Klima-Theater für Klima-Flüchtlinge

Manchmal wundert man sich echt, wie blöd die Zielgruppe sein kann, die man mit solchen bescheuerten Aktionen ansprechen will:
600 Klimaflüchtlingszelte vor dem Hauptbahnhof: „Hannover wird Klimaflüchtlingslager“
Wir wollen neue Bilder schaffen: gegen schreiende Klima-Ungerechtigkeit und für weltweite Solidarität mit Klimaflüchtlingen! Die herrschenden Machtverhältnisse im Klimawandel sind unsozial. Unsere kreativen Aktionen, wie das Klimaflüchtlingslager auf dem Bahnhofsplatz oder spontanes Straßentheater, haben mit kraftvoll-engagierten bunten Bildern Konsequenzen von klimafeindlichem Handeln sichtbar gemacht. Wir sind als Organisator_innen-Team sehr glücklich, dass wir unsere Kongress-Themen so vielen Menschen in Hannover nahebringen konnten.“ sagt Susanne Rodemann, Pressesprecherin von klima.MACHT.flucht zum heutigen Abschluss des Kongresses.
Wenn man was näheres zu den Klimaflüchtingen erfahren will, kann man googeln. Mal rechnet man mit 75 Millionen, mal mit 200 Millionen. Was man nicht so eindeutig sagt, ist dies: Sie sind, wie alle "Flüchtlinge", young male aggressive. Und sie flüchten aus den typischen Bereicheichen des Globus - wohin wohl? Welche Erddteile werden von dieser Klimaänderung nicht betroffen sein? Na? Eben die schuldigen Erdteilen.
So einfach ist die Klima-Theorie.
Ich vermute mal, wenn man diese "Flüchtlings"-Märchen richtig aufklärt, vernichtet man übernacht die Existenzgrundlage der meisten NGO-Geschäftsleute.
Das ist die mentale Vorbereitung der Bevölkerung auf die Slums, wenn dann die ganzen Laster aus Griechenland, die uns freundlicherweise vom “Spiegel” avisiert wurden, hier angekommen sind und die ganzen evangelischen Kirchen aus allen Nähten platzen und alle Gemeindezentren und so. Das sind schließlich alles Klimaflüchtlinge. Jeder weiß aus seinem Urlaub auf Gran Kanaria, dass es in Afrika ganz dolle heiß ist und ganz schlimm und überhaupt und so. Fast wie damals im Sommer 89, als die ganzen Ossis rübermachten: WAHNSINN!