Indonesische Moslems feiern Ramadan indem sie Vergnügungshäuser anzünden
Es heißt, dass Indonesien einen toleranten Islam lebt, einen Islam, der den Türken wie den Europäern als Beispiel vorgehalten wird.
Hunderte von Moslems zündeten am Donnerstag mehrere zehn Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an, als ein Teil einer moralischen Säuberungskampagne zum Eintakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Die Zerstörungen fanden nach einer Demonstration statt, an der viele Gemas teilnahmen. Die Gemas sind eine islamische Bewegung zur Bekämpfung des Lasters und sie verlangten, dass die Vergnügungslokale aus Respekt für den Ramadan schließen sollten.
Die Polizei, die die Demo überwachte, konnte (oder wollte?) die Brandschatzungen und Zerstörung von Privateigentum nicht verhindern.
Die Eigentümer und Bewohner der angezündeten Häuser versuchten verzweifelt, das Feuer zu löschen, aber sie konnten nicht.
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wurden sie nicht von den mordenden und brandschatzenden Mohammedanern bei ihren Löschversuchen beschossen, ins Feuer getrieben oder abgeschlachtet, wie es Mohammedaner z.B. in Somalia mit Christen taten?
Zeigt sich hier das menschliche Antlitz des Mohammedanismus? Menschen, die man ermorden könnte, nicht zu ermorden? Sondern nur ihren Besitz zu vernichten?
Ach so, das ist der Grund, warum der indonesische Mohammedanismus als so vorbildlich gilt.
[...] Am Ramadan haben so manche Zeit, anderen auf den Keks zu gehen - nicht nur das: auch an Eigentum und Leben. Aufgeheizte Geister machen vor den Rechten anderer nicht Halt: http://www.kybeline.com/2009/08/23/indonesische-moslems-feiern-ramadan-indem-sie-vergnugungshauser-a... [...]