Niederländische Supermarktkette will keine Marokkaner mehr

Die Supermärkte der niederländishcen Handelskette Albert Heijn in den Bahnhöfen des Landes wollen kein marokkanisches Personal mehr einstellen. Die Zentrale erließ diese interne Anleitung. Einige Geschäftsleiter glauben, dass es in den einzelnen Geschäften zu viele marokkanische Angestellte in gibt. Die Firma sagte, dass sie keine Diskriminierung dulden will.
Danke der Judasgesetze der EU kann man solche Pläne nur geheim verwirklichen. Die andere Seite, die Seite der Ausverkäufer muß sich nicht so verstecken. Sie kann für seine Ziele offen werben:
Neue Werbekampagne führt zu mehr Diskriminierungsklagen.
Seit der Einführung der Werbekampagne gegen Diskriminierung Anfang July verdoppelte sich die Zahl der Diskriminierungsklagen. Binnen neun Tagen gingen 80 Klagen ein. In Rotterdam ist diese Zahl noch viel höher.
Recht und Gerechtigkeit sind schon längst in Brüssel Flöten gegangen.
Kunden sollten so oft wie möglich Beschwerden hinterlassen, damit die Einzelhändler und andere Dienstleister solche Maßnahmen vor dem Gericht begründen können. Es reicht nicht, die Läden zu meiden. Man soll ihnen mitteilen, weswegen man sie meidet, ob es die zu exotische Produktpalette oder das zu islamisch bekopftuchtes Personal ist.
Ich verstehe diese Meldung nicht. Einerseits heißt es, die Firma will keine Marokkaner mehr einstellen, da es angeblich bereits zu viele gibt. Gleichzeitig heißt es, daß sie “keine Diskriminierung” dulden will. Eine Übersetzung (oder kurze Inhaltsangabe) des verlinkten Artikels wäre auf jeden Fall interessant.
@Angela
Die Zentrale hat eine interne Anleitung erlassen – so was ist wahrscheinlich nur für die Geschäftsleiter der Filialen gedacht worden und irgendwie muß es nach Außen gesickert sein. Daraufhin muß so eine Firma eine öffentliche Richtigstellung abgeben – ein Dementi.
Das eigentlich Schlimme ist, dass ist erst der Anfang. Es folgt alles der gleichen faschistoiden Strategie wie „gegen rechts“.
Man könnte jetzt sagen, dass die Firma schön blöd war, überhaupt erst Marokkaner einzustellen. Nur, dass funktioniert schon nur noch bei Kleinbetrieben. Unzählige Islamisierungsbefürworter haben ein wachsames Auge auf die Arbeitsplätze in größeren Unternehmen und Mietwohnungen großer Wohnungsgesellschaften. Wenn die ihre Muselquoten nicht erfüllen, werden sie sofort an den Pranger gestellt. Dann kommen ein paar Scheinbewerbungen von hochgebildeten superintegrierten Vorzeige-Musels und wenn die abgelehnt werden, findet sich die Firma als „rassistisch“ nächsten Tag in allen Medien und der Normalbürger versteht gar nicht warum diese lieben Musels nicht genommen wurden. Angesichts der „erdrückenden Beweislast“ hält er den Betrieb dann tatsächlich für „rassistisch“. Dieser Gefahr setzt sich doch kein Betriebsleiter freiwillig aus, wenn er über eine entsprechende Muselquote im Betrieb verfügt, kann er immer darauf verweisen – ist sein Betrieb Musel-frei steht er als Nazi da – mit entsprechenden wirtschaftlichen Schaden. Genau wie „gegen rechts“ geht das nicht nur um Boykottaufrufe sondern es werden auch Geschäftspartner massiv unter Druck gesetzt, keine Geschäfte mehr mit dem „Nazi“ zu machen. Er wird dann nicht nur durch kein Antidiskriminierungsgesetz geschützt, ihm werden seine Grundrechte entzogen – und das ohne jegliches rechtsstaatliche Verfahren und Beweise. Um diesen Vorgang auszulösen, reicht schon ein unbewiesenes Gerücht aus.