen Geschichtsunterricht in den Schulen. Besonders in den deutschen Schulen. Denn dort lernen die Kinder nur "jeder Deutscher ist Nazi" und trägt von Geburt an die kollektive Schuld an der Hölle in sich.

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