Euroislam? Aber nur, wenn Europa ihn haben will!

Der bekannte Islamwissenschaftler Bassam Tibi stellt die Schlüsselfrage zum sogenannten Euro-Islam:
Was meint „Euro-Islam“, eine Europäisierung des Islam oder eine Islamisierung Europas?
Und er stellt anschließend in seinem Buch das vor, was er meint, dass es der Euro-Islam sein könnte:
Vielmehr sieht er die mit dem Thema „Islam in Europa“ verbundenen Kontroversen als Ausdruck eines Konfliktes zweier Weltanschauungen an: „Eine hiervon ist europäisch, die andere ist islamistisch. Die säkulare zivilisatorische Identität Europas ist dem Modell nach inklusiv, und sie kann einen offenen Islam aufnehmen sowie europäisieren, aber nur, wenn dieser von Schari’a und Djhad abgekoppelt wird“ (S. 10). Demnach plädiert Tibi sehr wohl für die Integration von Muslimen, aber nicht auf Basis einer christlich orientierten Leitkultur, sondern auf der Grundlage eines säkularen europäischen Humanismus.
Nun, ich glaube, es obliegt der einheimischen Bevölkerung Europas und nicht dem Islam, darüber zu entscheiden, ob wir hierzulande die Christliche Tradition behalten wollen oder den Invasoren zuliebe uns säkularisieren.
Darüber hinaus bezweifle ich, ob die zwei von Tibi genannten Bedingungen (die Abkopplung von der Scharia und Jihad) ausreichen. Für eine Integration müssen die Moslems auch ihren Segregationismus aufgeben, so z. B. die Absperrung der Töchter und das Verbot der Mischehen mit nichtmoslemischen Männern.
Ich finde aber die Einteilung Tibis in dem Islamismus und in Euro-Islam besonders reizend:
Vielmehr sieht er die mit dem Thema „Islam in Europa“ verbundenen Kontroversen als Ausdruck eines Konfliktes zweier Weltanschauungen an: „Eine hiervon ist europäisch, die andere ist islamistisch.
Damit macht er unversehens aus der nichteuropäischen Islam automatisch Islamismus. Und damit wird Mohammed selber zu einem Islamisten. Der Koran, als nichteuropäischer Bestandteil des Islam ist im Grunde auch islamistisch. Zumindest das kommt aus dieser Rezension auf der gutmenschlichen Seite des Humanistischen Pressedienstes hervor.
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es ist nicht davon auszugehen, daß diesen Institutionen noch irgendetwas peinlich ist.
Sie haben kapituliert, sie haben sich für das komplette Lügen entschieden: in Deutschland gilt das Grundgesetz, ABER die Mohammedaner dürfen machen was sie wollen und das ist völlig gesetzeskonform. In Deutschland gelten die Menschenrechte, ABER mohammedanische Schandmorde sind nicht so arg schlimm. In Deutschland sind die Frauen befreit, ABER Mohammedaner dürfen ihre Frauen einsperren und das ist völlig in Übereinstimung mit der Frauenbewegung. In Deutschland herrscht das Gewaltmonopol des Staates, ABER der Mohammedaner sticht nach Belieben Deutsche ab und das ist völlig im Einklang mit den bestehenden Gesetzen.
Diese Leute haben kapituliert. Sie sind zur offenen, unverhohlenen Lüge übergegangen.
Interessant finde ich, daß sie schlicht und einfach damit durchkommen.
Das ist es, was keiner von uns erwartet hätte.
Und das ist es, wo wir eben den ganzen Mangel unserer Schulung in psychologischer Kriegsführung erleben: diese Kreise, oder ihre Anführer, sind Meister satanistischer Techniken. Das absichtliche Lügen; das Benutzen von Emotionen; das Manipulieren, besonders die Verwedung von Gewalt, besonders die Verwendung von hinterhältiger Gewalt, von Mordkomplotten, und von Intrigen, und vielem mehr, wozu wohl auch meine Phantasie nicht reicht.
Das möge sich die Mohammedanismus-ablehnende Szene bitte klar machen: daß die Gegenseite nicht einfach irgendwelche Positionen vertritt, sondern daß es skrupellose Kämpfer um die Macht sind, und daß sie vor nichts zurückschrecken, und daß unsere Phantasie nicht hinreicht uns ihre Skrupellosigkeit vorzustellen.
[...] weist auf eine Darlegung des Buches von Bassam Tibi in http://hpd.de/node/7777 hin: http://www.kybeline.com/2009/09/24/euroislam-aber-nur-wenn-europa-ihn-haben-will/#more-7493 Dort heißt es: Europa kann den Islam europäisieren, wenn er Scharia und Dschihad aufgibt. [...]