Dramatische Steuereinbrüche in den Großstädten

Die politische Fehlentscheidungen in den Großstädten tragen jetzt Früchte. Man hatte den Mittelstand ständig gebeutelt und von allen Seiten bedrängt. Einerseits gruben die großen internationalen Firmen das Wasser ab. Nur ein Beispiel: Autoreparaturwerkstätten können kaum noch existieren, sie wurden alle von den Vertragswerkstätten verdrängt. Andererseits brachte die grüngutmenschliche gleichgeschaltete Politik immer mehr Auflagen und Bestimmungen, wie eine spanische Stiefel. Die meisten dieser Bestimmungen waren unsinnig, aber sie würgten den Mittelstand ab. Die importierte Bereichererschichten trugen das ihre dazu bei, dass die bürgerliche Schichten ans Land flüchteten. Mittelständische Läden wurden von den türkischen Billigramschläden und den Dönerbuden abgelöst, die Gastronomiekundschaft trinkt nur noch türkisches Tee und die illegale Geschäfte, die in solchen Orten betrieben werden, bringen der Stadt auch kein Gewerbesteuer.

Jetzt kriegen die Stadträte das alles Zurück. Ihnen fliegen die Finanzen um die Ohren. Die Nachricht der Stunde heißt:

Dramatischer Einbruch der Gewerbesteuer

In den Großstädten brechen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer laut "Welt am Sonntag" in diesem Jahr um bis zu 40 Prozent ein. Auch andere Einnahmen wie der kommunale Anteil an der Einkommensteuer gehen in oft zweistelliger Millionenhöhe zurück, ergab eine Umfrage der Zeitung unter den 20 größten Städten Deutschlands. Da die Gewerbesteuer - Haupteinnahmequelle von Städten und Gemeinden - oft mit Verzögerung gezahlt werde, rechneten viele Städte 2010 mit weiteren Einbrüchen.

Frankfurt/Main geht demnach von einem Gewerbesteuer-Rückgang in diesem Jahr um 40 Prozent aus, Hannover von 30 Prozent, München von 23,8 Prozent. Dresden erwarte ein Minus von 20,2 Prozent und Hamburg 13,3 Prozent. Die Gewerbesteuereinbußen überträfen in fast allen Städten die Einnahmen, die sie aus dem Konjunkturpaket II zur Anregung der lokalen Wirtschaft bekommen - manchmal sogar um ein Mehrfaches.

Noch detaillierter schreibt man in der Welt Online. Hier wird erzählt, dass viele Städte jetzt schon wirklich die Hundeliebhaber schätzen lernen, da wenigstens das Hundesteuer sicher ist. Aber was, wenn die Moslems kommen? Sie mögen keine Hunde nicht:

Wenigstens auf die Hundebesitzer ist in München auch in der Krise Verlass. Mehr als 24.000 Hunde bescheren Stadtkämmerer Ernst Wolowicz über die Hundesteuer 2009 Einnahmen von 1,9 Millionen Euro – genauso viel wie im vergangenen Jahr. Sonst aber sieht es traurig aus für den Hüter des Stadtsäckels.

Hallo, Herr Ude! Wo die Moschee gebaut wird, da verschwinden die Hunde. Oder nicht?

In der Weltartikel wird die Lage mehrer Großstädte analysiert.

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5 Kommentare:

  1. ostseestadion schrieb am 19. Juli 2009 um 19:08:

    ja , wer hätte das gedacht.
    geschlachtete kuh gibt keine milch mehr…

    mittelstand das genick gebrochen und deutschland geht vor die hunde. perfekt geplant und brutal durchgezogen.
    danke rot grün. :D

  2. Dramatische Steuereinbrüche in den Großstädten | Europäische Werte schrieb am 20. Juli 2009 um 00:37:

    [...] Oku:  Dramatische Steuereinbrüche in den Großstädten | Europäische Werte Tags: conservative, culture, demographie, europische-werte, finanzen, hunde, [...]

  3. Seraph schrieb am 20. Juli 2009 um 13:24:

    Ähm wie bitte?
    Was ist das den wieder für ein wildes geschreibsel?

    die Gastronomiekundschaft trinkt nur noch türkisches Tee

    Dem krasse Tee?
    Wo lebst du den? In der Wüste? Im osten? Hier gibt es Coca Cola.

    Der anfang deines artikels liest sich irgendwie wie kommunistische propaganda:

    Nur ein Beispiel: Autoreparaturwerkstätten können kaum noch existieren, sie wurden alle von den Vertragswerkstätten verdrängt.

