Deutscher Kapitän: Islamische Piraten haben Scheinhinrichtungen durchgeführt
Nach grausamen vier Monaten ist die Mamnschaft der Stavanger wieder frei. Wie gastrfeundlich sie in dieser Zeit von den friedlichen somalischen Moslempiraten sie behandelt wurden, erzählt der Kapitän:
Drei Tage nach der Freilassung des Frachters "Hansa Stavanger" hat deren Kapitän Krzysztof Kotiuk schwere Menschenrechtsverletzungen durch die Piraten geschildert. "Nonstop waren schwere Maschinenpistolen auf unsere Köpfe gerichtet", sagte Kotiuk dem ARD-Magazin "Panorama". Es habe zahlreiche Scheinhinrichtungen gegeben, fügte Kotiuk hinzu. Ihm sei zweimal gesagt worden, dass er erschossen werden solle. "Die Männer zielten mit Gewehren auf mich, und mir wurden die Augen verbunden." Einer der Offiziere sei bei einer solchen Aktion zusammengebrochen.
Und natürlich hat die Regierung sich von diesen Piraten erpressen lassen. Zwei Millionen Lösegeld hat man bezahlt. Die Moslems lachen sich ins Fäustchen und die Regierung hat noch ein wenig Gesicht verloren.
Aber natürlich ist das auch nicht der wahre Islam. Wo findet man überhaupt den wahren Islam? Das, was Mohammed gelebt hat, kann auch nicht gewesen sein, denn er war genau so ein Räuber in der Wüste, wie diese Somalis Räuber auf See sind. Sogar Anleitungen zur Verteilung der Beute hat er im Koran hinterlassen.
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Seh das nicht zu eng.
Nach Abzug der Kosten für Waffen, Benzin und Salzheringen, wird das Geld wieder nach Deutschland zurückfließen und hier der Bauindustrie zugute kommen.
Wenn auch das letzte Dorf in der Hinterpfalz mit einem Minarett verunstaltet sein wird, dann könnte das mit den Piraten vielleicht aufhören.