    Was soll das den? Am besten alle enteignen oder wie?
    Wilkommen im Kapitalismus! We rock!

    Die meisten dieser Bestimmungen waren unsinnig, aber sie würgten den Mittelstand ab.

    Blablah ist ds auch wieder aus einer propagandaschrift der linken kopiert? Ist ja ekelhaft.

    Du weisst doch gar nicht was du da schreibst oder? Das hat so gar nichts mit dem untergang des mittelstandes zutun.
    Ansonsten formulier das mal konkreter. Was meist du den genau für vorschriften?

    Läden wurden von den türkischen Billigramschläden und den Dönerbuden abgelöst

    Genau die ganzen Ali-Läden wie McDonalds, Starbucks, Burger King, KFC…
    Morgen kommt dann der artikel wo Kybeline sich wundert warum unsere kidner so fett sind. Die klare erklärung: der Ali ist auch hier schuld! :D

    Das ganze geht natürliuch an der wirklichkeit weeeeeeeit vorbei.
    Seit vielen jahren ziehen grosse firmen aus den städten in die umgebung. In frankfurt ist die stadt schon lange nicht mehr so relevant. Es ist eher ein vorzeigefähnchen für die die soviel kohle haben, daß sie die grundsteuer nicht interessiert (du weist schon…vertragswerkstätten und so).
    Gross geld mit baugrund und mieten wird in den umlegenden gemeinden gemacht. Das rhein-main-gebiet ist voll von eklaven wie Waldorf, Dreieich oder Eschborn wo namenhafte firmen ihre büros verlegt haben. Günstige nebenkosten ist das zauberwort.

    Kybeline du solltest lieber bei dem bleiben was du kannst.
    Kleine lustige hetzbilchen mit wenig text. Die lieben wir aber das hier ist peinlich :)

  4. Kybeline schrieb am 20. Juli 2009 um 14:41:

    @Seraph

    Du hast was falsch gelesen, deswegen hast du was kommunistisches rausgelesen. Nimm dann lieber ein paar konkrete Beispiele, aus dem Kapitalismus der 50er-80er Jahre:

    In Stuttgart gab es sehr viele Einzelhändler, die Königstraße, Calwerstraße, Torstraße, Eberhardstraße, das waren voll mit gediegenen Läden, die waren alle Kapitalisten, hätten nie was mit den Sozis am Hut. Da waren Möbelläden, Teppichläden, Pelzläden, Schmuck, Antiquitäten, Konditorei (Marquart, Chapmann, Kleider Öttinger, Möbel Wagner, Hugendubel-Regenschirme uvm.) Die sind alle zu, die sind verdrängt worden – von den “kapitalistischen” Geschäften von heute. Es lohnt sich kaum noch in die Innenstadt zu gehen. Da sieht man überwiegend Kopftücher, zu viele Ramschläden, Ketten usw. Gerade am Wochenende sieht man nur noch sehr wenig Deutsche. Sie haben sich in den Vororten verdrückt oder sind ans Land gezogen. Wo ist die Zeit der Hugendubels und der Chapmanns? Wo die Zeit der Schuh-Böhmer? Heute findet man überall dieselben Ketten, ob Stuttgart, München oder Wien: Schlecker, NanuNana, H&M

    Und wenn du von McDonalds sprichst: In Stuttgart haben in den letzten 2 Jahren 3 Filialen zugemacht. Weg. Ich vermisse sie. Willst du wissen, was stattdessen hingekommen ist? Döner und türkische Pizza.

    Klingt das immer noch nach Kommunismus? In Stuttgart hat es aber kein Kommunismus gegeben, schon gar nicht zu der Zeit von Lothar Späth. Im gegenteil, ich glaube, das war der echte Kapitalismus. Und dem trauere ich nach.

    Was wir heute haben ist Wolf im Schafspelz: Global-Sozialismus im kaptalistischen Pelz. Alles, was wir heute leben, kenne ich aus dem kommunistischen Ostblock. Glaub mir, ich richte mich nicht danach, wie man die Dinge benennt, ich kann für mich selber vergleichen: Eigenschaft für Eigenschaft, Lüge für Lüge. Das hier und heute stinkt nach Kommunismus. Man sollte sich wieder solche Leute aussuchen, wie damals, zu der Zeit von Lothar Spät.

  5. Peter Dacker schrieb am 20. Juli 2009 um 16:08:

    Erst wenn der Staat bankrott ist, wird sich was ändern.

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